ich wollte mal nachfragen ob Ihr mir da vielleicht Info´s geben könnt.
Aufgrund meiner Erkrankung esse ich zurzeit ja fast nichts, da ich es nicht vertrage. Auch leide ich ab und an unter Schmerzen und oft unter Erschöpfung.
Mein Hausarzt hatte mir abgeraten jetzt schon arbeiten zu gehen, trotzdem wollte ich. Ich möchte meinen Beruf nicht aufgeben. Also fing ich jetzt mit Eingliederung an. Merke aber, dass selbst 4h schon sehr viel sind zurzeit. Ich möchte es bis 6h steigern und dann erstmal auf 6h bleiben. Vielleicht bis Ende des Jahres. Mit meiner Firma gäbe es da keine Probleme, ich könnte nach der Wiedereingliederung auf 6h wechseln. Wobei ich denke dass dies schon viel werden wird aber 8h würde ich glaube ich nicht packen bzw. möchte ich mich nicht gleich überfordern und dadurch vielleicht einen weiteren Schub auslösen. Ich habe morgens und mittags je 1h Fahrt, zusätzlich 1h Mittagspause. Das heißt bei 8h Vollzeit bin ich 11h aus dem Haus. Das wäre mir echt zuviel im Moment.
Bei 6h dürfte ich zwischendurch essen, dass ist nicht das Problem. Das heißt ich bin "nur" 8h aus dem Haus. Bei meinen 4h komm ich schon heim und bin viel am Schlafen, da ich mich nicht wachhalten kann.
Gibt es irgendwo Hilfe um wenigstens ein wenig finanziell ausgeglichen zu bekommen? Fahrtkosten? Zuschuss? Oder sonst etwas?
Ich habe das Gefühl sobald man krank ist steht man allein da, meine Medikamente (Pankreatin) muss ich alleine zahlen, da sie mir zwar helfen, aber ich keine Insuffizienz oder OP habe, vom Gastro kriegt man nur gesagt, gewöhnen sie sich dran (Schmerzen, Ängste, Unwissenheit über die Krankheit), das Umfeld guckt einen nur an, da man nur gesagt bekommt: Man sieht Dir garnicht an das Du krank bist.
Muss man denn total krank aussehen um Hilfe zu erhalten? Die einzige Unterstützung sind meine Familie und Ihr hier. Es wäre nett wenn vielleicht jemand weiß ob man da was machen kann? Danke schön
Mar2006