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Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 18. März 2017, 13:19
von angel29280
Wuhu,

Ach so....Bestrahlung ist weniger schlimm?

[quote]Jetzt ist Bestrahlung an der Reihe, aufgrund des Fleckes./quote]

Wie gesagt, kenn mich damit nicht aus..gsd auch vielleicht. Trotzdem alles Gute!

Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 19. März 2017, 11:07
von Cerberus
angel29280 hat geschrieben: Ach so....Bestrahlung ist weniger schlimm?
Keine Ahnung. Mußte mal meine Onkologin u. ihr Kollegium fragen.

Du schriebst, daß...
...du die Chemo halbwegs verträgst!
Deswegen antwortete ich wieder, daß ich schon seit Ende 2016 keine Chemo mehr habe. :zw:

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Wegen Nebenwirkungen der Bestrahlung hatte ich nachgehakt u. da hieß es zu meinem großen Erstaunen, daß es die eigentlich kaum gäbe.

Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 19. März 2017, 12:03
von Elli74
Ich habe "vorsorglich" Ende letzten Jahres auch 29 Bestrahlungen bekommen.
Ich hatte eigentlich keine wirklichen Nebenwirkungen....nur zum Schluss ein leichtes Ziehen im bestrahltem Bereich.
War alles sehr gut auszuhalten.

Das schlimmste war nur die Fahrerei. Da ich die Bestrahlung täglich bekommen habe, nahm das viel Zeit in Anspruch. 40 Minuten Hinfahren - Bestrahlung dauerte mit An- und Auskleiden ca. 10 Minuten - 40 Minuten Rückfahrt....

Aber im Vergleich zur Chemo ein echter Klicks!!! ;-)

Wünsche dir viel Erfolg !!! Drücke die Daumen das es wirkt!!!

LG Elli

Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 19. März 2017, 12:09
von Cerberus
Hallo Elli! :)

Danke. 29 Bestrahlungen nur zur Vorsorge? Also eine Metastase oder ein Tumor war nicht da?

Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 19. März 2017, 14:11
von angel29280
Hey ihr,

Danke für die Aufklärung! Dann bin ich auch schlauer. ;)

Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 19. März 2017, 20:58
von Elli74
Nein, ich wurde im März 2016 R0 operiert.
Die 25 entnommenen Lymphknoten waren alle frei.
Ansonsten waren auch keine Metastasen da. Der Chirurg der mich operiert hat, wollte dass ich im Anschluss an die 6 monatige Chemotherapie eine Bestrahlung anhänge.
Mein Tumor lag sehr Nahe an der mesenteria superior und er meinte man solle das OP Gebiet vorsorglich noch zusätzlich bestrahlen um ein Rezidiv vorzubeugen.
Ich habe von Mai bis Oktober Chemo bekommen und von Mitte Oktober bis zum 01.12. die Bestrahlungen.

Die Bestrahlungen waren im Vergleich zur Chemo wirklich nicht schlimm. Nur die Fahrerei war etwas nervig. ;-)

Warum bekommst du wegen der Metastasen keine Chemo?

Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 20. März 2017, 18:28
von Cerberus
Elli74 hat geschrieben:
Warum bekommst du wegen der Metastasen keine Chemo?
Ganz allgemein Chemo wegen dem Pankreas Ca hatte ich bis Ende Dezember. Dann jetzt in 2017 wurde die Lebermetastase festgestellt. (Wer weiß schon, ob es eine ist. Der Lymphknotenkrebs vorher war dann auch keiner mehr.)
Auf eine Chemo wegen der Lebermetastase verzichtet man erstmal, weil ich die Chemo im letzten Jahr oft schlecht vertragen habe. Es gingen zuviele weiße Blutkörperchen kaputt.

Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 21. März 2017, 13:07
von Elli74
Wie hoch ist dein Tumormarker denn zur Zeit?
Daran kann man ja auch immer gut erkennen ob es was ist oder nicht.

LG

Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 22. März 2017, 12:19
von Cerberus
Am Jahresanfang war er leicht erhöht. Jetzt nicht.

Gerade auf den Marker kann man sich bei der Festlegung "Krebs, ja oder nein" nicht verlassen, hört u. liest man immer wieder.

Re: MRT: Nach Whippel 2016 nun Lebermetastase?

Verfasst: 22. März 2017, 12:40
von Cerberus
Tumormarker sind Substanzen, die im Zusammenhang mit bösartigen Tumoren entstehen können.
Auch bei gutartigen Krankheiten können mitunter Tumormarker im Blut gemessen werden. Andererseits kann jemand einen Tumor haben und trotzdem ist die Konzentration der Tumormarker im Blut normal.
Quelle:

http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Beha ... -1543.html
Tumormarker sind jedoch nicht spezifisch für eine bestimmte Erkrankung; viele kommen beispielsweise auch bei Entzündungen vermehrt im Blut vor. Deshalb bedeutet der Nachweis eines Tumormarkers im Blut nicht zwangsläufig, dass eine Krebserkrankung vorliegt. Zur Krebs-Früherkennung sind diese Laborwerte daher in der Regel nicht oder bis auf wenige Ausnahmen geeignet.
Quelle:


http://www.gesundmed.de/laborwerte/tumormarker/

Also eine ziemlich ungewisse Sache alles in allem, das mit den Tumormarkern.