Liebes Forum
Ich wurde im Januar diesen Jahres wegen eines Pankreas Divisums und daraus entwickelter chron. Pankteatitis in Heidelberg operiert.
Neben den üblichen Problemen bekomme ich meine Leberwerte nicht so richtig in den Griff??
Deshalb wollte ich hier einmal allg. Fragen, ob es üblich ist., dass die Leberwerte ansteigen und wie man sie wieder verbessern kann.
Ich versuche es gerade mit Leberpräparaten wie Mariendiestel usw. Aber heute war der GPD und der GP.. (fällt mir gerade nicht ein) wieder sehr hoch. Was kann man nur dagegen tun??
Ich möchte jetzt ungern noch eine dauerhaft geschädigte Leber produzieren, nachdem mir die halbe Bauchspeicheldrüse entnommen wurde.
Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen
Viele Grüsse
Leberwerte nach Whipple erhöht
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absshiva
- Beiträge: 159
- Registriert: 17. Mai 2013, 09:47
Re: Leberwerte nach Whipple erhöht
Helfen kann ich leider nicht, habe ein ähnliches Problem, nach Whipple erhöhte Leberwerte (erst höher nun nach 6 Jahren nur noch leicht erhöht) und leichte Fettleber, dabei hatte ich nach der OP 16 Kilo abgenommen (56 Kilo bei 1,68 m) und 6 Monate keinen Alkohol getrunken, dabei soll Fettlerbe von Übergewicht und Alkoholmissbrauch kommen, erklären konnte es mir niemand. Vielleicht bessern sich Deine Werte ja noch wei bei mir, mein Arzt meint, ich bräuchte mir bei den leicht erhöhten Werten und der leichten Fettleber keine Sorgen machen
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wasistes
Re: Leberwerte nach Whipple erhöht
Versuchs mal mit Sylmarin, Vitamin E, Cholin, Resveratrol, Omega 3, Tudca.
Hat mir geholfen damals.
Nimmst du Schmerzmittel oder sonstige Medikamente?
Diese können häufig zur Zunahme der Transanimasen führen häufiger von GOT.
Hat mir geholfen damals.
Nimmst du Schmerzmittel oder sonstige Medikamente?
Diese können häufig zur Zunahme der Transanimasen führen häufiger von GOT.
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thphilipp
- Beiträge: 1615
- Registriert: 2. November 2010, 07:17
Re: Leberwerte nach Whipple erhöht
Wie weit war denn Deine chron. Pankreatitis fortgeschritten, dass man operiert hat? Oder waren Dauerschmerzen o.ä. daran Schuld?Carlos hat geschrieben: ↑19. August 2019, 21:29 Liebes Forum
Ich wurde im Januar diesen Jahres wegen eines Pankreas Divisums und daraus entwickelter chron. Pankteatitis in Heidelberg operiert.
Neben den üblichen Problemen bekomme ich meine Leberwerte nicht so richtig in den Griff??
Deshalb wollte ich hier einmal allg. Fragen, ob es üblich ist., dass die Leberwerte ansteigen und wie man sie wieder verbessern kann.
Ich versuche es gerade mit Leberpräparaten wie Mariendiestel usw. Aber heute war der GPD und der GP.. (fällt mir gerade nicht ein) wieder sehr hoch. Was kann man nur dagegen tun??
Ich möchte jetzt ungern noch eine dauerhaft geschädigte Leber produzieren, nachdem mir die halbe Bauchspeicheldrüse entnommen wurde.
Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen
Viele Grüsse
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Liebe Grüße Thorsten
Liebe Grüße Thorsten
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Carlos
- Beiträge: 61
- Registriert: 8. Oktober 2014, 22:07
Re: Leberwerte nach Whipple erhöht
Vielen Dank für die Antworten.
Die Chr. Pankteatitis war noch nicht so weit fortgeschritten, da ich das ganze von Anfang an sehr engmaschig habe kontrollieren lassen. Die hat sich dann mit den Jahren entwickelt. Viell. hätte ich mich ein zwei Jahre eher operieren lassen sollen, aber diese OP überlegtan sich ja schon sehr geneau. Ich hatte zum Schluss Aber dauerhaft Schmerzen, die leider immer noch nicht ganz weg sind.
Schmerzmittel nehme ich aber keine und auch sonst keine Medikamente. Versuche es jetzt wie gesagt mit Mariendiestel und solchen Geschichten. Werde die mir die hier genannten Mittel auch gleich ansehen. Vielen Dank
Die Chr. Pankteatitis war noch nicht so weit fortgeschritten, da ich das ganze von Anfang an sehr engmaschig habe kontrollieren lassen. Die hat sich dann mit den Jahren entwickelt. Viell. hätte ich mich ein zwei Jahre eher operieren lassen sollen, aber diese OP überlegtan sich ja schon sehr geneau. Ich hatte zum Schluss Aber dauerhaft Schmerzen, die leider immer noch nicht ganz weg sind.
Schmerzmittel nehme ich aber keine und auch sonst keine Medikamente. Versuche es jetzt wie gesagt mit Mariendiestel und solchen Geschichten. Werde die mir die hier genannten Mittel auch gleich ansehen. Vielen Dank
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thphilipp
- Beiträge: 1615
- Registriert: 2. November 2010, 07:17
Re: Leberwerte nach Whipple erhöht
Und Heidelberg hat obwohl noch nicht so fortgeschritten operiert? Das ist ja interessant. Überall steht immer, dass er als aller letzter Ausweg die
OP in Frage kommen sollte
OP in Frage kommen sollte
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Liebe Grüße Thorsten
Liebe Grüße Thorsten
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Lillyfee
- Beiträge: 135
- Registriert: 25. Februar 2019, 16:01
Re: Leberwerte nach Whipple erhöht
Also mein Hausarzt hat mir nach Whipple OP gesagt das ich Blutverdünner nehmen muss, wegen der schlechten Leberwerte. Da die Gerinnungsfaktoren von der Leber hergestellt werden, muss aber auch dazu sagen dass ich auch keine Milz mehr habe,,,,,
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Tomas von Hindenburg
Re: Leberwerte nach Whipple erhöht
Guten Abend,
ja finde ich auch sehr interessant. Denn ich leide auch an einer chronischen Pankreatitis. Symptomatische chronische Pankreatitis im Anfangsstadium. Anfangsstadium daher, da das Organ bildmorphologisch ganz gut aussieht. Keine nennenswerten Veränderungen, bis auf eine leichte Pankreasatrophie im CT und MRT.
Allerdings habe ich Phasen mit stärksten Schmerzen. Mittlerweile bin ich Schmerzpatient mit hochdosierten Opiaten. Mir sagte man eigentlich überall dass das keiner operieren würde, zumal man auch nicht wüsste was genau operiert werden soll. Das macht mir unglaubliche Angst, da es mich insoweit zum Nachdenken bewegt, da eine Ärztin der Schmerztherapie in Bochum mir erklärte, dass wenn ich bereits jetzt schon so starke Schmerzen habe, es in Zukunft nur noch erheblich stärker werden wird. Psychologisch haben die es wirklich nicht drauf in Bochum! Denn was bleibt mir denn dann, nur der Selbstmord?
Viele Grüße
Tomas
ja finde ich auch sehr interessant. Denn ich leide auch an einer chronischen Pankreatitis. Symptomatische chronische Pankreatitis im Anfangsstadium. Anfangsstadium daher, da das Organ bildmorphologisch ganz gut aussieht. Keine nennenswerten Veränderungen, bis auf eine leichte Pankreasatrophie im CT und MRT.
Allerdings habe ich Phasen mit stärksten Schmerzen. Mittlerweile bin ich Schmerzpatient mit hochdosierten Opiaten. Mir sagte man eigentlich überall dass das keiner operieren würde, zumal man auch nicht wüsste was genau operiert werden soll. Das macht mir unglaubliche Angst, da es mich insoweit zum Nachdenken bewegt, da eine Ärztin der Schmerztherapie in Bochum mir erklärte, dass wenn ich bereits jetzt schon so starke Schmerzen habe, es in Zukunft nur noch erheblich stärker werden wird. Psychologisch haben die es wirklich nicht drauf in Bochum! Denn was bleibt mir denn dann, nur der Selbstmord?
Viele Grüße
Tomas