Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
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thphilipp
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Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Guten Morgen,
ein frohes neues Jahr wünsche ich allen.
Viele kennen meine Geschichte sicherlich. Lange Jahre chronische Pankreatitis mit immer wieder schlechten Phasen.
Aber diesmal fühlt es sich anders an. Ich erzähle mal:
Dass ich immer Bauchschmerzen und Druck im Bauch habe, je nachdem was ich gegessen habe kenne ich, aber ungefähr seit 3 Tagen habe ich das starke Bohren im Oberbauch unterm Brustbein mit ekligen Druckgefühl. Diesmal ist es so heftig und auch irgendwie anders. Esse kaum noch etwas vor Angst. Rückenschmerzen mal da mal wieder weg. Schlafen kann ich soweit mich die Angst das zulässt.
Eigentlich fing das schon vor Wochen an, schlimmer zu werden, ging aber weitestgehend wieder wie vorher auch, zurück.
Letzte Endosono war Anfang September, letztes Blut vor einer Woche mit Tumormarker ok.
Was meint Ihr muss man sich jetzt richtig Sorgen machen?
ein frohes neues Jahr wünsche ich allen.
Viele kennen meine Geschichte sicherlich. Lange Jahre chronische Pankreatitis mit immer wieder schlechten Phasen.
Aber diesmal fühlt es sich anders an. Ich erzähle mal:
Dass ich immer Bauchschmerzen und Druck im Bauch habe, je nachdem was ich gegessen habe kenne ich, aber ungefähr seit 3 Tagen habe ich das starke Bohren im Oberbauch unterm Brustbein mit ekligen Druckgefühl. Diesmal ist es so heftig und auch irgendwie anders. Esse kaum noch etwas vor Angst. Rückenschmerzen mal da mal wieder weg. Schlafen kann ich soweit mich die Angst das zulässt.
Eigentlich fing das schon vor Wochen an, schlimmer zu werden, ging aber weitestgehend wieder wie vorher auch, zurück.
Letzte Endosono war Anfang September, letztes Blut vor einer Woche mit Tumormarker ok.
Was meint Ihr muss man sich jetzt richtig Sorgen machen?
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Liebe Grüße Thorsten
Liebe Grüße Thorsten
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thphilipp
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Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Hallo
bitte gebt mir doch eine Einschätzung oder Eure Meinungen dazu. Das würde mir viel helfen.
bitte gebt mir doch eine Einschätzung oder Eure Meinungen dazu. Das würde mir viel helfen.
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Liebe Grüße Thorsten
Liebe Grüße Thorsten
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Mousetrix
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Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
hast du dich denn jemals auf Autoimmune Pankreatitis testen lassen?
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Keksdose
- Beiträge: 42
- Registriert: 6. März 2024, 18:58
Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Fassen wir doch mal zusammen und überlegen rein Faktenbasiert:
- Du lässt dich seit Jahren viel engmaschiger Kontrollieren, als jeder Arzt es empfehlen würde
- Du bist vor vier Monaten mit der genausten Methode untersucht worden, die selbst winzigste Veränderungen im Millimeterbereich darstellen kann und es wurde nichts gefunden
- Du hast vor einer Woche die Tumormaker kontrollieren lassen (wovon einem jeder Arzt abräht, da die auch falsch positiv sein können und nur für die Verlaufskontrolle der Tumorbehandlung genutzt werden sollten). Die waren unauffällig
- Bauchspeicheldrüsenkrebs schmerzt in Stadien, wo der Tumor so groß ist, dass er gegen irgendwas drückt
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thphilipp
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- Registriert: 2. November 2010, 07:17
Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Hallo,
getestet wurde bisher nur mehrmals IgG4 für einen autoimmun Prozess, immer im normalen Bereich.
Über Nacht natürlich nicht, aber 4 Monate sind eine lange Zeit meine ich für so etwas, oder? Da kann doch alles mögliche jetzt sein. Angefangen hat es ca. Ende Oktober schlimmer zu werden. Dann wieder besser wie sonst auch, aber von Gefühl her würde ich sagen, es hat sich verschlechtert im Ganzen.
Ich denke auch man kann nicht alle zahlreichen Bildgebungen für den jetzigen Zustand hinzuziehen. Die sind doch lange her, daher meine ich wäre es logisch, nur den letzten Befund der Endosono zu nehmen, oder?
Vor allem wenn der Schmerz oder Druck eben anders ist als sonst, gehen immer die Alarmglocken an.
getestet wurde bisher nur mehrmals IgG4 für einen autoimmun Prozess, immer im normalen Bereich.
Über Nacht natürlich nicht, aber 4 Monate sind eine lange Zeit meine ich für so etwas, oder? Da kann doch alles mögliche jetzt sein. Angefangen hat es ca. Ende Oktober schlimmer zu werden. Dann wieder besser wie sonst auch, aber von Gefühl her würde ich sagen, es hat sich verschlechtert im Ganzen.
Ich denke auch man kann nicht alle zahlreichen Bildgebungen für den jetzigen Zustand hinzuziehen. Die sind doch lange her, daher meine ich wäre es logisch, nur den letzten Befund der Endosono zu nehmen, oder?
Vor allem wenn der Schmerz oder Druck eben anders ist als sonst, gehen immer die Alarmglocken an.
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Liebe Grüße Thorsten
Liebe Grüße Thorsten
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Keksdose
- Beiträge: 42
- Registriert: 6. März 2024, 18:58
Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Du hattest Anfang September die Untersuchung, mit der selbst kleinste Tumore gefunden werden können und hast seit Anfang Oktober Beschwerden? Natürlich kann ein Tumor sehr schnell wachsen. Aber definitiv nicht innerhalb von 4 Wochen. Und auch innerhalb von vier Monaten wäre das extremst unwahrscheinlich, dass da ein Tumor gewachsen ist der groß genug ist, um Probleme zu machen, du aber keine Tumormaker im Blut hast.
Bitte überlege wirklich einmal ruhig, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das ausgerechnet bei dir, wo du dich seit Jahren fortlaufend untersuchen lässt, ein solcher "Wundertumor" innerhalb kürzester Zeit wächst. Ich weiß, der Kopf ist da großartig einem einzureden, dass man ganz ganz ganz bestimmt DIE eine Ausnahme ist.
Davon abgesehen: Welche neuen Erkenntnisse erhoffst du dir von diesem Thread. Die Angst und die Sicherheit, dass es dieses Mal auf jeden Fall Krebs ist, hattest du ja schon etliche Male. Du weißt, welche Untersuchungen es gibt und welche Ärzte sie durchführen. Wir können dir doch gar nichts neues erzählen.
Wir können nur deine Frage "Was meint Ihr muss man sich jetzt richtig Sorgen machen?" mit "sehr sehr sicher nicht" beantworten. Und dann wirst du eh das machen, was du die letzten Male gemacht hast, als du diese Ängste hattest.
Bitte überlege wirklich einmal ruhig, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das ausgerechnet bei dir, wo du dich seit Jahren fortlaufend untersuchen lässt, ein solcher "Wundertumor" innerhalb kürzester Zeit wächst. Ich weiß, der Kopf ist da großartig einem einzureden, dass man ganz ganz ganz bestimmt DIE eine Ausnahme ist.
Davon abgesehen: Welche neuen Erkenntnisse erhoffst du dir von diesem Thread. Die Angst und die Sicherheit, dass es dieses Mal auf jeden Fall Krebs ist, hattest du ja schon etliche Male. Du weißt, welche Untersuchungen es gibt und welche Ärzte sie durchführen. Wir können dir doch gar nichts neues erzählen.
Wir können nur deine Frage "Was meint Ihr muss man sich jetzt richtig Sorgen machen?" mit "sehr sehr sicher nicht" beantworten. Und dann wirst du eh das machen, was du die letzten Male gemacht hast, als du diese Ängste hattest.
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thphilipp
- Beiträge: 1613
- Registriert: 2. November 2010, 07:17
Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Danke Keksdose,
Ich weiß jetzt gar nicht so was Du genau hast? Auch chronische Pankreatitis?
Ich glaube Dir aufs Wort bezüglich der Wahrscheinlichkeit, aber ich fühle mich heute so besch..... Dieses bohren und dieser Druck sind soooo doll und ekelig. Habe überhaupt kein Hunger. Liege nur im Bett.
Ich lese eben sehr viel über Medizin in meinem Fall. Studien, Berichte und hier im Forum. Daher weiß ich doch vielleicht etwas mehr als manch andere, bilde ich mir zumindest ein. Dann kommt eben bei solchen Symptomen schnell das Kopfkino weil da muss ja etwas sein, sonst hätte ich nicht diese Schmerzen.
Ich weiß jetzt gar nicht so was Du genau hast? Auch chronische Pankreatitis?
Ich glaube Dir aufs Wort bezüglich der Wahrscheinlichkeit, aber ich fühle mich heute so besch..... Dieses bohren und dieser Druck sind soooo doll und ekelig. Habe überhaupt kein Hunger. Liege nur im Bett.
Ich lese eben sehr viel über Medizin in meinem Fall. Studien, Berichte und hier im Forum. Daher weiß ich doch vielleicht etwas mehr als manch andere, bilde ich mir zumindest ein. Dann kommt eben bei solchen Symptomen schnell das Kopfkino weil da muss ja etwas sein, sonst hätte ich nicht diese Schmerzen.
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Liebe Grüße Thorsten
Liebe Grüße Thorsten
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lunetta
- Beiträge: 423
- Registriert: 6. Dezember 2022, 14:37
Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Sorry Thorsten, aber du bist anmaßend zu behaupten, dass du mehr als andere hier im Forum weißt - ich meine das aber nicht böse!
Du hast viel im Forum gelesen.... das haben andere auch, sagen es aber vielleicht nicht.
Studien haben die meisten auch gelesen, weil jeder der hier ist, ist das wegen einem Problem mit der BSD.
Die meisten hier belesen sich sehr gut und sind gut informiert.
Ich weiß wirklich nicht warum du hier immer Suggestivfragen stellst, und wenn man dir ehrlich antwortet, lehnst du diese Antworten ab und weißt es immer besser.
Egal was man dir schreibt - und das waren ja schon lange threads bei dir, kam immer: "ja, aber."
Du hast so viele Untersuchungen, und keine kann dir deine Angst nehmen.
Du hattest schon so oft dass du meintest: aber so wie jetzt war es noch nie.
Hättest du BSDCa, mit Symptomen, dann wäre er schon sehr groß, denn erst dann macht er Schmerzen.
Auch wenn das ein schnellwachsender Krebs ist, wächst er nicht in dieser Geschwindigkeit.
Du hattest im Sept. Endosono, und im Oktober sagst du fingen deine Beschwerden an - merkst du selber, dass der nicht in wenigen Wochen so gewachsen sein kann?
Da gewinnst du eher im Lotto, oder es trifft dich der berühmte Dachziegel:)
Ich wünsche dir wirklich dass du irgendwann lernst, dass Angst ein ganz schlechter Berater ist, und viele Symptome macht oder verstärken kann.
Ich glaube es gibt keinen besser Untersuchten oder Kontrollierten wie dich.
Und trotzdem kann dich keine Untersuchung beruhigen.
Was erwartest du dir hier immer? Wenn man dich beruhigt, weil man davon überzeugt ist, dass bei dir kein CA vorliegt, dann antwortest du mit ABER.
Man kann nicht gegen deine Überzeugung an.
Ich verweise auch noch auf deinen ersten threads hier, in dem du schon dieselben Symptome beschreibst, aber alle Untersuchungen nichts ergeben haben.
Das war 2010, 2011, 2012, usw.
In dieser ganzen Zeit, und das sind 15 Jahre, wäre dieser Tumor schon größer als du:)
https://www.bauchspeicheldruese-pankreas-forum.de/viewtopic.php?p=13342#p13342
https://www.bauchspeicheldruese-pankreas-forum.de/viewtopic.php?p=14264#p14264
Immer im Titel Bauchspeicheldrüsenkrebs, obwohl du keinen hast...
Ich glaube du leidest unter extremer Krebsangst, oder Hypochondrie, und das meine ich wirklich nicht böse, sondern dass das auch eine Erkrankung ist, die den Betroffenen schwer zu schaffen macht.
Hattest du vielleicht schon mal angedacht Medikamente für diese Angsterkrankung zu nehmen?
Schon mal mit einem Psychiater oder Psychotherapeuten das Thema bearbeitet?
Man selbst nimmt es als real wahr, aber es gibt keine Befunde, die das bestätigen.
Bitte hol dir Hilfe! Ganz lieb gemeinter Rat!
Nein, du hast mit Sicherheit kein BSD Ca - das ist meine Antwort für dich, ich kann dich damit aber nicht beruhigen.
Du hast viel im Forum gelesen.... das haben andere auch, sagen es aber vielleicht nicht.
Studien haben die meisten auch gelesen, weil jeder der hier ist, ist das wegen einem Problem mit der BSD.
Die meisten hier belesen sich sehr gut und sind gut informiert.
Ich weiß wirklich nicht warum du hier immer Suggestivfragen stellst, und wenn man dir ehrlich antwortet, lehnst du diese Antworten ab und weißt es immer besser.
Egal was man dir schreibt - und das waren ja schon lange threads bei dir, kam immer: "ja, aber."
Du hast so viele Untersuchungen, und keine kann dir deine Angst nehmen.
Du hattest schon so oft dass du meintest: aber so wie jetzt war es noch nie.
Hättest du BSDCa, mit Symptomen, dann wäre er schon sehr groß, denn erst dann macht er Schmerzen.
Auch wenn das ein schnellwachsender Krebs ist, wächst er nicht in dieser Geschwindigkeit.
Du hattest im Sept. Endosono, und im Oktober sagst du fingen deine Beschwerden an - merkst du selber, dass der nicht in wenigen Wochen so gewachsen sein kann?
Da gewinnst du eher im Lotto, oder es trifft dich der berühmte Dachziegel:)
Ich wünsche dir wirklich dass du irgendwann lernst, dass Angst ein ganz schlechter Berater ist, und viele Symptome macht oder verstärken kann.
Ich glaube es gibt keinen besser Untersuchten oder Kontrollierten wie dich.
Und trotzdem kann dich keine Untersuchung beruhigen.
Was erwartest du dir hier immer? Wenn man dich beruhigt, weil man davon überzeugt ist, dass bei dir kein CA vorliegt, dann antwortest du mit ABER.
Man kann nicht gegen deine Überzeugung an.
Ich verweise auch noch auf deinen ersten threads hier, in dem du schon dieselben Symptome beschreibst, aber alle Untersuchungen nichts ergeben haben.
Das war 2010, 2011, 2012, usw.
In dieser ganzen Zeit, und das sind 15 Jahre, wäre dieser Tumor schon größer als du:)
https://www.bauchspeicheldruese-pankreas-forum.de/viewtopic.php?p=13342#p13342
https://www.bauchspeicheldruese-pankreas-forum.de/viewtopic.php?p=14264#p14264
Immer im Titel Bauchspeicheldrüsenkrebs, obwohl du keinen hast...
Ich glaube du leidest unter extremer Krebsangst, oder Hypochondrie, und das meine ich wirklich nicht böse, sondern dass das auch eine Erkrankung ist, die den Betroffenen schwer zu schaffen macht.
Hattest du vielleicht schon mal angedacht Medikamente für diese Angsterkrankung zu nehmen?
Schon mal mit einem Psychiater oder Psychotherapeuten das Thema bearbeitet?
Man selbst nimmt es als real wahr, aber es gibt keine Befunde, die das bestätigen.
Bitte hol dir Hilfe! Ganz lieb gemeinter Rat!
Nein, du hast mit Sicherheit kein BSD Ca - das ist meine Antwort für dich, ich kann dich damit aber nicht beruhigen.
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thphilipp
- Beiträge: 1613
- Registriert: 2. November 2010, 07:17
Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Hallo lunetta,
danke für Deine netten Worte. Ich weiß das ich enorme Krebsangst habe, aber ich suche mir plausible Erklärungen raus. Natürlich kann es von 2010 bis jetzt kein Krebs sein, das ist mir völlig bewusst.
Bei mir setzt diese enorme Angst bei solchen starken Symptomen ein, dann versuche ich mich selber zu beruhigen und es sachlich mir selber zu erklären. Das geht aber eben nur ab der letzten Untersuchung und nicht Jahre zurück. Da es aber jetzt 4 Monate her ist, denke ich eben irgendwas ist da nicht so wie es sein sollte.
Muss ja auch jetzt nicht unbedingt Krebs sein aber etwas was mir echt dollen Druck und Schmerzen verursacht, zumal es sich total anders anfühlt.
danke für Deine netten Worte. Ich weiß das ich enorme Krebsangst habe, aber ich suche mir plausible Erklärungen raus. Natürlich kann es von 2010 bis jetzt kein Krebs sein, das ist mir völlig bewusst.
Bei mir setzt diese enorme Angst bei solchen starken Symptomen ein, dann versuche ich mich selber zu beruhigen und es sachlich mir selber zu erklären. Das geht aber eben nur ab der letzten Untersuchung und nicht Jahre zurück. Da es aber jetzt 4 Monate her ist, denke ich eben irgendwas ist da nicht so wie es sein sollte.
Muss ja auch jetzt nicht unbedingt Krebs sein aber etwas was mir echt dollen Druck und Schmerzen verursacht, zumal es sich total anders anfühlt.
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Liebe Grüße Thorsten
Liebe Grüße Thorsten
- TomKay
- Beiträge: 564
- Registriert: 30. Juli 2022, 16:31
Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Klingt nach der klassischen "Medical Student's Disease" ... Das Problem haben auch einige Medizinstudenten. Man kennt sich so gut mit einem bestimmten Gebiet aus, dass man anfängt, die Symptome bei sich selbst zu interpretieren, auch wenn ganz andere Dinge dahinterstecken können, die man wiederum nicht gut kennt.
Ich verstehe ja, dass da etwas ist und dir Angst macht. Wie Keksdose aber schon schrieb: du hattest wahrscheinlich mehr Untersuchungen als wir alle zusammen. Du kannst natürlich jetzt wieder eine Untersuchung machen und hast dann bis zum nächsten Zwicken in 6 Wochen Ruhe - und dann geht das Spiel von vorne los.
Ich kenne das Gefühl, ich hänge das auch ab und an wieder drin. Erst heute habe ich an meiner rechten Hand und Unterarm so ganz viele kleine Einblutungen (Petechien) entdeckt.. erstmal gegoogelt, weil ich parallel Recht schellen Herzschlag hatte... Möglich bei Meningitis, Leukämie, Sepsis.... Aber auch bei Druck, enge Klamotten... Ich also nachgedacht... Lag gestern Abend vorm Schlafengehen bestimmt eine halbe Stunde mit dem Handy in der Hand auf der Seite, sodass mein Oberkörper auf Teilen des Oberarm und Unterarm gelegen haben, bis der Arm Irgendwann taub wurde. Genau bis dorthin wo ich drauf lag, war nichts, darunter fingen die Petechien an.
Was ich damit sagen will: Es gibt zig andere Gründe für ein Missempfinden als immer dieses böse K Wort...
Mach im Zweifel die Untersuchung, aber die ist nicht Lösung deines psychischen Drucks, sondern nur Symptomlinderung.
LG und allen einen guten Start ins neue Jahr
Tom