Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

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Chris090
Beiträge: 4
Registriert: 13. März 2022, 13:23

Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von Chris090 »

Hallo,

Ich dachte nie das ich in meinen jungen Jahren mal verzweifelt in so einem Forum lande.
Aber ich hoffe das mir hier jemand weiterhelfen kann einen Rat was ich machen sollte.

Eine kurzfassung meiner Symptome und Ergebnisse am ende für alle die das ganze nicht lesen wollen :)

Das ganze fing eigentlich schon im August letzten Jahres an ich hatte ca. 1x wöchentlich beim Schlafengehen ein brennen / stechen im Bereich das Herzens so stark das ich kaum atmen konnte. Ende September hatte ich dann dauerhaft ein Krankheitsgefühl mit Halsschmerzen und komplett seltsamer schlafgewohnheit nach 3 Wochen ließ ich mich dann mal Krankschreiben damit ich mich auskurieren kann was auch half.

Wieder in der Arbeit 2 Wochen später fing es an in meinen linken Hoden zu ziehen stetig schlimmer werdend so das ich teilweise nach der arbeit Pause machen musste als ich zu meinem Auto ging. Das ganze manifestierte sich dann zwischen Leiste und Bauchnabel teilweise auch um den Bauchnabel rum. Ich dachte zuerst an einen Leistenbruch und ging eine Woche später zum Hausarzt dieser sagte mir nur das es kein Leistenbruch ist mal noch eine Woche abwarten und dann Ultraschall.
Eine Woche später nichts hat sich geändert hatte ich die Ultraschall untersuchung mit dem Ergebnis das ich viel Luft im Darm habe ich solle noch eine Woche warten da es eventuell ein Infekt ist.
Während dieser Zeit hab ich dann 7 kg abgenommen und mein Stuhl wechselte zwischen Verstopfung / Durchfall.
Bin dann wieder zu meiner Hausarztpraxis nun aber bei einer anderen Ärztin diese machte mir einen Termin zur Darmspiegelung, hat mir Blut abgenommen und Überweisung zum Urologen.

Beim Urologen Ultraschall von Hoden und Niere und einen Termin für ein Natives CT Verdacht auf Nierensteine ohne Ergebnis.

Bei der Blutuntersuchung außer ein bisschen zu dickes Blut nichts auffälliges bis Weihnachten besuchte ich meine Hausärztin noch 2 mal da ich wegen des Schmerzes auch psychisch ziemlich verängstigt war dort machte sie noch einen Test auf Blut im Stuhl - negativ.

Über Weihnachten wurde es dann ein bisschen besser dafür fing in der Neujahrswoche ein leichter Druckschmerz direkt unterhalb der Rippen links an woraufhin ich bei dem Gastroenterologie anrief und fragte ob es auch möglich ist noch eine Magenspiegelung mit der Darmspiegelung zu machen was auch kein Problem darstellte brauchte nur die korrigierte Überweisung.

Mitte Januar hatte ich dann meine Spiegelung mit dem ergebnis leichtgradige Gastritis Typ C am unteren ende es Magens und eine leichte Darmentzündung in Dünn und Dickdarm. Lt. Arzt kann dies nicht ursächlich für meine Schmerzen sein da zu wenig ausgeprägt. Biopsie sonst unauffällig.

Beim Termin mit meiner Hausärztin meinte sie dann nachden ich ihr von den neu aufgetretenen Rückenschmerzen erzählte das sie auf dem CT Bild noch eine leichte Skoliose entdeckt hat und wir nun 2 Möglichkeiten haben die ich mir überlegen soll entweder Physio oder Psychotherapie mit antidepressiva.
Ich sagte ich muss mir das überlegen aber mein entschluss stand schon fest das ich mir das ganze definitiv nicht einbilde sondern meine im Dezember depressive verstimmung durch die Angst und Schmerzen verursacht wurde. Wüsste auch bis heute keinen Auslöser dafür da ich mein Leben wirklich gerne mag und keine Probleme hatte.


Beim Nachfolgetermin sagte ich ihr dann meine aktuellen Beschwerden und das ich keine Psychotherapie machen möchte - Rückenschmerzen, Oberbauchschmerzen, Blähungen, Fettig übelriechender Stuhl teilweise hellgelb und dauerhaft weiche/ dünnflüssige Konsistenz. Der Schmerz im Unterbauch war weitestgehend weg nurnoch zeitweise.
Sie fragte mich was ich dann machen möchte ich sagte nochmal eine Blutuntersuchung und eventuell CT oder MRT. Sie nahm mir Blut ab und eine Stuhlprobe und überwies mich an einen Internisten.

Im Blut hatte ich einen starken Vitamin D mangel und P Amylase sowie Elastase unauffällig.

Der Internist war völlig nutzlos da er sofort mit Psychotherapie anfing ich denke da er sagte meine Ärztin hat mit Ihm telefoniert das Sie ihm das gesagt hat.

Genervt machte ich mir einen Termin bei ihr und sagte ich möchte jetzt ein MRT machen mit der betonung darauf das wenn es mir körperlich nichts bringt es mir wenigstens Psychisch nutzt woraufhin sie mir widerwillig die Überweisung ausstellte. Und eine Überweisung zu einem anderen Internisten.
Ob das MRT die richtige Wahl dafür war weiß ich bis heute nicht.

Einen Monat später habe ich nun das MRT mit dem Ergebnis das nichts auffälliges ist. Meine Ärztin hat mir nochmal Blut abgenommen da ich Ihr ein Bild zeigte von einem Ausschlag an meinem Bauch wo sie denkt das es eine Histaminintoleranz sein könnte. Der Internist hat jetzt nochmal die Elastase überprüfen lassen auf das Ergebnis warte ich noch. Aber auch diesem sagte ich nicht alle Symptome da ich mittlerweile wirklich Angst davor habe das sie es als psychische Störung auffassen.
Ich weiß selbst das sich meine Symptome vorallem in meinem Alter komisch anhören.

So das war in etwa meine Geschichte bisher 100% stimmt das ganze nicht denn wenn ich alles genau erklären würde bräuchte ich mindestens nochmal so lange.

Kurzfassung meiner Symptome
Drückende manchmal auch stechende Oberbauchschmerzen direkt unter den Rippen meistens links manchmal auch rechts.
Rückenschmerzen zwischen den Schulterblättern die sich unter den Schulterblättern im Brustkorb nach vorne ziehen. Die Schmerzen sind fast dauerhaft und unabhängig von Bewegung manchmal denke ich nach dem Essen schlimmer aber tritt auch ohne essen auf.
Dauerhaft fettiger schleimiger Stuhl mit einer eher flüssigen Konsistenz gelblich stinkt extrem.
Übelriechende Blähungen und häufig aufstoßen.
Mittlerweile 11kg seit Nov abgenommen von 84 auf 73kg
Gefühl von Müdigkeit, Schwäche teilweise auch Schwindel.
Immer häufiger pfeifende Lunge und Gefühl nicht ausreichende Luft zu bekommen(?)

Untersuchungen
1x CT ohne Kontrastmittel Befund leichte Skoliose
2x Ultraschall ohne Befund
1x MRT mit Kontrastmittel ohne Befund (Zweitbefundung warte ich noch auf das Ergebnis)
2x großes Blutbild und Stuhluntersuchung immer unauffällig bis auf einen Vitamin D mangel P Amylase und Stuhl Elastase inordnung auch keine Keime. Von der 2. Untersuchung bekomme ich nächste Woche das Ergebnis.
1x Magen Darm Spiegelung, leichte Gastritis Typ C und leichte Darmentzündung. Zöliakie ausgeschlossen.


Nun meine Frage wie sollte ich weiter vorgehen? Meine Hausärztin hat mir schon in etwa klar gemacht das sie nichts mehr macht bzw ihr nichts mehr einfällt.
Lipase werte wurden nie bestimmt Tumormarker ebenso nicht.

Ich habe mittlerweile wirklich angst davor das es eventuell ein Tumor sein könnte der nicht entdeckt worden ist. Die Schmerzen machen mich wahnsinnig und habe irgendwie keine Kraft mehr das auszuhalten jeden Tag und dazu noch keine Aussicht mehr zu haben eine Ursache zu finden. Ich komme mit mittlerweile so blöd vor zum Arzt zu gehen... Aber ich komme mir auch wegen meines Alters oft so vor als ob ich nicht ernst genommen werde bzw. Das die Ärzte wegen meines Alters von Grund auf schwerwiegende Erkrankungen ausschließen und es deswegen auf die Psyche schieben.

Ich danke euch schonmal von ganzem Herzen für eure Zeit wenn ihr das gelesen habt.
KleinerSchrank
Beiträge: 335
Registriert: 16. August 2020, 19:42

Re: Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von KleinerSchrank »

Hallo ein Tumor an der Pankreas in deinem Alter kannst du ausschließen.

Die Untersuchungen weisen auch nicht auf Pankreas hin alles unauffällig bisher.

Es sollte deine Lipase abgenommen werden und auch die Elastase im Stuhl gemessen werden.

Du hast eine leichte Entzündung im Dünndarm und Darm? Das ist doch sehr interessant. Waren die in den Stuhlproben auch sichtbar? Wurde auf Zöliakie kontrolliert?

Bitte behalte im Kopf, dass das hier ein Pankreas Forum ist und wir dir deswegen nur begrenzt helfen können und wollen.

Kläre doch die Sachen nochmal ab wenn die Lipase und Elastase (Wie hoch ist hier der Wert) normal sind dann würde ich mal dein Augenmerk auf den Darm legen, da du Beschwerden hast und der Darm auch nicht in Ordnung ist, dass passt zusammen.
Chris090
Beiträge: 4
Registriert: 13. März 2022, 13:23

Re: Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von Chris090 »

Hallo,

Vielen vielen Dank für deine Antwort.

Meine Untersuchungen geben leider bisher überhaupt keinen aufschluss darüber wieso es mir so schlecht geht. Und so wie sich das von meiner Hausärztin angehört hat möchte oder kann sie mich nicht mehr weiterbehandeln...
Elastase (>800) und P Amylase (19) wurden Anfang Februar getestet zu Lipase habe ich keinen Wert gefunden also wurde dieser bisher nicht bestimmt. Muss aber dazu sagen als der Wert bestimmt wurde ging es mir einigermaßen gut. Auf den 2. Elastase Wert warte ich noch.

Zöliakie wurde durch die Darmspiegelung ausgeschlossen in der Stuhlprobe wurde sonst nichts auffälliges gefunden.

Meine Hausärztin hat das Ergebnis der Darm/Magenspiegelung mit mir besprochen und meinte das dies so geringfügig sei das dies keinen Krankheitswert hat auch kein folgender Arzt der das Ergebnis bekommen hat hat etwas dazu gesagt.

Ich hatte zb heute Nacht unter der linken rippe einen Druckschmerz da hat es gereicht die Hand hinzulegen und ich hätte durch die Decke gehen können.

Für mich war / ist ein Problem mit der BSP am naheliegensten durch meine Stuhlprobleme und den linksseitigen Oberbauch und Rückenschmerzen ob dies nun wirklich so ist weiß ich leider nicht deswegen wollte ich hier fragen wie ich am besten vorgehen sollte um ein Problem damit auszuschließen oder zu finden.

Grüße
3664645
Beiträge: 567
Registriert: 8. Mai 2018, 12:06

Re: Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von 3664645 »

Hallo,

also eine Gastritis und leicht entzündeter Darm sind durchaus ein Krankheitswert. Da würde ich auf jeden Fall schauen, dass du deinen Arzt auf deine Seite bekommst und selbst, wenn er genervt ist. Lass dich nicht auf die psychische Schiene drücken.

Wenn du die Bauchspeicheldrüse weiter als Verdacht hast für deine Schmerzen würde ich regelmäßig Lipase und Entzündungswerte überprüfen lassen.
Außerdem würde ich auch schauen wie es deiner Leber und Gallenblase geht, weil diese ja plump gesagt den gleichen Ausgang nutzen und ähnlich wichtig an der Verdauung beteiligt sind.

Auch würde ich mein Augenmerk auf die Gastritis legen und warum diese besteht. Genauso würde ich mich um deinen Darm kümmern.
Wie sieht es mit deiner Darmflora aus? Ein Stuhltest beim Arzt umfasst das beileibe nicht. Infektion mit Helicobacter schon abgeklärt? Fehlbesiedelungen? Calprotectin wegen entzündlicher Darmerkrankungen, Alpha-Antitrypsin und Zonulin wegen Leaky Gut? Letztendlich solltest du auch deine Ernährung überprüfen....
Chris090
Beiträge: 4
Registriert: 13. März 2022, 13:23

Re: Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von Chris090 »

Hallo,

Also hab am morgen nochmal mit meiner Hausarztpraxis telefoniert und die lassen nun Lipase auch noch messen. Denke das ich dann morgen das Ergebnis bekomme.

Entzündliche Darmerkrankungen wie zB Morbus Crohn oder Colitis wurden bei der Darmspiegelung ausgeschlossen. Ebenso die Helicobacter besiedelung. Ich selbst habe über eine Woche einen Test gemacht ob es besser wird wenn ich Produkte mit Lactose weglasse leider keine veränderung.

GPT, GOT, GGT sind normal
CRP ist auch nicht erhöht

Wo veranlasse ich am besten einen Test der Darmflora?
Zonulin und Antitrypsin wurden noch nicht bestimmt aber ich werde meinen Arzt darauf ansprechen.

Danke für deine Hilfe

Grüße

Christian
Hagemax
Beiträge: 970
Registriert: 24. Dezember 2016, 14:53

Re: Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von Hagemax »

Hallo Christian,
es tut mir Leid, dass es Dir so schlecht geht.
Dieses „Herzstechen“ kann schon gut von der Bauchspeicheldrüse ausstrahlen oder von Histaminunverträglichkeit kommen, ich hatte das auch mal ganz extrem. Wurden auch Autoimmunerkrankungen gecheckt? Eine Autoimmunpankreatitis z.B (hier evtl IGG4 u IGA im Blut erhöht) wobei die Lipase im Blut u die Bildgebung unauffällig sein kann. Die Elastase im Stuhl würde ich ruhig öfter messen lassen und solltest du weiter das Gefühl haben das es die BSD ist, würde ich noch eine Endosono in einem Pankreaszentrum machen. Ggfs kannst du auch mal testweise Kreon zu den Mahlzeiten nehmen um zu schauen, ob die Verdauung besser wird. Darüber hinaus würde ich versuchen mich vernünftig, fett- u histaminarm zu ernähren u Alkohol u Rauchen einzustellen.

Desweiteren ist mir noch Borreoliose (Zeckenbiss)
eingefallen was du noch testen könntest.

Darmtest kannst du zB bei Verisana online bestellen oder beim Gastroenterologen machen. Ich weiß aber nicht wie aussagekräftig diese sind.

Bin aber natürlich kein Arzt, aber ich kann mir gut vorstellen wie es Dir geht, da ich ähnliches erlebt habe.

vg u gute Besserung
Chris090
Beiträge: 4
Registriert: 13. März 2022, 13:23

Re: Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von Chris090 »

Servus,

Danke euch für die Vorschläge.
Die Woche ging es etwas besser mit den Bauchschmerzen. Wieso weiß ich nicht außer das ich am Montag mit dem Rauchen aufgehört habe hab ich nichts geändert.

Darmtest hab ich einen bestellt den mir Dominik empfohlen hat mal sehen.
Meine Hausärztin hat mich angerufen Blut unauffällig auch ein extra Wert den sie für Histaminunverträglichkeit bestimmen hat lassen ist unauffällig genaue Werte wegen Lipase etc werd ich mir Montag abholen.

Beim Internisten war ich auch nochmal bzgl. der Stuhlprobe - keine Keime im Stuhl Elastase >800 aber Fettgehalt leicht erhöht. Dieser hat mir jetzt Kreon verschrieben dieses werd ich nach der Stuhlprobe für den Darmflora Test mal nehmen und schauen obs besser wird. Ab wann sollte ich da eine Veränderung merken?
Hatte aber eher das Gefühl das er mich schnell loswerden wollte😂

Naja da ich nun aber wieder außer das ich Kreon versuchen sollte keine Aussicht habe das mir jemand helfen möchte werde ich wenn es dadurch in 2 Wochen nicht besser wird einen Termin bei meiner Hausärztin machen und darauf bestehen das sie mich stationär in eine Uniklinik einweißt.
Habe absolut keine Nerven mehr dafür jedesmal Wochen auf Termine zu warten um dann in maximalen Stress 5 Minuten hat sein leid vorzutragen und dann halb aus dem Besprechungszimmer geworfen zu werden...

Grüße
3664645
Beiträge: 567
Registriert: 8. Mai 2018, 12:06

Re: Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von 3664645 »

Hallo Chris,

ich wünsche dir auf jeden Fall Erfolg mit welchen Behandlern und Methoden auch immer. Das Thema ist das wir im deutschsprachigen Raum keine sprechende Behandlungskultur haben. Meiner Kenntnis nach wird ein Patientengespräch von der Kasse mit einer kleinen Pauschale bedacht und ein Behandler, der mehr gibt, macht das aus eigenem Antrieb. Was auch oft fehlt ist das Zusammenführen von Diagnostikerkenntnissen und Behandlungsstrategien. Oder halt eben ein Fliehen in die Psychosomatik. Da ist meistens Eigenregie gefragt oder wenn man sich es leisten kann einen Behandler, insbesondere Heilpraktiker. Gerade das Thema Darm und Verdauung ist sehr komplex. Wichtig finde ich, aber das du mindestens einen Hausarzt haben solltest, dem du vertraust und der auch willig ist zu Dinge zu probieren.
Ritter
Beiträge: 1
Registriert: 28. April 2022, 13:11

Re: Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von Ritter »

Hallo,

Darf ich dich fragen was bei raus gekommen ist.

Mir geht's einfach genau so wie dir.

Meine Ärzte nehmen mich nicht ernst
Und mein Umfeld auch nicht.

Ich hab seit 2 Monaten fettstuhl
Richtigen fettstuhl
Und habe morgen ein abdomen CT

Pankreas amylase (-5)
Lipase (in norm wert)

Alle blutergebnisse waren gut

Kannst du mir sagen was bei dir raus gekommen ist?
Leo3009
Beiträge: 56
Registriert: 24. November 2022, 17:15

Re: Seit Monaten Fettstuhl und schmerzen mit 23

Beitrag von Leo3009 »

Hey, ich habe das selbe Beschwerdebild und das gleiche Alter. Was ist bei dir rausgekommen?
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