den bericht zeig mir mal.. schon whipple operierte haben eine verringerte lebenserwartung.. die wenigstens leben viele jahrezehnte damit.. bei einer totalen entfernung ist die liste der folgeerkrankung in folge der schweren diabetes unendlich lang.. wir reden hier nicht von ein bisschen insulin spritzen zu den mahlzeiten.. ich glaube dir ist das ausmaß nicht mal ansatzweise bewusst was es heisst ohne bauchspeicheldrüse zu leben.derMannohnePlan hat geschrieben: ↑30. Juli 2018, 19:05
Ist das so mit der Lebenserwartung?
Ich habe mehrere Berichte gelesen, dass die OP. keine Auswirkungen auf die Lebenserwartung hat?
Klar ist es nicht einfach. Vor allem am Anfang. Der Diabetes ist sicherlich schwer einstellbar, aber auch das lernt man, denke ich...
du bist lustig.. schwere Diabetes tötet dich auf kurz oder lang.. alle Symptome die du jetzt hast bis auf die schmerzen hast du danach weiterhin auch die schwäche.. nur kommen noch zehn neue Probleme dazu.. erkunde dich mal ordentlich bevor du hier solche Sachen von dir gibst..UND bei schwerer Diabetes haut doch auch niemand die Drüse raus....
Aber bei schwerer Diabetes hat man auch keine schweren Schmerzen und starke Schwäche.
Sprech doch mal mit den Ärzten in dem Krankenhaus in dem du bist.. die werden dir hoffentlich den Kopf waschen und dir erklären das es blödsinn ist was du da vorschlägst..
auch deine angst vor Krebs ist aktuell unbegründet es gibt keinerlei indiz dafür, zumindestens von dem was du uns bisher gesagt hast.. wobei man sagen muss sonderlich viel diagnostische details hast du gar nicht mitgeteilt sondern eher deine sorgen und filme.. von daher halte ich mich in zukunft auch erstmal zurück in diesem thread denn fürs psychologischea "aufbauen" bin ich definitiv der falsche ansprechpartner
