Hallo miteinander,
habe jetzt, 8 monate nach meiner magenerhaltenden whipple, höchstwahrscheinlich einen Anastomosenulcus oder etwas derartiges, jedenfalls macht die neuanlage vom magen in den dünndarm probleme und bereitet böse schmerzen.
Wenn hier jemand ist der ähnliche Erfahrungen gemacht hat, würd ich mich über eine Antwort sehr freuen.
Postoperative Komplikationen
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Meggs
- Beiträge: 8
- Registriert: 19. Dezember 2009, 07:17
Re: Postoperative Komplikationen
Nach Aussagen der Ärzte wird das auch in Zukunft nicht anders sein. Bisheriges Fazit also für mich: Damit muss ich wohl Leben!!!
Aber vielleicht weiss ja noch jemand hier im Forum eine Lösung oder kann Tipps geben....
Bin mal gespannt
- Lutz Otto
- Beiträge: 659
- Registriert: 8. März 2008, 14:27
- Wohnort: Magdeburg
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Re: Postoperative Komplikationen
Hallo Meggs,
wurde vor 10 Jahren erstmalig an der BSD ( gutartiger Tumor ) dann sechs Folge- OP, darunter 2002 erneute Pankreaskopfresektion.
Bin trotz der Operationen nie ganz schmerzfrei geworden, wobei organische Ursachen nie ganz ausgeschlossen wurden, aber eher auf die Entwicklung eines chron. Schmerzsyndrom spekuliert wird. Ich hatte vor Jahren fast tägliche starke Schmerzen zu beklagen, welche auf Grund einer gezielten Schmerztherapie, jetzt zum Verhältnis zu damals eher selten auftreten. Ich weiß dass hier im Forum die Schmerztherapie bei einigen umstritten ist, jedoch kann ich für mich persönlich sagen, dass genau durch diese gezielte Schmerztherapie mir ein Großteil an Lebensqualität zurückgegeben wurde.
Der Vorteil der Schmerztherapie besteht darin, dass du nicht erst bei Ausbruch von Schüben therapierst, sondern durch die konstante Gabe von Schmerzmedikamenten " den Ausbruch von Schüben " entgegenwirkst. (was verhältnismäßig gut funktioniert)
Gerade jetzt habe ich seit fünf Tagen wieder einen richtigen Schmerzschub, wofür ich aber dann ein Bedarfsmedikament zur Verfügung habe. Vor meiner richtigen Einstellung in der Schmerztherapie, war ich oft Gast als " Schmerzpatient " im hiesigen KH. Zum Glück, hat es in den letzten Jahren funktioniert, den Schub zu Hause im Kreis meiner Lieben zu "therapieren ".
Aber in deinem Beitrag hört es sich so an, das du mit deinen derzeitigen Medikamenten, dann wieder schmerzfrei wirst, oder?
Ich wünsche dir eine beschwerdefreie Zeit.....
wurde vor 10 Jahren erstmalig an der BSD ( gutartiger Tumor ) dann sechs Folge- OP, darunter 2002 erneute Pankreaskopfresektion.
Bin trotz der Operationen nie ganz schmerzfrei geworden, wobei organische Ursachen nie ganz ausgeschlossen wurden, aber eher auf die Entwicklung eines chron. Schmerzsyndrom spekuliert wird. Ich hatte vor Jahren fast tägliche starke Schmerzen zu beklagen, welche auf Grund einer gezielten Schmerztherapie, jetzt zum Verhältnis zu damals eher selten auftreten. Ich weiß dass hier im Forum die Schmerztherapie bei einigen umstritten ist, jedoch kann ich für mich persönlich sagen, dass genau durch diese gezielte Schmerztherapie mir ein Großteil an Lebensqualität zurückgegeben wurde.
Der Vorteil der Schmerztherapie besteht darin, dass du nicht erst bei Ausbruch von Schüben therapierst, sondern durch die konstante Gabe von Schmerzmedikamenten " den Ausbruch von Schüben " entgegenwirkst. (was verhältnismäßig gut funktioniert)
Gerade jetzt habe ich seit fünf Tagen wieder einen richtigen Schmerzschub, wofür ich aber dann ein Bedarfsmedikament zur Verfügung habe. Vor meiner richtigen Einstellung in der Schmerztherapie, war ich oft Gast als " Schmerzpatient " im hiesigen KH. Zum Glück, hat es in den letzten Jahren funktioniert, den Schub zu Hause im Kreis meiner Lieben zu "therapieren ".
Aber in deinem Beitrag hört es sich so an, das du mit deinen derzeitigen Medikamenten, dann wieder schmerzfrei wirst, oder?
Ich wünsche dir eine beschwerdefreie Zeit.....
Ein herzlichen Gruß aus Magdeburg
Lutz Otto
AdP e. V. - Vorstrandsvorsitzender
Lutz Otto
AdP e. V. - Vorstrandsvorsitzender
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Meggs
- Beiträge: 8
- Registriert: 19. Dezember 2009, 07:17
Re: Postoperative Komplikationen
danke für deinen Beitrag und ja, ich habe die nötigen Mittel zuhause so wie du auch. Sehe aber an deinem Beitrag, dass auch du von den Schmerzschüben "maltretiert" wirst und ähnlich wie ich damit lebst und logischerweise auch damit leben musst. Wenigstens bin ich nicht alleine......ein schwacher Trost, aber immerhin, habe ja auch in anderen Beiträgen hier lesen können, dass immer wieder und immer noch nach der Whipple-Op. Komplikationen eintreten.
Wünsche auch dir weiterhin gute Besserung und öftere Siege gegen den Schmerz!!! Eine Prophylakse ist halt nicht möglich.
Grüsse
Meggs