traurige diagnose bei meinem vater (65jahre) bitte um hilfe

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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tommy_yildiz
Beiträge: 4
Registriert: 23. Mai 2016, 00:03

traurige diagnose bei meinem vater (65jahre) bitte um hilfe

Beitrag von tommy_yildiz »

Hallo leute. Mein vater hat leider am 9.5.2015 die diagnose
"pabkreaskarzinom erhalten". Wir wissen bisher dass die leber stark von
metastasen betroffen ist, die lunge auch zum teil. Glück im unglück ist,
dass die leber noch ihre funktion bringt. Die biopsie wurde jetzt ein
2.mal.durchgeführt. bei der 1sten wurde das entnommene gewebeteil (leber) leider zu 95%
von den schlechten zellen des krebs angesiedelt, daher war eine 2.biopsie
nötig. Da warten wir jetzt auf die deatilierte diagnose. Bisher hat uns der
onkolloge für meinen vater seines verdachts nach eine chemo zugesprochen,
begleitend von abraxane + gemsatabine....! der onkologe macht einen sehr
kompetenten und reifen eindruck, welcher nicht nur als mediziner sondern
auch als mensch in unserem interesse handelt.
Zudem haben wir von einem sehr guten naturheiler aus serbien planzliche
heilungs- & behandlungsmittel einfliegen lassen, welche wir wir nach des
resultats (der 1.chemo) meinen vater verabreichen wollen.. im namen meiner
familie und meines vaters bitte euch herzlichst um HILFE, feedbacks,
inputs... was auch immer.. betroffene oder dessen familienangehörige wissen
bestimmt wie sich das anfühlt, daher bitte ich euch nochmals um Hilfe...
meine email: tommy_yildiz@yahoo.de


Selbstverständlich begrüsse ich auch ein telefongespräch oder sogar ein
treffen.. dafür bitte ein rasches email schreiben...

Danke danke danke, lg temateos (tommy)
Manu64
Beiträge: 15
Registriert: 12. März 2016, 22:21

Re: traurige diagnose bei meinem vater (65jahre) bitte um hilfe

Beitrag von Manu64 »

Hallo Tommy,
Für deinen Vater tut es mir sehr leid ebenso für die gesamte Familie.
Ich weiß seit gestern, das ich auch dieses gemsetamin, oder wie auch immer das geschrieben wird,bekomme.
Begleitet von Übelkeit.
Na ja,gibt schlimmeres.
Laut Befund nach meiner op, bin ich zum Glück frei von irgendwelchen bösen Zellen,und die Chemo wird vorbeugend gemacht.weil ich noch so jung bin und noch Verantwortung für ein 8 jähriges Mädchen habe.
Ich weiß nicht wie die Entscheidung ohne mein Kind getroffen worden wäre.
Für mich ist das schlimmste,das meine kleine, ihre sonst so starke,fitte Mama ,jdtwt so erlebt und evtl sogar so in Erinnerung behalten wird.
Wir haben beide das Gefühl uns nicht mehr los lassen zu wollen,sagen und zeigen uns den ganzen tag wie lieb wir uns haben.
Ich wünsche mir so sehr das ich es schaffe meine Enkel noch irgendwann kennen zu lernen.
Das schlimmste ist das alle Leute im Umfeld tun als wäre man schon halb weg. . Haben alle ein falsches Bild von dieser Krankheit?
Statistiken sind alle online schon ziemlich alt,überholt,denke ich.
Jeder hat einen anderen Lebenswillen und LebensStiel. Jeder andere Vorlieben was essen und leben angeht.
Kann man die Diagnose dann noch auf ca 2-5 Jahren Pauschalisiren? Ich glaube fest daran das ich es allen beweisen werde,wenigstens noch 20jahre zu schaffen,für die Freude mit Enkel.
Diese Kraft wünsche ich jeden betroffen
Glg manu
tommy_yildiz
Beiträge: 4
Registriert: 23. Mai 2016, 00:03

Re: traurige diagnose bei meinem vater (65jahre) bitte um hilfe

Beitrag von tommy_yildiz »

tommy_yildiz hat geschrieben:Hallo leute. Mein vater hat leider am 9.5.2016 die diagnose
"pankreaskarzinom erhalten". Wir wissen bisher dass die leber stark von
metastasen betroffen ist, die lunge auch zum teil. Glück im unglück ist,
dass die leber noch ihre funktion bringt. Die biopsie wurde jetzt ein
2.mal.durchgeführt. bei der 1sten wurde das entnommene gewebeteil (leber) leider zu 95%
von den schlechten zellen des krebs angesiedelt, daher war eine 2.biopsie
nötig. Da warten wir jetzt auf die deatilierte diagnose. Bisher hat uns der
onkolloge für meinen vater seines verdachts nach eine chemo zugesprochen,
begleitend von abraxane + gemsatabine....! der onkologe macht einen sehr
kompetenten und reifen eindruck, welcher nicht nur als mediziner sondern
auch als mensch in unserem interesse handelt.
Zudem haben wir von einem sehr guten naturheiler aus serbien planzliche
heilungs- & behandlungsmittel einfliegen lassen, welche wir wir nach des
resultats (der 1.chemo) meinen vater verabreichen wollen.. im namen meiner
familie und meines vaters bitte euch herzlichst um HILFE, feedbacks,
inputs... was auch immer.. betroffene oder dessen familienangehörige wissen
bestimmt wie sich das anfühlt, daher bitte ich euch nochmals um Hilfe...
meine email: tommy_yildiz@yahoo.de


Selbstverständlich begrüsse ich auch ein telefongespräch oder sogar ein
treffen.. dafür bitte ein rasches email schreiben...

Danke danke danke, lg temateos (tommy)
Farry
Beiträge: 23
Registriert: 19. Januar 2016, 10:01

Re: traurige diagnose bei meinem vater (65jahre) bitte um hilfe

Beitrag von Farry »

Hallo Tommy,
ich hatte eine ähnliche Ausgangslage wie Dein Vater und lebe jetzt seit etwa 15 Monaten mit einem Pankreaskarzinom, das sehr stark zurückgegangen ist. Meine Metastasen sind verschwunden.
Lies doch bitte den "Erfahrungsbericht eines Betroffenen" hier in diesem Forum. Ich hoffe, da findet sich der ein oder andere Hinweis für Deinen Vater.
Aber erst mal alles Gute!
Grüsse
Farry
tommy_yildiz
Beiträge: 4
Registriert: 23. Mai 2016, 00:03

Re: traurige diagnose bei meinem vater (65jahre) bitte um hilfe

Beitrag von tommy_yildiz »

Manu64 hat geschrieben:Hallo Tommy,
Für deinen Vater tut es mir sehr leid ebenso für die gesamte Familie.
Ich weiß seit gestern, das ich auch dieses gemsetamin, oder wie auch immer das geschrieben wird,bekomme.
Begleitet von Übelkeit.
Na ja,gibt schlimmeres.
Laut Befund nach meiner op, bin ich zum Glück frei von irgendwelchen bösen Zellen,und die Chemo wird vorbeugend gemacht.weil ich noch so jung bin und noch Verantwortung für ein 8 jähriges Mädchen habe.
Ich weiß nicht wie die Entscheidung ohne mein Kind getroffen worden wäre.
Für mich ist das schlimmste,das meine kleine, ihre sonst so starke,fitte Mama ,jdtwt so erlebt und evtl sogar so in Erinnerung behalten wird.
Wir haben beide das Gefühl uns nicht mehr los lassen zu wollen,sagen und zeigen uns den ganzen tag wie lieb wir uns haben.
Ich wünsche mir so sehr das ich es schaffe meine Enkel noch irgendwann kennen zu lernen.
Das schlimmste ist das alle Leute im Umfeld tun als wäre man schon halb weg. . Haben alle ein falsches Bild von dieser Krankheit?
Statistiken sind alle online schon ziemlich alt,überholt,denke ich.
Jeder hat einen anderen Lebenswillen und LebensStiel. Jeder andere Vorlieben was essen und leben angeht.
Kann man die Diagnose dann noch auf ca 2-5 Jahren Pauschalisiren? Ich glaube fest daran das ich es allen beweisen werde,wenigstens noch 20jahre zu schaffen,für die Freude mit Enkel.
Diese Kraft wünsche ich jeden betroffen
Glg manu
Ich wünsche es dir von ganzen herzen dass dus schaffst.... ja du darfst dich nicht von denjenigen übeŕrumpwln lassen die dich eunterziehen. Das gibts beim umfeld meines vaters nicht. Der überlwbenswille wird die medizinaussagen bestimmt toppen, da.bin ich mir sicher, den musst du auch haben.. deiner tochter und dem späterwn enkel zu liebe..... gibt es irgendwelxhe mittel die dir bekannt und empfehlenswert sind?? Lg u alles alles gute daweil... tommy
Karl-Josef
Beiträge: 364
Registriert: 8. März 2008, 16:54
Wohnort: Düsseldorf

Re: traurige diagnose bei meinem vater (65jahre) bitte um hilfe

Beitrag von Karl-Josef »

Hallo Tommy,

du hattest mir am 23. Mai eine Nachricht geschickt, wir sind aber erst gestern aus dem Urlaub zurück gekommen.

Du kannst mir gerne nochmals eine PN schicken und auch Fragen stellen, die ich dir gerne beantworte.

Werde dir dann auch meine Telefonnummer mitteilen, wenn du mich anrufen möchtest.

Viele Grüße und alles Gute für deinen Vater

Karl-Josef
Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern
Karl-Josef
Beiträge: 364
Registriert: 8. März 2008, 16:54
Wohnort: Düsseldorf

Re: traurige diagnose bei meinem vater (65jahre) bitte um hilfe

Beitrag von Karl-Josef »

Hallo Tommy,

du hattest mir am 23. Mai eine Nachricht geschickt, wir sind aber erst gestern aus dem Urlaub zurück gekommen.

Du kannst mir gerne nochmals eine PN schicken und auch Fragen stellen, die ich dir gerne beantworte.

Werde dir dann auch meine Telefonnummer mitteilen, wenn du mich anrufen möchtest.

Viele Grüße und alles Gute für deinen Vater

Karl-Josef
Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern
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