Papa an BSDK erkrankt, bitte um Rat!

an der Bauchspeicheldrüse erkrankten Menschen. Was bedeutet eine Pankreas- / Bauchspeicheldrüsenerkrankung für das Umfeld der Patienten?
Hier können sich Angehörige und Freunde von Pankreas- / Bauchspeicheldrüsenpatienten austauschen
und haben die Möglichkeit über andere Angehörige / Freunde Rat und Hilfe zu finden.
Mina
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Re: Papa an BSDK erkrankt, bitte um Rat!

Beitrag von Mina » 2. August 2019, 09:57

Mina hat geschrieben:
10. Juli 2019, 14:50
Hallo zusammen..

Meine Mutter hatte die Whipple OP im Jänner gehabt (karzinom bauchspeicheldrüsenkopf) und hat vor 2 Wochen die 12. Chemo „Folfirinox“ überstanden. Keine Metastasen. Ein Lymphknoten war befallen.
Nun kommt morgen die CT Untersuchung. Wir sind alle schon sehr nervös..
Aber man muss immer positiv denken sonst kommt man nicht weiter..

Liebe Grüße

Astrid1971
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Re: Papa an BSDK erkrankt, bitte um Rat!

Beitrag von Astrid1971 » 2. August 2019, 14:21

Vielen Dank Mina

du schreibst erste Untersuchung, wieviel gab es denn seit der Chemo?

Mina
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Re: Papa an BSDK erkrankt, bitte um Rat!

Beitrag von Mina » 2. August 2019, 14:25

Es gab die erste CT Untersuchung nach der letzten Chemo, insgesamt hatte sie 12.
Welche Chemo hatte dein Mann und wieso waren es bei ihm nur 6?

Astrid1971
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Re: Papa an BSDK erkrankt, bitte um Rat!

Beitrag von Astrid1971 » 2. August 2019, 15:37

Hallo Mina,

weil 12 nur eine Leitlinie ist, also vorgeschrieben ist, es kann aber niemand sagen ob 3 5 8 oder 12 ausreichen, oder evtl. man keine benötigt, das hat uns sogar unser Onkologe gesagt, ständen jetzt in dem Richtsatz 15 Chemos dann wären es halt 15....
Meinen Mann ging es nicht so gut wärend der Chemo und darum haben wir beschlossen mit Absprachen das 6 erst man reichen, manchmal weckt man auch Krebszellen mit Chemo - also alles ein für und wieder, wir haben es nicht bereut bis jetzt ist alles gut und was in einem viertel Jahr ist weiß niemand von uns, es wie ein Loteriespiel ein bißchen Glück gehört auch dazu dem Mist wenigstens für eine Weile zu entkommen.
Mein Mann hatte die OP im Dezember 18, Chemo bis April und geht seit Mai wieder komplett arbeiten, er lebt eigentlich so wie vorher und das ist auch gut so! An und an hat er Bauchschmerzen mal heftig mal weniger heftig aber lt. Onkologe nach solch einer OP völlig normal, die zweite Untersuchung war o.k und das war wichtig, ich sehe es so wieder ein viertel Jahr gewonnen.
lg Astrid

Astrid1971
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Re: Papa an BSDK erkrankt, bitte um Rat!

Beitrag von Astrid1971 » 2. August 2019, 16:15

ach ja und die gleiche Chemo wie deine Mama alle zwei Wochen - zwei Tage.
Alles alles Gute.

Mina
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Re: Papa an BSDK erkrankt, bitte um Rat!

Beitrag von Mina » 2. August 2019, 16:21

Ah ok.. ja hast e recht man weiß nicht ob 6 oder 12 mal, wer soll schon wissen wieviel Chemo reicht, jeder Mensch ist verschieden.
Find ich toll das dein Mann gleich wieder zum arbeiten anfangen kann. Meine Mama ist zurzeit auf Reha um sich etwas zu erholen.. danach will sie aber auf wieder ins Arbeitsleben einsteigen.
Wie geht es deinem Mann mit dem Essen? Schmeckt er wieder gleich bzw. hat er Geschmackssverwirrungen gehabt?

Lg

Astrid1971
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Re: Papa an BSDK erkrankt, bitte um Rat!

Beitrag von Astrid1971 » 5. August 2019, 08:54

Hallo Mina,

eigentlich geht es ihm mit dem Essen ganz gut, ab und an hat er noch heftige Blähungen und auch Bauchschmerzen, aber lt. den Ärzten kommt das von der OP da ja innen drinn alles verlegt wurde, dann glauben wir denen mal, außer Kreon zu den Mahlzeiten nimmt er nichts, er lebt sein Leben eigentlich wie vorher, habe auch die Ernährung nicht umgestellt und auch trinkt er ab und an ein Bierchen, mann soll ja doch auch ein wenig Lebensqualität haben finde ich. Auf Reha war er auch 3 Wochen, das tat schon gut und wird auch deiner Mama gut tun. Wir könnnen uns ja gerne weiterhin austauschen, die Diagnose war ja sehr ähnlich und würde mich auch interessieren wie es weiter geht. Ich wünsche deiner Mama alles alles Gute.
LG Astrid

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