Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
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Anonymus-003
- Beiträge: 521
- Registriert: 12. Oktober 2016, 15:51
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
Hallo,
ja hatte ich. Hat mich nur verwirrt!
Also der Beitrag wird jetzt was länger.
Als der Chefarzt der ersten Befundung mich empfangen hat, sagte er gleich zu Anfang dass ich das nicht hätte. Darauf war ich sehr irritiert, da ich noch überhaupt nicht angefangen hatte zusprechen.
Ich konfrontierte ihn dann dennoch mit all den Befunden. Darauf schaute er auf seinen Computer und sagte mir dass in der Endosono die bei denen im Haus gemacht wurden durchaus einzelne Verkalkungen zu sehen seien. Gleichzeitig sagte er aber dass es keine chronische Pankreatitis nach Cambridge Klasse 4 sei.
Er entschuldigte sich für den Fehlbefund seines Oberarztes.
Daraufhin sagte ich dass ich vor einer Woche mit dem Chefarzt Dr. Schmidt Osterkamp gesprochen hätte und er mir versicherte dass da nichts ist. Nicht ansatzweise! Also keine Verkalkungen.
Darauf sagte er dass Chefarzt Dr. Schmidt Osterkamp ein hervorragender Gastroenterologe mit viel Erfahrung sei. Sicherlich der bessere Arzt als sein Oberarzt. Daher sollte man tendenziell ihm glauben schenken.
Er sagte aber auch das man Verkalkungen der BSD. nicht im MRCP erkennt, sondern es nur die Gänge darstellt.? Ist das so???
Im großen und ganzen hat er alles offengehalten. Komischerweise sich aber gleichzeitig für die Fehldiagnose entschuldigt.
Also weitergebracht hat mich das in keinster Weise. Ganz im Gegenteil!
In dem zweiten Befund steht folgendes:
Eine chronische Pankreatitis wurde im Oktober des Jahres im St. Josef Krankenhaus in Moers festgestellt worden. Bei den aktuellen Untersuchungen sind das Abdomen CT und eine MRCP unauffällig. Jetzt erfolgt die Durchführung einer Endosonographie des Pankreas.
Abdomen: Untersuchung mit dem Radial-Scan Echoendoskop Gf-Ue 160.
Die Papillenregion stellt sich unauffällig dar. Regelrechte Aufzweigung des DHC und des DP. Der DHC ist ca. 3mm weit. Kein Nachweis von intraduktalen Konkrementen, kein Anhalt für eine Gangstenose. Der Ductus Pankreaticus ist papillennah ca. 2mm weit und zeigt im weiteren Verlauf eine Lumenweite von ca. 1 mm. Regelrechte Darstellung des DP ohne Nachweis von Konkrementen, Kalzifikationen oder Stenosen.
Etwas Echoverminderte ventrale Organlage des Pankreaskopfes. Regelrechte etwas echovermehrte z. T. uach labolierte Parenchymstruktur des übrigen Pankreasorganes. Regelrechte Größe und Abgrenzung zur V.lienslis. Kein Nachweis von Kalzifikationen, keine Pseudozysten, keine Tumorverdächtigen Veränderungen. Kein Nachweis von pathologischen regionären Lympfknoten.
1. Etwas lobuliertes Pankreasorgan mit einem sonomorphologisch unauffälligen Befund ohne Nachweis chronischer entzündlicher Veränderungen. Keine Kalzifikationen, keine Pseudozysten, keine tumorverdächtigen Läsionen.
2. Schmales Gangsystem des DHC und des DP.
3. Kein Nachweis von regionären pathologische vergrößerten Lympfknoten
Ich fragte daraufhin ob man nicht die Lympfknoten mit Verkalkungen verwechselte?
Darauf bekam ich keine Antwort. Er meinte, das die Wahrheit der Befunde wohl irgendwo in der Mitte steht??
Ich hatte das Gefühl dass er einfach seinen Oberarzt und seine Klinik schützen wollte. Das Gespräch war ganz ganz komisch.
Ich lasse mir jetzt die Bildgebung der Endosono auf CD brennen. Habe am 11.05. einen Termin im Pankreaszentrum in Bochum. Mal sehen wie die das sehen?
ja hatte ich. Hat mich nur verwirrt!
Also der Beitrag wird jetzt was länger.
Als der Chefarzt der ersten Befundung mich empfangen hat, sagte er gleich zu Anfang dass ich das nicht hätte. Darauf war ich sehr irritiert, da ich noch überhaupt nicht angefangen hatte zusprechen.
Ich konfrontierte ihn dann dennoch mit all den Befunden. Darauf schaute er auf seinen Computer und sagte mir dass in der Endosono die bei denen im Haus gemacht wurden durchaus einzelne Verkalkungen zu sehen seien. Gleichzeitig sagte er aber dass es keine chronische Pankreatitis nach Cambridge Klasse 4 sei.
Er entschuldigte sich für den Fehlbefund seines Oberarztes.
Daraufhin sagte ich dass ich vor einer Woche mit dem Chefarzt Dr. Schmidt Osterkamp gesprochen hätte und er mir versicherte dass da nichts ist. Nicht ansatzweise! Also keine Verkalkungen.
Darauf sagte er dass Chefarzt Dr. Schmidt Osterkamp ein hervorragender Gastroenterologe mit viel Erfahrung sei. Sicherlich der bessere Arzt als sein Oberarzt. Daher sollte man tendenziell ihm glauben schenken.
Er sagte aber auch das man Verkalkungen der BSD. nicht im MRCP erkennt, sondern es nur die Gänge darstellt.? Ist das so???
Im großen und ganzen hat er alles offengehalten. Komischerweise sich aber gleichzeitig für die Fehldiagnose entschuldigt.
Also weitergebracht hat mich das in keinster Weise. Ganz im Gegenteil!
In dem zweiten Befund steht folgendes:
Eine chronische Pankreatitis wurde im Oktober des Jahres im St. Josef Krankenhaus in Moers festgestellt worden. Bei den aktuellen Untersuchungen sind das Abdomen CT und eine MRCP unauffällig. Jetzt erfolgt die Durchführung einer Endosonographie des Pankreas.
Abdomen: Untersuchung mit dem Radial-Scan Echoendoskop Gf-Ue 160.
Die Papillenregion stellt sich unauffällig dar. Regelrechte Aufzweigung des DHC und des DP. Der DHC ist ca. 3mm weit. Kein Nachweis von intraduktalen Konkrementen, kein Anhalt für eine Gangstenose. Der Ductus Pankreaticus ist papillennah ca. 2mm weit und zeigt im weiteren Verlauf eine Lumenweite von ca. 1 mm. Regelrechte Darstellung des DP ohne Nachweis von Konkrementen, Kalzifikationen oder Stenosen.
Etwas Echoverminderte ventrale Organlage des Pankreaskopfes. Regelrechte etwas echovermehrte z. T. uach labolierte Parenchymstruktur des übrigen Pankreasorganes. Regelrechte Größe und Abgrenzung zur V.lienslis. Kein Nachweis von Kalzifikationen, keine Pseudozysten, keine Tumorverdächtigen Veränderungen. Kein Nachweis von pathologischen regionären Lympfknoten.
1. Etwas lobuliertes Pankreasorgan mit einem sonomorphologisch unauffälligen Befund ohne Nachweis chronischer entzündlicher Veränderungen. Keine Kalzifikationen, keine Pseudozysten, keine tumorverdächtigen Läsionen.
2. Schmales Gangsystem des DHC und des DP.
3. Kein Nachweis von regionären pathologische vergrößerten Lympfknoten
Ich fragte daraufhin ob man nicht die Lympfknoten mit Verkalkungen verwechselte?
Darauf bekam ich keine Antwort. Er meinte, das die Wahrheit der Befunde wohl irgendwo in der Mitte steht??
Ich hatte das Gefühl dass er einfach seinen Oberarzt und seine Klinik schützen wollte. Das Gespräch war ganz ganz komisch.
Ich lasse mir jetzt die Bildgebung der Endosono auf CD brennen. Habe am 11.05. einen Termin im Pankreaszentrum in Bochum. Mal sehen wie die das sehen?
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Paul86
- Beiträge: 271
- Registriert: 6. Oktober 2016, 10:31
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
Huhu,
Ja so was hatte ich erwartet. Ich dachte mir schon das das wohl wieder Fragen/Verunsicherung nach sich zieht. Tut mir leid...im Grunde wenn du immer noch Beschwerden hast und du die Luft hast weiter zu forschen gar nicht schlecht.
Ich hab sie aktuell nicht.
Schon ne doofe Situation a. Sagt so b. Sagt andersrum c. Sagt dann wieder was anderes...Wem glaubt man dann?Sind ja jetzt keine unseriöse Ärzte bei denen du warst.
Ich kann zu den Befunden nichts sagen habe aber gelesen das man Verkalkungen im CT am besten sieht. Das reflektiert wohl die Strahlung was beim MRT nicht so der Fall ist.
Ja so was hatte ich erwartet. Ich dachte mir schon das das wohl wieder Fragen/Verunsicherung nach sich zieht. Tut mir leid...im Grunde wenn du immer noch Beschwerden hast und du die Luft hast weiter zu forschen gar nicht schlecht.
Ich hab sie aktuell nicht.
Schon ne doofe Situation a. Sagt so b. Sagt andersrum c. Sagt dann wieder was anderes...Wem glaubt man dann?Sind ja jetzt keine unseriöse Ärzte bei denen du warst.
Ich kann zu den Befunden nichts sagen habe aber gelesen das man Verkalkungen im CT am besten sieht. Das reflektiert wohl die Strahlung was beim MRT nicht so der Fall ist.
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Anonymus-003
- Beiträge: 521
- Registriert: 12. Oktober 2016, 15:51
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
Ach so, was in der zweiten Endosono ganz am Anfang noch steht ist folgendes:
Es befinden sich einzelne kleine rundliche Lympfknoten im Bereich des aortopulmonalen Fensters. Orientierend sonst unauffälliger Oesuphaguswandbefund. Kein Anhalt für eine Tumorinfiltration.
Und dann geht es weiter wie oben beschrieben.
Es befinden sich einzelne kleine rundliche Lympfknoten im Bereich des aortopulmonalen Fensters. Orientierend sonst unauffälliger Oesuphaguswandbefund. Kein Anhalt für eine Tumorinfiltration.
Und dann geht es weiter wie oben beschrieben.
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Anonymus-003
- Beiträge: 521
- Registriert: 12. Oktober 2016, 15:51
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
Ja die Zeit habe ich eigentlich auch nicht. Müsste eigentlich dringend wieder nach Kroatien. Aber den Termin am 11.05. im Pankreaszentrum Bochum nehme ich noch mit.
Weiß noch jemand ob man Verkalkungen wirklich nur in der Endosono in nicht im CT und MRCP sieht?
Und inwieweit kann man die Bildgebung der Endosono so einfach speichern und sich darauf zurückwendenden???
Weiß das jemand?
Weiß noch jemand ob man Verkalkungen wirklich nur in der Endosono in nicht im CT und MRCP sieht?
Und inwieweit kann man die Bildgebung der Endosono so einfach speichern und sich darauf zurückwendenden???
Weiß das jemand?
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Paul86
- Beiträge: 271
- Registriert: 6. Oktober 2016, 10:31
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
derMannohnePlan hat geschrieben:Ja die Zeit habe ich eigentlich auch nicht. Müsste eigentlich dringend wieder nach Kroatien. Aber den Termin am 11.05. im Pankreaszentrum Bochum nehme ich noch mit.
Weiß noch jemand ob man Verkalkungen wirklich nur in der Endosono in nicht im CT und MRCP sieht?
Und inwieweit kann man die Bildgebung der Endosono so einfach speichern und sich darauf zurückwendenden???
Weiß das jemand?
Das mit den verkalkungen kannst du ganz einfach googeln. Wirst du doch eh schon haben.
In Bochum vl auch nochmal fragen wenn du es nicht glaubst.
Alles gute und viel Kraft weiter hin.
VG
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angel29280
- Beiträge: 740
- Registriert: 27. Januar 2016, 12:47
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
Wuhu Tommi,
Es sieht wirklich so aus, als wenn der Chefarzt seine Klinik und Ärzte in Schutz nimmt, aber was will er auch sonst machen. Mal sehen was die dann noch in Bochum sagen. Ist schon erstaunlich was du für einen langen Atem hast und Durchhaltevermögen.
Ich hab es fast schon befürchtet, dass noch mehr Unsicherheit entsteht durch dein jetziges Gespräch. Aber wenigstens hat er sich entschuldigt für seinen Oberarzt.Komischerweise sich aber gleichzeitig für die Fehldiagnose entschuldigt.
Also weitergebracht hat mich das in keinster Weise. Ganz im Gegenteil!
Es sieht wirklich so aus, als wenn der Chefarzt seine Klinik und Ärzte in Schutz nimmt, aber was will er auch sonst machen. Mal sehen was die dann noch in Bochum sagen. Ist schon erstaunlich was du für einen langen Atem hast und Durchhaltevermögen.
Liebe Grüsse eure Angel
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Bene86
- Beiträge: 376
- Registriert: 5. Oktober 2016, 22:34
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
@der MannohnePlan: Wow, dass finde ich unglaublich! Unglaublich inkompetent. Es kann doch nicht sein, dass sich Ärzte gegenseitig diffarmieren, was ist denn das für ein Kindergarten?! Du scheinst ja richtig Pech mit der Ärztewahl zu haben. Oh mann, ich wär auch stinkesauer, ganz ehrlich... Ich hoffe, die können sich doch mal noch festlegen! Viel Glück weiterhin und stell die nochmals zur Rede, sowas gehört einfach ganz genau erklärt.
Ich hatte es heute auch mal wieder spannend. Mittags Schawarmateller mit Pommes (fettig) und so um 18:00 Uhr erst das Völlegefühl und Blähung und somit Null Appetit, als ob ich 5 Minuten zuvor erst gegessen hätte. Kennt das sonst noch wer?
Ich hatte es heute auch mal wieder spannend. Mittags Schawarmateller mit Pommes (fettig) und so um 18:00 Uhr erst das Völlegefühl und Blähung und somit Null Appetit, als ob ich 5 Minuten zuvor erst gegessen hätte. Kennt das sonst noch wer?
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Anonymus-003
- Beiträge: 521
- Registriert: 12. Oktober 2016, 15:51
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
Durchhaltevermögen ist gut. Langsam geht es dann doch zu Ende damit.
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angel29280
- Beiträge: 740
- Registriert: 27. Januar 2016, 12:47
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
Wuhu Bene,
Kenn das ähnlich, allerdings nach Fett oder Ballaststoffhaltigen. Da brauch ich im Durchschnitt 5-6 Stunden nix zu essen. Finden ich aber nicht schlecht und mir geht's bei gesunden verträglichen Sachen dann auch nicht schlecht. Aber wenn ich ne Pizza esse oder Fastfood (früher) und arg Beschwerden dann hab mit Völlegefühl, Übelkeit, Luft aufstoßen etc, dann brauch ich locker 12 Std nix mehr zu essen. Hab das Gefühl das die Verdauung bei Unverträglichem zu langsam ist bei mir und ich es nicht gescheit verdauen kann.Kennt das sonst noch wer?
Zuletzt geändert von angel29280 am 27. April 2017, 19:59, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüsse eure Angel
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angel29280
- Beiträge: 740
- Registriert: 27. Januar 2016, 12:47
Re: Stuhlkonistenz bei Einnahme von Kreon?
Hey Tommi,
Glaub ich dir, dass das alles schlaucht und an die Substanz geht.
Glaub ich dir, dass das alles schlaucht und an die Substanz geht.
Liebe Grüsse eure Angel