Diagnose

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franky1900
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Re: Diagnose

Beitrag von franky1900 »

veritas hat geschrieben: 10. Dezember 2017, 16:59 Was mich hier leider stört, ist, dass es hier den einen oder anderen Kandidaten gibt, ganz ohne klaren eindeutigen Befund. Die andere Suchende in falscher Richtung beraten. Das ist natürlich nicht sonderlich förderlich und verunsichert nur! Erst nachdem, alle Untersuchungen gelaufen sind und der Befund klar gestellt ist, ist Hilfeleistung und Beratung möglich!
Dann verzieh Dich doch einfach aus diesem Forum. So wie Du schreibst, bist Du ja ein Hellseher. Lies erstmal richtig die Studien und Berichte, dann kannste ja wieder schreiben. Scheusslich so etwas hier. Immer wieder das selbe Problem hier im Forum mit solchen Mitgliedern. Sperren und fertig!
thphilipp
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Re: Diagnose

Beitrag von thphilipp »

Ruhig bleiben. An solche unqualifizierten Äußerungen habe ich mich schon gewöhnt. EInfach drüber weglesen. SOlche Leute können nichts dafür. Forum ist aber leider bekannt für so etwas mittlerweile!

Ich war zwischenzeitlich zu weiteren Untersuchungen und auch zu einem Treffen. Sehr aufschlussreich. Viele Tipps erhalten. Diagnose ist im Übrigen gesichert, aber das interessiert ja einige verbohrte nicht :)

Deshalb unterhalten wir Beteiligten uns auch meistens nur noch über PM!!
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Liebe Grüße Thorsten
Bene86
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Re: Diagnose

Beitrag von Bene86 »

thphilipp hat geschrieben: 11. Dezember 2017, 09:37 Ruhig bleiben. An solche unqualifizierten Äußerungen habe ich mich schon gewöhnt. EInfach drüber weglesen. SOlche Leute können nichts dafür. Forum ist aber leider bekannt für so etwas mittlerweile!

Ich war zwischenzeitlich zu weiteren Untersuchungen und auch zu einem Treffen. Sehr aufschlussreich. Viele Tipps erhalten. Diagnose ist im Übrigen gesichert, aber das interessiert ja einige verbohrte nicht :)

Deshalb unterhalten wir Beteiligten uns auch meistens nur noch über PM!!
Hallo Thphilipp

Entschuldige, wenn ich dich jetzt mal so frage, ist nicht böse gemeint: Nenn doch mal deine genaue ärztl. Diagnose? Du wurdest schon mehr als einmal (u.A. von mir) deswegen gefragt, etwas Konkretes erfahren durften wir aber leider nicht.

Von dir heisst es, die Diagnose wäre gesichert. Von deinen Ärzten aber irgendwie nicht? Dann hast du am nächsten Tag wieder Angst vor einem Tumor? Und das, obwohl deine Diagnose ja offenbar gesichert ist? Warum hast du denn mit deiner "gesicherten" Diagnose das Gefühl, es könnte ein Tumor sein? Fragen über Fragen, aber anhören tut es sich schon ein wenig nach einer selbst zusammengebastelten Meinung. Von dem her muss ich Veritas recht geben und ganz ehrlich, da braucht man sich halt auch nicht wundern, wenn die Forums-Mitglieder etwas skeptisch werden. Ausserdem empfand ich den Beitrag von Veritas überhaupt nicht in einer Art geschrieben, bei der man jetzt gleich an die Decke gehen müsste, da wurde (nicht unbedingt von dir) sehr respektlos darauf reagiert. Offenbar wurde damit dem einen oder anderen auf den Schlipps getreten.

Es ist meiner Meinung nach vernünftig, wenn man nicht blindlings den Ärzten vertraut, auch das sind Menschen mit Fehlern. Ein gewisses Mass an Vertrauen sollte man aber schon aufbringen, schliesslich sind die Spezialisten im Gegensatz zu uns vom Fach und eine Klinik kann (wenn der Arzt bzw. die Klinik dann gut/geeignet ist) im Normalfall auf jahrelange Erfahrungen mit Betroffenen zurückgreifen und nicht "nur" auf Dr. Google. Und die wollen auch nicht immer unser Schlechtestes. Auch ich habe Dr. Arschloch wie auch Dr. Sehr-Gut kennenlernen dürfen.

Gesundheitliche Grüsse, eine angenehme Woche und nichts für Ungut. :zw:
thphilipp
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Re: Diagnose

Beitrag von thphilipp »

@Bene86

Also ich verstehe nicht, was da so schwierig sein sollte. Eine ungefähre Diagnose, bzw. ein Verdacht wurde das erste Mal 2012 gestellt. 2014 bestätigt. In einem anderen Krankenhaus wurde der gestellte Verdacht dann (jeweils immer ein Jahr dazwischen) etwas entkräftigt, aber nicht aufgehoben. Und das zwei Mal (ebenfalls ein Jahr dazwischen)!

Die letzten Untersuchungen haben dann aber wieder den Verdacht aus 2012 und 2014 bestätigt und nicht erhärtet. Diagnose "chronisch fibrosierende beginnende Pankreatitis".

Und nun zu meiner Angst. Hier heißt es nicht hin und her, mal chronische Pankreatitis, dann wieder Angst vor einem Tumor. Ich glaube so manche verstehen das einfach nicht. Ich habe die Angst ja "AUFGRUND" der chronischen Pankreatitis. Habe sehr viel gelesen, auch Studien und in englsicher Sprache und seit 2012 einfach die Risikoerhöhung im Kopf. Darum ging es in meiner Krankheitsgeschichte und nichts anderes. Und wenn dann Leute daherkommen und großkotzig sagen, noch nichteinmal Diagnose gestellt oder sonstiges, bekomme ich auch einen Hals, ehrlich! Da gebe ich Franky19 echt recht!
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Liebe Grüße Thorsten
veritas
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Re: Diagnose

Beitrag von veritas »

franky1900 hat geschrieben: 11. Dezember 2017, 09:12 Dann verzieh Dich doch einfach aus diesem Forum. So wie Du schreibst, bist Du ja ein Hellseher. Lies erstmal richtig die Studien und Berichte, dann kannste ja wieder schreiben. Scheusslich so etwas hier. Immer wieder das selbe Problem hier im Forum mit solchen Mitgliedern. Sperren und fertig!

Bitte verwende doch nicht den Thread von jemand Anderem, um mich anzugehen - das Zitat ist ja nichtmal aus diesem Thread und hat damit auch nur wenig zu tun. Wenn du mit mir streiten willst, dann kannst du mir gerne schreiben oder einen neuen Thread aufmachen :)
thphilipp
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Re: Diagnose

Beitrag von thphilipp »

Streiten? Mein Gott hast Du nichts vernünftiges zu tun?
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Foren-Begleiter
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Re: Diagnose

Beitrag von Foren-Begleiter »

Liebe Foren-Mitglieder,

ich möchte Sie doch bitten, in Zukunft den höflichen und toleranten Umgangston im AdP Forum zu wahren.

Wir freuen uns weiterhin auf einen gemeinsamen Austausch.

Eine schöne Vorweihnachtszeit

wünscht Ihnen IHR Foren-Begleiter
Ich wünsche allen Foren-Nutzern einen schönen und beschwerdefreien Tag

Ihr Foren-Begleiter
franky1900
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Re: Diagnose

Beitrag von franky1900 »

thphilipp hat geschrieben: 11. Dezember 2017, 11:30 @Bene86

Also ich verstehe nicht, was da so schwierig sein sollte. Eine ungefähre Diagnose, bzw. ein Verdacht wurde das erste Mal 2012 gestellt. 2014 bestätigt. In einem anderen Krankenhaus wurde der gestellte Verdacht dann (jeweils immer ein Jahr dazwischen) etwas entkräftigt, aber nicht aufgehoben. Und das zwei Mal (ebenfalls ein Jahr dazwischen)!

Die letzten Untersuchungen haben dann aber wieder den Verdacht aus 2012 und 2014 bestätigt und nicht erhärtet. Diagnose "chronisch fibrosierende beginnende Pankreatitis".

Und nun zu meiner Angst. Hier heißt es nicht hin und her, mal chronische Pankreatitis, dann wieder Angst vor einem Tumor. Ich glaube so manche verstehen das einfach nicht. Ich habe die Angst ja "AUFGRUND" der chronischen Pankreatitis. Habe sehr viel gelesen, auch Studien und in englsicher Sprache und seit 2012 einfach die Risikoerhöhung im Kopf. Darum ging es in meiner Krankheitsgeschichte und nichts anderes. Und wenn dann Leute daherkommen und großkotzig sagen, noch nichteinmal Diagnose gestellt oder sonstiges, bekomme ich auch einen Hals, ehrlich! Da gebe ich Franky19 echt recht!

:daumenh:
Anonymus-003
Beiträge: 521
Registriert: 12. Oktober 2016, 15:51

Re: Diagnose

Beitrag von Anonymus-003 »

:hallo: gemeinsam!

Also ich denke, ich muss hier mal was klären.
veritas hat geschrieben: ↑ Was mich hier leider stört, ist, dass es hier den einen oder anderen Kandidaten gibt, ganz ohne klaren eindeutigen Befund. Die andere Suchende in falscher Richtung beraten. Das ist natürlich nicht sonderlich förderlich und verunsichert nur! Erst nachdem, alle Untersuchungen gelaufen sind und der Befund klar gestellt ist, ist Hilfeleistung und Beratung möglich!
Dann verzieh Dich doch einfach aus diesem Forum. So wie Du schreibst, bist Du ja ein Hellseher. Lies erstmal richtig die Studien und Berichte, dann kannste ja wieder schreiben. Scheusslich so etwas hier. Immer wieder das selbe Problem hier im Forum mit solchen Mitgliedern. Sperren und fertig!
Der obige Beitrag ist nicht von Veritas, sondern von mir!

Und warum Du franky1900, so an die Palme gehst, ist mir persönlich völlig unklar. Der Beitrag war nicht auf Dich bezogen. In keinster Weise! Ich kenne Deine Krankengeschichte überhaupt nicht.

Eigentlich habe ich überhaupt niemanden, persönlich angesprochen und es allgemein gehalten.

Da stelle ich mir schon ein wenig die Frage, was ich da bei Dir ausgelöst habe, woher diese Wut kommt, die immer mit Angst verbunden ist. Angst und Aggression ist die gleiche Kraft. Ein Hund der keine Angst hat, beißt nicht. Das nur nebenbei.

Und was Thphilipp anbelangt, da kann ich die Aussage von Bene voll und ganz nachvollziehen. Ohne jemanden auf die Füße treten zu wollen! Wir diskutieren ja nur hier.

Denn am 28.03. diesen Jahres schriebst Du noch folgendes:
Beitrag 28. März 2017, 20:37

So, nun kann ich mal berichten. MRT BEricht uabe ich leider noch nicht. Aber....

Der Endosonologe (wieder ein anderer wie letztes Jahr) hat folgendes gesgt. Pankreas sieht gut aus, keine Foci, keine Verkalkungen und jetzt kommts, keine Zeichen einer chronischen Pankretitis ??????? :(
Und das dann der eine oder andere Leser, was Deine Diagnostik anbelangt, an Deinem Krankheitsbild zweifelt, darfst Du niemanden verübeln. Denn mal ist da was, dann wieder nicht. Dann doch fibrorisierend, dann ist es stabil gewesen, ohne Verschlechterung. Und plötzlich Gesund. Und jetzt fängt alles wieder von vorne an.

Zudem, wirfst Du hier mit sämtlichen angelesenen Fachausdrücken, Blut -und Laborwerten um Dich, die Dir eventuell die Hoffnung geben könnten, dass da doch was sein könnte. So kommt es zumindest rüber.

Ich meine, das ist doch eine unglaublich starke Energieverschwendung, wo es besser wäre, sie ins positive Leben zu transformieren. Oder?

Ich meine, da geht so viel Lebensfreude verloren! Und am Ende aller Tage, hat man gemerkt, das man gar nicht gelebt hat, oder ein Leben geführt hat, das dem Tod gleich kommt!

Und da Du ja viel gelesen hast, genauso wie ich, weißt Du auch, das sich eine chronische Pankreatitis langsam, über viele Jahre entwickelt. Und nicht innerhalb eines halben Jahres das Organ zerstört. Es sei denn Du hattest eine starke aktue.

Und ja franky19000, auch ich habe die Studien gelesen und studiert. Über ein Jahr. Auch in englischer Sprache. Bis ich den Eindruck hatte, in der Lage zu sein, eine Doktorarbeit über das verdammte Pankreas schreiben zu können.

Und da war eigentlich für mich der Schlußstrich gezogen. Trotzdem geistere ich, hier hin und wieder rum.

Ich wünsche allen Kranken viel Kraft und Hoffnung! Wer immer sich auch angesprochen fühlt, ist gemeint!
Bene86
Beiträge: 376
Registriert: 5. Oktober 2016, 22:34

Re: Diagnose

Beitrag von Bene86 »

derMannohnePlan hat geschrieben: 13. Dezember 2017, 02:09 :hallo: gemeinsam!

Also ich denke, ich muss hier mal was klären.
veritas hat geschrieben: ↑ Was mich hier leider stört, ist, dass es hier den einen oder anderen Kandidaten gibt, ganz ohne klaren eindeutigen Befund. Die andere Suchende in falscher Richtung beraten. Das ist natürlich nicht sonderlich förderlich und verunsichert nur! Erst nachdem, alle Untersuchungen gelaufen sind und der Befund klar gestellt ist, ist Hilfeleistung und Beratung möglich!
Dann verzieh Dich doch einfach aus diesem Forum. So wie Du schreibst, bist Du ja ein Hellseher. Lies erstmal richtig die Studien und Berichte, dann kannste ja wieder schreiben. Scheusslich so etwas hier. Immer wieder das selbe Problem hier im Forum mit solchen Mitgliedern. Sperren und fertig!
Der obige Beitrag ist nicht von Veritas, sondern von mir!

Und warum Du franky1900, so an die Palme gehst, ist mir persönlich völlig unklar. Der Beitrag war nicht auf Dich bezogen. In keinster Weise! Ich kenne Deine Krankengeschichte überhaupt nicht.

Eigentlich habe ich überhaupt niemanden, persönlich angesprochen und es allgemein gehalten.

Da stelle ich mir schon ein wenig die Frage, was ich da bei Dir ausgelöst habe, woher diese Wut kommt, die immer mit Angst verbunden ist. Angst und Aggression ist die gleiche Kraft. Ein Hund der keine Angst hat, beißt nicht. Das nur nebenbei.

Und was Thphilipp anbelangt, da kann ich die Aussage von Bene voll und ganz nachvollziehen. Ohne jemanden auf die Füße treten zu wollen! Wir diskutieren ja nur hier.

Denn am 28.03. diesen Jahres schriebst Du noch folgendes:
Beitrag 28. März 2017, 20:37

So, nun kann ich mal berichten. MRT BEricht uabe ich leider noch nicht. Aber....

Der Endosonologe (wieder ein anderer wie letztes Jahr) hat folgendes gesgt. Pankreas sieht gut aus, keine Foci, keine Verkalkungen und jetzt kommts, keine Zeichen einer chronischen Pankretitis ??????? :(
Und das dann der eine oder andere Leser, was Deine Diagnostik anbelangt, an Deinem Krankheitsbild zweifelt, darfst Du niemanden verübeln. Denn mal ist da was, dann wieder nicht. Dann doch fibrorisierend, dann ist es stabil gewesen, ohne Verschlechterung. Und plötzlich Gesund. Und jetzt fängt alles wieder von vorne an.

Zudem, wirfst Du hier mit sämtlichen angelesenen Fachausdrücken, Blut -und Laborwerten um Dich, die Dir eventuell die Hoffnung geben könnten, dass da doch was sein könnte. So kommt es zumindest rüber.

Ich meine, das ist doch eine unglaublich starke Energieverschwendung, wo es besser wäre, sie ins positive Leben zu transformieren. Oder?

Ich meine, da geht so viel Lebensfreude verloren! Und am Ende aller Tage, hat man gemerkt, das man gar nicht gelebt hat, oder ein Leben geführt hat, das dem Tod gleich kommt!

Und da Du ja viel gelesen hast, genauso wie ich, weißt Du auch, das sich eine chronische Pankreatitis langsam, über viele Jahre entwickelt. Und nicht innerhalb eines halben Jahres das Organ zerstört. Es sei denn Du hattest eine starke aktue.

Und ja franky19000, auch ich habe die Studien gelesen und studiert. Über ein Jahr. Auch in englischer Sprache. Bis ich den Eindruck hatte, in der Lage zu sein, eine Doktorarbeit über das verdammte Pankreas schreiben zu können.

Und da war eigentlich für mich der Schlußstrich gezogen. Trotzdem geistere ich, hier hin und wieder rum.

Ich wünsche allen Kranken viel Kraft und Hoffnung! Wer immer sich auch angesprochen fühlt, ist gemeint!
:daumenh:
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