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Nachdem ich heute beim MRT in der Radiologie war, rief mich danach eine Mitarbeiterin der Onkologie an. (Ist alles im selben Hause.) Ich möge doch nächste Woche zur Ärztin kommen, um u.a. auch über das MRT-Ergebnis zu sprechen.
Ist das positiv, negativ oder bloß normal?
Ich denke, es kann nichts total Schlechtes sein. Wenn wirklich was gefunden wurde, hätten die bestimmt auf einem Termin sofort bestanden, oder?
Man läßt ja nicht unnötig Zeit verstreichen, wenn beispielsweise ein neuer Tumor oder ein Haufen Metastasen entdeckt wurden..........
Aus einem verzagten Arsch kommt nie ein fröhlicher Furz. (Martin Luther)
Hallo,
ich würde noch mal dort anrufen und sagen, dass Du Dir Sorgen bzw. Gedanken machst. Vielleicht kannst Du ja noch diese Woche einen Gesprächstermin bekommen.
LG
Angela
Verstehe deine Unsicherheit und würde es wie Angela machen, sprich dort anrufen und nachfragen.
Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass wenn es "brennt" (schlimme Befunde), die solang einfach warten würden. War das denn schon mal so? Finde es auch komisch das eine Mitarbeiterin der Onkologie dich anruft und nicht die Radiologie selbst.
Ich gehe immer mit Überweisung des Hausarztes am Quartalsbeginn in die Uniklinik zur Gastroonkologie. Von dort aus wird dann anderes Zusätzliches veranlaßt. Für die Radiologie war das fast immer nur CT. Diesmal war MRT beauftragt.
In der Uniklinik brauche ich für die verschiedenen Fachabteilungen nicht jeweils einen extra Überweisungsschein. Einer für die koordinierende Stelle, also hier die Onkologie, reicht völlig aus.
Alles Weitere wird dann hausintern erledigt u. ich muß mich darum nicht kümmern.
Ich sehe das eigentlich auch als einen großen Vorteil, daß es in solch "Riesenkliniken" alles Nötige gibt, was der Krebspatient eben so in Anspruch nehmen muß.
Keine ewig andauernde Fahrerei quer durch die Region oder gar noch darüber hinaus. Manchmal sehe ich das anhand der Kennzeichen an den Autos, aber auch aus einzelnen Gesprächen, was manche Patienten da auf sich nehmen müssen.
Aus einem verzagten Arsch kommt nie ein fröhlicher Furz. (Martin Luther)