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derMannohnePlan hat geschrieben:Hallo Cerberus!
Also ehrlich, die freundlichste Umschreibung dafür ist vielleicht noch "seelische Erkrankung". Das geht dann aber bis zu "Hypochondrie".

Wie meinst Du das genau?
Denkst Du dass da vielleicht doch was an der Bauchspeicheldrüse ist?
Das macht mir alles echt Angst und ist so suspekt. Heute auch wieder, wie immer, heller unförmiger Stuhlgang der an der Oberfläche schwimmt.?
Gestern nach fettigem Essen, auch wieder leichte Übelkeit.
Gibt es eigentlich auch gesunde Menschen, denen nach fettigem Essen übel ist? Weiß das jemand?
Wenn ich es googel, komme ich immer wieder auf die Bauchspeicheldrüse.

Lieber derMannohnePlan
Offenbar verträgst du Fettiges nicht, warum sei mal dahin gestellt. Das kann ein Gallenproblem oder ein BSD-Problem, Reizmagen, Stoffwechselstörung, eine durcheinander geratene Darmflora, Candida oder Allergien sein und dann gibt es noch Menschen, die einfach nicht so eine starke Verdauung haben wie Andere.
Fakt ist: Du hast eine ernsthafte Organische Erkrankung wie ein Karzinom oder eine chron. Bsd.-Entzündung ausschliessen lassen. Im wohl schlimmsten Fall hast du eine leichte Insuffienz, welche jetzt aber nicht dein Tod bedeutet. Viele hier würden sich das vermutlich wünschen.
Wenn du aber weisst, dass dein Magen Fettiges aus welchem Grund auch immer halt nicht verträgt, dann lass es so oft es geht.
Ich habe gestern nach 2 Wochen Diät mal wieder frische Pizza gegessen. Ergebnis: Aufschwimmender, hellbrauner, schaumiger Stuhl. Ergo: Mein Magen/Darm mag das nicht! Genau darum stelle ich jetzt meine Ernährung halt etwas um, sei doch einfach froh, dass es nichts ernsthafteres ist. Meine beiden Brüdern rennen regelmässig nach Fettigem zur Toilette, meine beiden verstorbenen Grossvätern (Gott habe sie seelig) hatten dies ebenso, da ist bei uns schon familiär etwas nicht so wahnsinnig berauschend, was die Verdauung betrifft.
Ich kann wenigstens gut an Gewicht zulegen, meine Herrren Gebrüder aber nicht.
Darum entspann dich, meide Fettiges wos halt geht (ist ja jetzt nicht so einschneidend und du tust damit deinem Körper sowieso nur Gutes damit) und bewege dich. Was willst du denn sonst noch tun?
Da ich ähnliche Beschwerden wie du habe iund ebenfalls zum Hyperchondern neige: Versuche, ein wenig umzudenken. Kopfsache ist sehr wichtig (einfach gesagt). Der Zusammenhang zwischen Psyche und Magen/Darm ist nicht einfach ein Märchen. Deine Beschwerden verstärken sich so.
Lieber Gruss
Roman