Genesungsdauer nach Whipple
-
Muggle
- Beiträge: 224
- Registriert: 24. November 2012, 17:58
Re: Genesungsdauer nach Whipple
Ja was die machen ist statthaft...leider. Da das alles sehr kompliziert und langwierig war und ich teilweise in einem Zustand wo ich nichts mehr ueberbblickt habe, miechte ich die gesamte Dokumentation, damit ich fuer mich alles nachvollziehen kann. Es waren ja mehrere Operationen und noch mehr Komplikationen und es stehen schon welche von denen ich noch weiss nicht im Arztbericht. Als ich die zweite Thrombose hatte erfuhr ich zufaellig von der ersten. Ich moechte das nun fuer mich selbst anhand der Befunde nachvollziehen. Die Dokumenration ist natuerlich sehr umfangreich. Das Klinikum setzt pro A4 50 Cent Kopierkosten an. Das duerfen sie. Das heisst aber dass zwei Leitzordner voll ein Vermoegen kosten. Dieses Geld habe ich nicht. Auch eine Methode die Herausgabe quasi indirekt zu unterbinden. Die Moeglichkeit selbst zu kopieren gibt es nicht. Es wurde mir versprochen ich koenbe stattdessen alles digital auf cd bekomnen fuer 50 Euro. Das wuerde sowieso kopiert fuers Archiv. Wie dann 50 Euro zustande kommen ist mur zwar schkeierhaft da es ha jaum extra Arbeit verursacht, aber ich hab das Geld besorgt. Woraufhin man mir sagte ich koenbe das erst nach Ablauf eines Jahres bekomnen da die Akte dann erst digitalisiert werde. Sie machen also nix extra fuer die 50 Euro. Darauf warte ich jetzt. Aufstand hat nix genutzt. Ich duerfte hin gehen und Einsicht nehmen unter Aufsicht (koennte ja sein dass ich was klau) und dass man mich nicht ewig beaufsichtigen koenne wurde auch gleich klargestellt. Das dauert aber einfach bis man so einen dicken Ordner durch hat. Fuers Gesetz erfuellen sie ihre Pflicht denn ich kann ja (theoretisch) Einsicht nehmen und ich kann theoretisch auch Kopien bekomnen. In Papierform sogar zeitnah nur das kann ja keiner bezahlen. Ich hatte ueberlegt nur die wichtigsten Papiere zu nehme und hatte schon geblaettert was ich brauche um das einigermassen nachzuvollziehen und das summierte sich so dass ich besser auf die cd warten kann. Mit Goldesel kann man also jederzeit seine Befunde haben. Ich hoffe nur dass das mit dem Jahr kein rechtlicher Schachzug der Klinik ist und mir da irgendwelche Fristen verstreichen. Denn ich will das alles zwar hauptsaechlich um selbst meinen Frieden zu finden bezueglich dueser Zeit aber wenn da jetzt wirklich boese Fehler bei raus komnen (sofern ich das beurteilen kann) wuerde ich natuerlich schon gern die Option offen haben da rechtliche Schritte zu gehen. So ganz nirmal kommt es mir naemlich nicht vir dass man so oft bachoperiert werden mzsd.
-
absshiva
- Beiträge: 159
- Registriert: 17. Mai 2013, 09:47
Re: Genesungsdauer nach Whipple
Also ich wurde am 12.7. operiert (Whipple OP), und wegen Pankreaszyste am 12.8. nochmal
, die Schmerzen, Übelkeit, fehlender Appetit haben einige Wochen angehalten und die Schmerzen sind z.T. immer noch da, aber ohen Schmezmittel auszuhalten, es wird nur langsam besser, aber es wird besser, man sagte mir es dauert ein Jahr und Geduld sei gefragt, die ich leider nur in eingeschränktem Umfang besitze, denke mal das wird auch bei Dir so sein. Dito mit dem Essen, kleine Portionen, mindestens ein Drittel bleibt heute meist auf dem Teller, vor eien paar Wochen war es noch die Hälfte, also GEDULD
-
Elisa
- Beiträge: 53
- Registriert: 11. Juli 2013, 16:47
Re: Genesungsdauer nach Whipple
Hallo Zusammen,
ich hatte dieses Thema eröffnet. Heute nach genau 6 Wochen geht es mir sehr sehr gut. Ich konnte von den einen auf den anderen Tag ohne Medis auskommen (war nach drei wochen).
Mit Essen klappt es super. Sogar leicht fettiges oder Gummibären in einer gewissen Mänge geht schon wieder. Woran ich mich noch nicht traue und das auch noch zwei Monate Ruhen lasse sind Rosenkohl, Knoblauch, Schokolade etc. aber ansonsten bin ich super zufrieden.
Zugenommen und Hunger habe ich auch schon wieder. Vor 3 Tagen habe ich sogar abends um 20 Uhr eine 3/4 Pizza (fettarme, lactosefreie, nur Gemüse) gegessen und das ohne Probleme.
Vor dem KH hatte ich bei 1,70 m 59 kg und als ich wieder daheim war und die ersten 2 Wochen danach war ich bei 52 kg. Gestern war ich auf der Waage und haate schon wieder 55 kg
Es geht bergauf...für alle die es noch vor sich haben oder mittendrin sind...Vorsicht mit Essen aber auch mal den Mut haben was auszuprobieren in kleinen Mengen an Essen.
Viele Grüße
Elisa
ich hatte dieses Thema eröffnet. Heute nach genau 6 Wochen geht es mir sehr sehr gut. Ich konnte von den einen auf den anderen Tag ohne Medis auskommen (war nach drei wochen).
Mit Essen klappt es super. Sogar leicht fettiges oder Gummibären in einer gewissen Mänge geht schon wieder. Woran ich mich noch nicht traue und das auch noch zwei Monate Ruhen lasse sind Rosenkohl, Knoblauch, Schokolade etc. aber ansonsten bin ich super zufrieden.
Zugenommen und Hunger habe ich auch schon wieder. Vor 3 Tagen habe ich sogar abends um 20 Uhr eine 3/4 Pizza (fettarme, lactosefreie, nur Gemüse) gegessen und das ohne Probleme.
Vor dem KH hatte ich bei 1,70 m 59 kg und als ich wieder daheim war und die ersten 2 Wochen danach war ich bei 52 kg. Gestern war ich auf der Waage und haate schon wieder 55 kg
Es geht bergauf...für alle die es noch vor sich haben oder mittendrin sind...Vorsicht mit Essen aber auch mal den Mut haben was auszuprobieren in kleinen Mengen an Essen.
Viele Grüße
Elisa