Hoffnungslosigkeit

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Dieter
Beiträge: 87
Registriert: 27. Juni 2012, 19:59
Wohnort: Braunschweig

Re: Hoffnungslosigkeit

Beitrag von Dieter »

Hallo Tina,
manche Familien Verwandte und Freunde wollen sich damit garnicht befassen, da sie nicht selber betroffen sind.
Dies wird manchmal erst anders, wenn man persönlich auf sie zu geht,
das ist für die näheren Angehörigen auch nicht einfach.
Die Familien Verwandte und Freunde öffnen sich erst, wie ich erst knallhart auf sie zugegangen bin,
dazu muß man auch selber sehr stark sein, dies ist bei manchen nicht möglich.
Manche zogen sich zurück und andere öffnetten sich anschließend und man konnte mit Ihnen ganz normal darüber reden.

Gruss Dieter
Immer an das Positive denken, auch wenn es manchmal schwer fällt!
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Tina R.
Beiträge: 66
Registriert: 23. April 2012, 13:19
Wohnort: Nähe von Stuttgart

Re: Hoffnungslosigkeit

Beitrag von Tina R. »

Grüß Dich Dieter,

ja ich weiß, denn das ist bei mir ähnlich, aber so hatte ich es auch bei Susanne gemeint; nämlich, dass sie vielleicht doch knallhart auf die entsprechenden Personen zugeht. Man muss natürlich auch die Kraft dazu haben und die kann Susanne (verständlicherweise) wahrscheinlich momentan nicht dafür aufbringen. Schade, dass sich viele Menschen im Umfeld mit sowas so schwer tun, aber sie haben einfach nicht gelernt mit so ernsten Themen umzugehen. Das heutige Leben ist leider viel zu sehr von Oberflächlichkeiten geprägt. Einige meinen es noch nicht mal böse, stecken aber den Kopf in den Sand, weil es zu unangenehm ist.
Auch Dir alles Liebe!

Tina
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