Ich habe ihn doch nur gebeten, richtige Infos zu geben, anstatt die Leute zu alarmieren, aber jeder sieht es anders. Wenn für dich "Fresse" ok ist...
Bitte um Ratschalg: Symptome
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Ariel
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
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wasistes
Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
Moin
Der Wert liegt schon noch im Referenzbereich und ist nicht erhöht. Allerdings habe ich mal gelesen das der Wert bei vielen meistens dann im unteren Referenzbereich liegt (unter 3).
Ich würde bei den geschilderten Beschwerden aber auch immer noch eine Bildgebung veranlassen. Ein CT ist schonmal gut. Allerdings nicht so sensitiv wie z. B. ein MRCP.
Es sei den es handelt sich um ein Dünnschicht (Multi-slice) CT, so wie in Bochum angeboten.
Bist du in Behandlung bei einem Gastro?
Für mich klingen deine Beschwerden auch eher nach etwas neurologischen. Bist du schon entsprechend in Behandlung? Schäden an der Wirbelsäule sind mitunter auch sehr schwer festzustellen.
Zu guter letzt der GGT ist bei sehr vielen Menschen erhöht und zwar auch relativ schnell, immer dann wenn man irgendwelche Medikamente einnimmt. Deswegen würde ich mir da weniger Gedanken machen.
Der Wert liegt schon noch im Referenzbereich und ist nicht erhöht. Allerdings habe ich mal gelesen das der Wert bei vielen meistens dann im unteren Referenzbereich liegt (unter 3).
Ich würde bei den geschilderten Beschwerden aber auch immer noch eine Bildgebung veranlassen. Ein CT ist schonmal gut. Allerdings nicht so sensitiv wie z. B. ein MRCP.
Es sei den es handelt sich um ein Dünnschicht (Multi-slice) CT, so wie in Bochum angeboten.
Bist du in Behandlung bei einem Gastro?
Für mich klingen deine Beschwerden auch eher nach etwas neurologischen. Bist du schon entsprechend in Behandlung? Schäden an der Wirbelsäule sind mitunter auch sehr schwer festzustellen.
Zu guter letzt der GGT ist bei sehr vielen Menschen erhöht und zwar auch relativ schnell, immer dann wenn man irgendwelche Medikamente einnimmt. Deswegen würde ich mir da weniger Gedanken machen.
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Ariel
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
Moin,wasistes hat geschrieben: ↑5. Juni 2020, 15:11 Moin
Der Wert liegt schon noch im Referenzbereich und ist nicht erhöht. Allerdings habe ich mal gelesen das der Wert bei vielen meistens dann im unteren Referenzbereich liegt (unter 3).
Ich würde bei den geschilderten Beschwerden aber auch immer noch eine Bildgebung veranlassen. Ein CT ist schonmal gut. Allerdings nicht so sensitiv wie z. B. ein MRCP.
Es sei den es handelt sich um ein Dünnschicht (Multi-slice) CT, so wie in Bochum angeboten.
Bist du in Behandlung bei einem Gastro?
Für mich klingen deine Beschwerden auch eher nach etwas neurologischen. Bist du schon entsprechend in Behandlung? Schäden an der Wirbelsäule sind mitunter auch sehr schwer festzustellen.
Zu guter letzt der GGT ist bei sehr vielen Menschen erhöht und zwar auch relativ schnell, immer dann wenn man irgendwelche Medikamente einnimmt. Deswegen würde ich mir da weniger Gedanken machen.
vielen Dank für deine Antwort! Ich denke, das war keine Multi-slice. Ich war in Behandlung bei einem Gastro, weil mein Arzt mich überwiesen hat. Der Gastro hat die CT und eine Magendarmspiegelung durchgeführt, aber nichts gefunden. Der Orthopäde hat eine MRT der Wirbelsäule veranlasst, aber da auch nichts Auffälliges gesehen. Zu den geschilderten Symptomen kommt noch eine Rötung am Hals und Oberkörper dazu, die schmerzt und juckt. Das seit 3 Wochen. War beim Dermatologen, der alle möglichen Tests durchgeführt hat. Kein Ergebnis. Er meinte, es könnte internistisch bedingt sein. Habe
in 6 Monaten mehr Ärzte konsultiert als in meinem ganzen Leben. Ich weiß, man soll sich nicht tot und dämlich googeln, aber
es ist nicht so einfach. Meine jetzige große Sorge ist, dass es Bauchspeicheldrüsenkrebs sein könnte. Daher meine Grundfrage oben: Kann sich so etwas in 3 Monaten bilden im Vergleich zur letzten CT?
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wasistes
Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
Ich verstehe deine Sorgen. Aber solange nichts dementsprechend festgestellt wurde würde ich mich auch nicht auf solche Gedankenspiele einlassen.
Ich vermute einen Tumor hätte man auch im CT erkannt.
Es gibt ja bisher auch wenig bis kein Anhalt dafür das deine Beschwerden direkt mit der Bauchspeicheldrüse zu tun haben.
Das mit den Ärztemarathon kenne ich auch, das kann dann mitunter sehr mühsam wie eine Schnitzeljagd sein und ständig ist man selber proaktiv.
Es kann aber auch sein, dass keine unmittelbare Ursache für deine Beschwerden gefunden wird. So ergeht es leider den Meisten hier.
Dann heißt es mit den Beschwerden umgehen lernen und vielleicht selber aktiv werden.
Es gibt hier eine Reihe von Sammelthreads was man unternehmen kann um Pankreas- oder Pankreasähnliche Beschwerden besser in den Griff zu kriegen.
Hoffe trotzdem das man dir auf ärztlicher Seite weiterhelfen kann.
Und wenn nicht, keine Angst fast keiner hier selbst mit deutlich übleren Beschwerden hat am Ende ein Pankreaskarzinom gehabt.
Ich vermute einen Tumor hätte man auch im CT erkannt.
Es gibt ja bisher auch wenig bis kein Anhalt dafür das deine Beschwerden direkt mit der Bauchspeicheldrüse zu tun haben.
Das mit den Ärztemarathon kenne ich auch, das kann dann mitunter sehr mühsam wie eine Schnitzeljagd sein und ständig ist man selber proaktiv.
Es kann aber auch sein, dass keine unmittelbare Ursache für deine Beschwerden gefunden wird. So ergeht es leider den Meisten hier.
Dann heißt es mit den Beschwerden umgehen lernen und vielleicht selber aktiv werden.
Es gibt hier eine Reihe von Sammelthreads was man unternehmen kann um Pankreas- oder Pankreasähnliche Beschwerden besser in den Griff zu kriegen.
Hoffe trotzdem das man dir auf ärztlicher Seite weiterhelfen kann.
Und wenn nicht, keine Angst fast keiner hier selbst mit deutlich übleren Beschwerden hat am Ende ein Pankreaskarzinom gehabt.
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Ariel
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
Vielen Dank! Ich werde weiterhin proaktiv bleiben. Etwas Zusätzliches zu den Beschwerden, was auch sehr belastend ist, ist der "Psychostempel", aber ich bin da, glaube ich, nicht alleine.wasistes hat geschrieben: ↑5. Juni 2020, 15:41 Ich verstehe deine Sorgen. Aber solange nichts dementsprechend festgestellt wurde würde ich mich auch nicht auf solche Gedankenspiele einlassen.
Ich vermute einen Tumor hätte man auch im CT erkannt.
Es gibt ja bisher auch wenig bis kein Anhalt dafür das deine Beschwerden direkt mit der Bauchspeicheldrüse zu tun haben.
Das mit den Ärztemarathon kenne ich auch, das kann dann mitunter sehr mühsam wie eine Schnitzeljagd sein und ständig ist man selber proaktiv.
Es kann aber auch sein, dass keine unmittelbare Ursache für deine Beschwerden gefunden wird. So ergeht es leider den Meisten hier.
Dann heißt es mit den Beschwerden umgehen lernen und vielleicht selber aktiv werden.
Es gibt hier eine Reihe von Sammelthreads was man unternehmen kann um Pankreas- oder Pankreasähnliche Beschwerden besser in den Griff zu kriegen.
Hoffe trotzdem das man dir auf ärztlicher Seite weiterhelfen kann.
Und wenn nicht, keine Angst fast keiner hier selbst mit deutlich übleren Beschwerden hat am Ende ein Pankreaskarzinom gehabt.
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Sirko
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
Ich war zwischenzeitlich auch sehr verunsichert und habe mir kurzerhand einen Termin zur MRCP Untersuchung besorgt und selbst gezahlt. Es ist nicht ganz günstig, aber ich bekam innerhalb von 3 Tagen einen Termin und hatte dann zumindest die Klarheit das alles in Ordnung war. Will jetzt nicht immer jedem hier empfehlen so etwas aus eigener Tasche zu zahlen, aber zumindest mir hat es geholfen gewisse Dinge gedanklich einfach abzuhaken. Außerdem musste ich nicht erst irgendwelche Ärzte zu so einer Untersuchung überreden.
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
Danke! Kannte diese Untersuchung bisher noch nicht, aber ich werde mich erkundigen. Kann man als Selbstzahler auch ohne Überweisung dahin? Wenn ja, was kostet das Ganze?Sirko hat geschrieben: ↑5. Juni 2020, 20:13 Ich war zwischenzeitlich auch sehr verunsichert und habe mir kurzerhand einen Termin zur MRCP Untersuchung besorgt und selbst gezahlt. Es ist nicht ganz günstig, aber ich bekam innerhalb von 3 Tagen einen Termin und hatte dann zumindest die Klarheit das alles in Ordnung war. Will jetzt nicht immer jedem hier empfehlen so etwas aus eigener Tasche zu zahlen, aber zumindest mir hat es geholfen gewisse Dinge gedanklich einfach abzuhaken. Außerdem musste ich nicht erst irgendwelche Ärzte zu so einer Untersuchung überreden.
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Sirko
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
Ja das geht ohne Überweisung. Preis liegt allerdings bei etwa 650€. Aber vielleicht gibt es da auch Unterschiede je nach Radiologie. Man muss natürlich den Radiologen vor Ort davon überzeugen, dass diese Untersuchung notwendig ist, aber das kann man ja entsprechend argumentieren, vor allem wenn einige Voruntersuchungen und Laborparameter vorgelegt werden können.
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Ariel
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
Danke!Sirko hat geschrieben: ↑5. Juni 2020, 21:10 Ja das geht ohne Überweisung. Preis liegt allerdings bei etwa 650€. Aber vielleicht gibt es da auch Unterschiede je nach Radiologie. Man muss natürlich den Radiologen vor Ort davon überzeugen, dass diese Untersuchung notwendig ist, aber das kann man ja entsprechend argumentieren, vor allem wenn einige Voruntersuchungen und Laborparameter vorgelegt werden können.
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Ariel
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Re: Bitte um Ratschalg: Symptome
Hatte gerade etwas Zeit, mir größtenteils deine Berichte durchzulesen, und ich muss schon sagen, dass deine Geschichte recht heftig ist! Habe z.T. viele deiner Symptome (inklusive Nachtschweiß und Schmerzen am Hals, allerdings durch die beständige Rötung, die auch am Dekolletee nicht verschwindet). Was mich im Moment am meisten plagt, sind eben das Jucken am ganzen Körper und die Muskelschmerzen an den Schultern. Mal schauen, wie es weitergeht...wasistes hat geschrieben: ↑5. Juni 2020, 15:41 Ich verstehe deine Sorgen. Aber solange nichts dementsprechend festgestellt wurde würde ich mich auch nicht auf solche Gedankenspiele einlassen.
Ich vermute einen Tumor hätte man auch im CT erkannt.
Es gibt ja bisher auch wenig bis kein Anhalt dafür das deine Beschwerden direkt mit der Bauchspeicheldrüse zu tun haben.
Das mit den Ärztemarathon kenne ich auch, das kann dann mitunter sehr mühsam wie eine Schnitzeljagd sein und ständig ist man selber proaktiv.
Es kann aber auch sein, dass keine unmittelbare Ursache für deine Beschwerden gefunden wird. So ergeht es leider den Meisten hier.
Dann heißt es mit den Beschwerden umgehen lernen und vielleicht selber aktiv werden.
Es gibt hier eine Reihe von Sammelthreads was man unternehmen kann um Pankreas- oder Pankreasähnliche Beschwerden besser in den Griff zu kriegen.
Hoffe trotzdem das man dir auf ärztlicher Seite weiterhelfen kann.
Und wenn nicht, keine Angst fast keiner hier selbst mit deutlich übleren Beschwerden hat am Ende ein Pankreaskarzinom gehabt.