Hallo Esther ,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
Bad auf dem Flur für die ganze Station oder ein Bad pro Zimmer ? ?
Habe mich auch schon für ein 2 Bettzimmer vormerken lassen , hoffe das klappt.
Soll auf die Chirugie 1 kommen.
Hatte auch schon gefragt ob man evtl. nachts auf Urlaub gehen kann , mir graut es immer vor den Nächten im Kh , die Dame im ZPM meinte das das evtl. möglich wäre.
Gehe erst im September ins Kh , war vorher organisatorisch nicht möglich. Es soll wohl ein CT , Mrcp , Dünndarm-Mrt und eine Gastroskopie durchgeführt werden. Von OGTT und Elastasetest war auch die Rede. Aufjedenfall eine ganze Reihe an Untersuchungen , habe nicht mehr alles behalten.
Hoffe nur das nicht nochmal operiert werden muss und es sich eine konservative Lösung für meine Probleme findet.
Herzliche Grüsse
Welches Pankreaszentrum ?
- Sonnenblume
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- Wohnort: Kreis Borken
Re: Welches Pankreaszentrum ?
Hallo Beth,
ich bin seit meiner Whipple-OP in 09 regelmäßig zur Nachkontrolle in Bochum und kenne dort auch schon alle Stationen. Es gibt 2- 3- und 4-Bettzimmer mit Waschgelegenheit, die gemeinschaftlichen Toiletten und Dusch/Badezimmer befinden sich auf dem Flur.
Ich selber habe mich dort immer sehr aufgehoben gefühlt - kompetente, aufgeschlossene Ärzte und nettes, aufmerksames Pflegepersonal.
Natürlich gibt es da auch immer mal den oder die eine mit einem schlechten Tag oder schlechter Laune etc. pp. ....aber wir sind ja alle nur Menschen
Von Anfang an habe ich die verschiedenen Ärzte bei Unwissenheit oder Unklarheiten immer wieder mit Fragen gelöchert und ich kann sagen, dass sich eigentlich alle dort dann auch die Zeit genommen haben, mir alles genau und ausführlich zu erklären...
Ich bin übrigens auch im September dort (19.-20.) zur Nachkontrolle. Bisher war das alle 6 Monate der Fall und nun zum ersten Mal nach 12 Monaten. Es wird ein Blutzuckertest, eine Gastroskopie und ein CT durchgeführt.
Das heißt, nüchtern kommen, dann zuerst der Blutzuckertest, dann Aufnahmegespräch und Untersuchung mit Ultraschall. Es wird ein Zugang gelegt, Blut abgenommen, dann folgt noch die Gastroskopie und das war's meist für den ersten Tag.
Wenn's Wetter schön ist, gehe ich gerne mit Buch bewaffnet in den Park und trinke mir zwischendurch nen Cappuccino im KH-Café (was übrigens noch relativ neu und schick eingerichtet ist).
Am 2. Tag wird dann im Laufe des Vormittags die CT gemacht und dann muss ich nur noch auf den Entlassungsbrief warten und heim geht's schon wieder....das CT-Ergebnis gibt's dann (bei mir) immer telefonisch.
Wenn Du noch Fragen hast...gerne!!
Viele Grüße aus dem sonnigen Münsterland,
Silke
ich bin seit meiner Whipple-OP in 09 regelmäßig zur Nachkontrolle in Bochum und kenne dort auch schon alle Stationen. Es gibt 2- 3- und 4-Bettzimmer mit Waschgelegenheit, die gemeinschaftlichen Toiletten und Dusch/Badezimmer befinden sich auf dem Flur.
Ich selber habe mich dort immer sehr aufgehoben gefühlt - kompetente, aufgeschlossene Ärzte und nettes, aufmerksames Pflegepersonal.
Natürlich gibt es da auch immer mal den oder die eine mit einem schlechten Tag oder schlechter Laune etc. pp. ....aber wir sind ja alle nur Menschen
Von Anfang an habe ich die verschiedenen Ärzte bei Unwissenheit oder Unklarheiten immer wieder mit Fragen gelöchert und ich kann sagen, dass sich eigentlich alle dort dann auch die Zeit genommen haben, mir alles genau und ausführlich zu erklären...
Ich bin übrigens auch im September dort (19.-20.) zur Nachkontrolle. Bisher war das alle 6 Monate der Fall und nun zum ersten Mal nach 12 Monaten. Es wird ein Blutzuckertest, eine Gastroskopie und ein CT durchgeführt.
Das heißt, nüchtern kommen, dann zuerst der Blutzuckertest, dann Aufnahmegespräch und Untersuchung mit Ultraschall. Es wird ein Zugang gelegt, Blut abgenommen, dann folgt noch die Gastroskopie und das war's meist für den ersten Tag.
Wenn's Wetter schön ist, gehe ich gerne mit Buch bewaffnet in den Park und trinke mir zwischendurch nen Cappuccino im KH-Café (was übrigens noch relativ neu und schick eingerichtet ist).
Am 2. Tag wird dann im Laufe des Vormittags die CT gemacht und dann muss ich nur noch auf den Entlassungsbrief warten und heim geht's schon wieder....das CT-Ergebnis gibt's dann (bei mir) immer telefonisch.
Wenn Du noch Fragen hast...gerne!!
Viele Grüße aus dem sonnigen Münsterland,
Silke
Endokrines Pankreaskopfkarzinom - pp Whipple-OP Sept.'09 (G1, pT2, pN0, M0, L0, V0)
Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling,
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man
auch haben..........
Hans Christian Andersen
Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling,
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man
auch haben..........
Hans Christian Andersen
-
Beth
- Beiträge: 93
- Registriert: 2. Februar 2013, 18:59
Re: Welches Pankreaszentrum ?
Hallo Sonnenblume ,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
Das was du schreibst hört sich sehr gut an und passt mit dem zusammen was ich bei meinem ersten Besuch in Bochum erlebt habe.
Nur diese Zimmergeschichte mit den Toiletten auf dem Flur etc. macht mir doch Sorgen habe da schon schlechte Erfahrungen machen müssen. Von total unsauberen Toiletten und Kettensägenbettnachbarn. Wieviele Toiletten gibt es den dort pro Station ? Die Dame im ZPM meinte bei der Menge an Untersuchungen sollte ich 5 Tage Aufenthalt einplanen.
Hoffe es wird evtl. weniger so wie du das schreibst haben die ja ein straffes Zeitprogramm evtl. werden es dann auch weniger Tage.
Zur Gastroskopie warst du da immer so gut " narkotisiert " das du nichts mehr mitbekommen hast?
Habe davor immer so Angst das ist für mich die schlimmste Untersuchung obwohl ich die schon ein paarmal hatte.
Herzliche Grüsse
vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
Das was du schreibst hört sich sehr gut an und passt mit dem zusammen was ich bei meinem ersten Besuch in Bochum erlebt habe.
Nur diese Zimmergeschichte mit den Toiletten auf dem Flur etc. macht mir doch Sorgen habe da schon schlechte Erfahrungen machen müssen. Von total unsauberen Toiletten und Kettensägenbettnachbarn. Wieviele Toiletten gibt es den dort pro Station ? Die Dame im ZPM meinte bei der Menge an Untersuchungen sollte ich 5 Tage Aufenthalt einplanen.
Hoffe es wird evtl. weniger so wie du das schreibst haben die ja ein straffes Zeitprogramm evtl. werden es dann auch weniger Tage.
Zur Gastroskopie warst du da immer so gut " narkotisiert " das du nichts mehr mitbekommen hast?
Habe davor immer so Angst das ist für mich die schlimmste Untersuchung obwohl ich die schon ein paarmal hatte.
Herzliche Grüsse
- Sonnenblume
- Beiträge: 79
- Registriert: 31. August 2009, 11:44
- Wohnort: Kreis Borken
Re: Welches Pankreaszentrum ?
Hallo Beth,
ich habe die Toiletten auf den einzelnen Stationen bisher noch nie gezählt
, aber wenn ich dorthin mußte, war immer eine frei...mach Dir da mal keinen Kopf, ist wirklich alles nicht so schlimm und ICH bin eigentlich recht pingelig bei sowas...
Vor der Gastroskopie bekommst Du etwas zum Schlafen in den Zugang gespritzt und wenn Du wach wirst hast Du die Untersuchung auch schon hinter Dir.
Kleiner Tipp: auch auf der endoskopischen Station habe ich bis jetzt immer freundliches Personal und Ärzte angetroffen. War selbst ein Angsthase, was solche Untersuchungen anbelangt und habe das dann dort vorher angesprochen und das man bitte darauf achten soll, dass ich wirklich während der Untersuchung nicht aufwache...
5 Tage solltest Du wohl einplanen. Als ich das erstemal zur genaueren Abklärung dort war, hat das von Mo-Fr gedauert, aber die Zeit verging recht schnell...
Viele Grüße,
Silke
ich habe die Toiletten auf den einzelnen Stationen bisher noch nie gezählt
Vor der Gastroskopie bekommst Du etwas zum Schlafen in den Zugang gespritzt und wenn Du wach wirst hast Du die Untersuchung auch schon hinter Dir.
Kleiner Tipp: auch auf der endoskopischen Station habe ich bis jetzt immer freundliches Personal und Ärzte angetroffen. War selbst ein Angsthase, was solche Untersuchungen anbelangt und habe das dann dort vorher angesprochen und das man bitte darauf achten soll, dass ich wirklich während der Untersuchung nicht aufwache...
5 Tage solltest Du wohl einplanen. Als ich das erstemal zur genaueren Abklärung dort war, hat das von Mo-Fr gedauert, aber die Zeit verging recht schnell...
Viele Grüße,
Silke
Endokrines Pankreaskopfkarzinom - pp Whipple-OP Sept.'09 (G1, pT2, pN0, M0, L0, V0)
Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling,
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Hans Christian Andersen
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auch haben..........
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Beth
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- Registriert: 2. Februar 2013, 18:59
Re: Welches Pankreaszentrum ?
Hallo Silke ,
gut zu wissen das die Toi in Ordnung sind bin mit sowas auch immer recht pingelig.
Dann werde ich das vor der Gastroskopie nochmal ansprechen das ich dann auch richtig weg das die Untersuchung die mir am meisten Angst macht , wahrscheinlich weil es auch die einzige invasive ist.
Der Rest ist zum Teil ja nur unangenehm bzw. die Folgen wie Kontrastmitteldurchfall.
Dann plane ich 5 Tage ein , mal sehen was dabei gefunden wird. Hoffe nur das es etwas ist was konservativ behandelt werden kann und keine Op.
Danke und Herzliche Grüsse
gut zu wissen das die Toi in Ordnung sind bin mit sowas auch immer recht pingelig.
Dann werde ich das vor der Gastroskopie nochmal ansprechen das ich dann auch richtig weg das die Untersuchung die mir am meisten Angst macht , wahrscheinlich weil es auch die einzige invasive ist.
Der Rest ist zum Teil ja nur unangenehm bzw. die Folgen wie Kontrastmitteldurchfall.
Dann plane ich 5 Tage ein , mal sehen was dabei gefunden wird. Hoffe nur das es etwas ist was konservativ behandelt werden kann und keine Op.
Danke und Herzliche Grüsse
-
Beth
- Beiträge: 93
- Registriert: 2. Februar 2013, 18:59
Re: Welches Pankreaszentrum ?
Bin inzwischen von meiner stationären Zeit in Bochum zurück.
Zum Glück war es weniger schlimm als gedacht. Auch wenn ich die Toiletten auf dem Flur etwas gewöhnungsbedürftig fand.
Momentan wir wohl in Bochum viel gebaut und umgebaut und so wie mir eine Schwester erzählte zieht die Chirugie nächstes Jahr in einen renovierten Teil um?!
So wie es aussieht muss wohl operiert werden anders wird man wohl meine Probleme nicht behandeln können. Diagnostisch ist jetzt alles ausgeschöpft.
Es war die Rede davon das so eine Art " Whippel " Op durchgeführt werden soll ?!
Kann mir jemand erzählen wie das dann so abläuft , vielleicht auch speziell in Bochum ?
Wie lange ist man danach auf Intensiv ? Wie lange und wieviele Drainagen hat man nach der Op ?
Wird dabei auch eine Magensonde gelegt ?
Muss man etwas bei der Ernährung beachten wenn der Pankreaskopf entfernt wurde ?
Habe in der Aufregung beim Abschlussgespräch nicht daran gedacht alle Fragen zu stellen.
Vielen Dank !!
Herzliche Grüsse
Zum Glück war es weniger schlimm als gedacht. Auch wenn ich die Toiletten auf dem Flur etwas gewöhnungsbedürftig fand.
So wie es aussieht muss wohl operiert werden anders wird man wohl meine Probleme nicht behandeln können. Diagnostisch ist jetzt alles ausgeschöpft.
Es war die Rede davon das so eine Art " Whippel " Op durchgeführt werden soll ?!
Kann mir jemand erzählen wie das dann so abläuft , vielleicht auch speziell in Bochum ?
Wie lange ist man danach auf Intensiv ? Wie lange und wieviele Drainagen hat man nach der Op ?
Wird dabei auch eine Magensonde gelegt ?
Muss man etwas bei der Ernährung beachten wenn der Pankreaskopf entfernt wurde ?
Habe in der Aufregung beim Abschlussgespräch nicht daran gedacht alle Fragen zu stellen.
Vielen Dank !!
Herzliche Grüsse
-
Kaba18
- Beiträge: 180
- Registriert: 9. Juli 2012, 08:38
Re: Welches Pankreaszentrum ?
Hallo Beth,
lleider kann ich zu Bochum nichts sagen, aber zur MHH, Operateur Prof. Bektas - eine Koryphäe auf dem Gebiet! Mein Mann (45) ist dort Ende Mai operiert worden, es wurde eine Whipple-OP gemacht mit Erhalt des Magenausganges(pylorus-erhaltend) (Stück vom Dünndarm dafür weg) und Neuanschluss der Gänge an Dünndarm, Leber usw. Die OP war an einem Donnerstag, nach 4 Tagen Intensivstation kam er auf die normale. Drainagen hatte er 3 Stück, die je nach Sekretionsmenge irgendwann entfernt werden (ist aber nicht schlimm sagte er) die Magensonde wurde nach 5 oder 6 Tagen entfernt, das ist schon ziemlich unangenehm, aber auszuhalten. Dann beginnen sie auch mit dem Kostaufbau. Ich drücke Dir ganz doll die Daumen - letztendlich war diese OP nach 3 jährigem Martyrium (Engstelle im Pankreasgang, Fehlbildung des Ganges wie ein Achterbahn-Looping) die einzige Alternative. Am 21.6. wurde er entlassen dort, hat Mitte August wieder voll angefangen zu arbeiten und hat seit der Krankenhausentlassung vor mittlerweile 3 Monaten 10 kg zugenommen. Die ersten Wochen nach der OP und auch zuhause waren kein Spaziergang... auch psychisch. Aber es ging stetig Sück für Stück ein wenig aufwärts. Die ca. 35 - 40 cm lange Narbe ist kaum noch zu sehen und macht keine Beschwerden. Hätten wir das gewußt, hätten wir das sicher schon früher machen lassen - da wäre ihm einiges erspart geblieben.... Alles alles Gute, lass uns wissen, wie es weitergeht, ja?
lleider kann ich zu Bochum nichts sagen, aber zur MHH, Operateur Prof. Bektas - eine Koryphäe auf dem Gebiet! Mein Mann (45) ist dort Ende Mai operiert worden, es wurde eine Whipple-OP gemacht mit Erhalt des Magenausganges(pylorus-erhaltend) (Stück vom Dünndarm dafür weg) und Neuanschluss der Gänge an Dünndarm, Leber usw. Die OP war an einem Donnerstag, nach 4 Tagen Intensivstation kam er auf die normale. Drainagen hatte er 3 Stück, die je nach Sekretionsmenge irgendwann entfernt werden (ist aber nicht schlimm sagte er) die Magensonde wurde nach 5 oder 6 Tagen entfernt, das ist schon ziemlich unangenehm, aber auszuhalten. Dann beginnen sie auch mit dem Kostaufbau. Ich drücke Dir ganz doll die Daumen - letztendlich war diese OP nach 3 jährigem Martyrium (Engstelle im Pankreasgang, Fehlbildung des Ganges wie ein Achterbahn-Looping) die einzige Alternative. Am 21.6. wurde er entlassen dort, hat Mitte August wieder voll angefangen zu arbeiten und hat seit der Krankenhausentlassung vor mittlerweile 3 Monaten 10 kg zugenommen. Die ersten Wochen nach der OP und auch zuhause waren kein Spaziergang... auch psychisch. Aber es ging stetig Sück für Stück ein wenig aufwärts. Die ca. 35 - 40 cm lange Narbe ist kaum noch zu sehen und macht keine Beschwerden. Hätten wir das gewußt, hätten wir das sicher schon früher machen lassen - da wäre ihm einiges erspart geblieben.... Alles alles Gute, lass uns wissen, wie es weitergeht, ja?
Liebe Grüße
Kaba
"Zeiten ändern Dich" (Bushido)
Kaba
"Zeiten ändern Dich" (Bushido)
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absshiva
- Beiträge: 159
- Registriert: 17. Mai 2013, 09:47
Re: Welches Pankreaszentrum ?
Ich war in Bochum zu phyloruserhaltender Whipple OP (Teil des Pankreas, Zwölffingerdarrm, Gallenblase und Blinddarm weg), lag eine Nacht auf Überwachungsstation, danach aufs Zimmer, insgesamt 2,5 Wochen im Krankenhaus, 4 Tage Magensonde, dito die Schmerzpumpe im Rücken, solange man die Schmerzpumpe hat (hatte damit wirklich keine Schmerzen), hat man auch einen Blasenkatheter, dazu 3 Drainagen, wovon eine 6 Wochen drin blieb, die beiden anderen wurden in in Abhängigkeit von der Flüssigkeit, die noch rauskommt nach 8 bis 10 Tagen entfernt. Dazu eine zentraler Halsvenenkatheter über den die Infusionen gegeben wurden. Man ist also am Anfang ganz schön "verkabelt" wird aber über die Zeti immer weniger.