Hallo,
nun bin ich mal wieder mit einer Frage oder einem Fragekomplex in diesem Forum.
Es ist schon fast eineinhalb Jahre her, dass ich das erste Mal hier.geschrieben habe. Am 25.8. 2011wurde meine Frau Brigitte in der Heidelbergeruniklinik (Neuenheimerfeld) operiert, und es wurde leider zur Gewissheit , dass sie einen Tumor im Kopf der Bauchspeicheldrüse hatte. Er war nämlich vorher trotz aller CT's nicht gesehen worden, die traurige Diagnose, die sich letztlich dann bestätigte, passierte nur indirekt über die Verengung des Bauchspeicheldrüsengangs sowie des Gallenganges, weshalb ihr in Köln schon einen stent eingesetzt worden war. Da dieser ohnehin in mindestens halbjährigem Abstand gewechselt werden hätte müssen, war eine OP, bei der man dann den Tumor letztlich entdeckte, unumgänglich.
Leider hatte dieser heimtückische Krebs, obwohl im Bauchsp.kopf isoliert, schon metastasiert, auf in der Nähe befindliche Lymphknoten. Es wurde wie immer in solchen Fällen versucht, soviel wie möglich operativ zu entfernen, aber der erklägliche Rest...
Brigitte hat dann nachdem sie noch unsägliche Probleme mit der Heilung ihrer OP-Wunde hatte(musste schließlich von innen nach außen heilen, was fast 5 Monte dauerte , mit täglich neuem Verband ) , ihre erste Chemo bekommen. (1 tacerva täglich zu hause , und eine Einheit chemo pro Woche in der Praxis des Onkologen). Im August war das CT gut, daher es war zu dem Zeitpunkt 'Nichts' - keine entzündlichen Prozesse zu sehen. Das war dann leider im November mit nochmaligem CT in Heidelberg nicht mehr so, es gibt einen neuen entzündlichen, tumorösen Befall an den Lymphknoten. So wie dieser erneute Befall leider liegt, in der Nähe der Bauchschlagader , sei wie man uns in Heidelberg beim Arztgespräch sagte, nicht mehr oprerabel.
: Sie empfahlen uns eine Strahlentherapie kombiniert mit einer Chemo, während ein Onkologe hier bei uns eine Bestrahlung eher ablehnte!? Also scheint es hier in Medizinerkreisen unter Fachleuten erheblich divergiernde meinungen zu geben ! Deshalb meine Frage :Wer hat Erfahrungen mit der Bestrahlung bei metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs ? -speziell bei einem Befall von den Lymphknoten ? Welche Strahlen therapie (n) kommen dabei überhaupt in Frage ? Wer kann Erfahrungsberichte ( Verträglichkeit, Nebenwirkungen )von solchen Strahlenbehandlungen geben.? Wie verhält es sich mit der Protonenbestrahlung, die ja , wie ich hier aus Beiträgen im Forum entnehmen musste, nicht von der Kasse bezahlt wird. 2.Was für eine Chemo wäre die sinnvollste bei einem lymphknotenbefall wie er bei Brigitte gegeben ist ? Für Antworten, wäre ich / wir Euch, wie Ihr Euch sicherlich denken könnt, sehr dankbar. Wir haben im Moment Beratungsbedarf und brauchen Entscheidungshilfen, da die behandelnden Mediziner in ihren Aussagen nicht eindeutig sind. Vielen Dank hier schon mal Brigitte und Michael
frage nach Bestrahlungsth. bei meastasier B-krebs aufLymphkn
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Pankrine
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