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Hier treffen so viele Leute aufeinander, Hypochonder, Leute die sich gerade in der Diagnosephase befinden, erkrankte die unterschiedlich damit umgehen, schwerkranke die schon etliches durchgemacht haben und Krebserkrankte. Man sollte versuchen darauf Rücksicht zu nehmen.
Glaube das was er sagen wollte, das das Leben trotz Erkrankung weitergeht ist ein bisschen untergegangen.[/quote]
Danke Paul hier finde ich die Aussage schon grenzwertig
Marten1584 hat geschrieben:
Und für Cerberus: wie kommst du damit zurecht? Was musst du denn alles einnehmen an Medikamenten?
Hallo Marten!
Auch über ein Jahr nach der Totaltektomie geht es mir oft nicht so besonders. Die Verdauung halt. Durchfall, Schmerzen..... Schmerzen auch bei viel Bewegung. Am besten ist es noch morgens.
Bereits vorher hatte ich aber schon lange Jahre Diabetes Typ 1 u. auch Kreislaufprobleme. Dadurch kommen dann eben Mittel wie Ramipril, Metoprolol, ASS und diverse Insuline hinzu. Ach ja: Simvastatin (Cholesterinspiegel) u. Duotrav-Augentropfen noch (Glaukom).
Trotzdem geht's weiter.
Aus einem verzagten Arsch kommt nie ein fröhlicher Furz. (Martin Luther)
Finde es verblüffend wie frustriert manche Hier doch antworten. Mein Post schildert meine Einstellung Und die darf ich denk ich auch schildern. Das thema heißt insuffizienz nicht Krebs. Und ich denke, dass hier auch ein anderes Thema angeschnitten wird wie in dem Bereich Krebserkrankungen. Andere Ursachen und an Erkrankungen. Sollte sich jemand angegriffen fühlen zwecks des Alkohols dann ist das sein Problem, da er es hat soweit kommen lassen und nicht ich. Ich gebe in hier in meinem Post meine eigenen Erfahrungen weiter und Aussagen, die ich ich erhalten habe und damit müsst ihr leben. Keiner zwingt euch das zu lesen oder zu kommentieren. Generell wünsche ich niemanden eine Erkrankung aber es ist wie es ist und sollte ich mir mal etwas wegholen muss ich damit leben. Jedoch werde ich nocht erwarten, dass alle welt rücksicht auf mich nimmt und vor allem bei anderen Themen, die mich überhaupt nicht betreffen, ein Blatt vor den Mund nehmen. Und ich wiederhole es gerne nochmal, hier geht es um meine Erfahrung mit einer Insuffizienz unbekannter Herkunft. Bis jetzt ich nehme das Leben wie es kommt, da man ohnehin nichts beeinflussen kann, aber ich muss kein Blatt in von den Mund nehmen, wenn es darum geht seine Sicht zu schildern
Cerberus...
habe deine posts immer gelesen und ziehe da auch den Hut vor dir....
Finde deine Einstellung aber sehr gut.
Auch wenn das schon extrem ist, was du durch hast. Hoffe, dass es sich bessert und du die Beschwerden in den Griff bekommst....
Sasem du sagst es und so war es auch gemeint...
Aber man liest meist nur das was man lesen mag um erstmal seinen Unmut zu äußern
Und du kannst mir glauben, dass es mir über jahre richtig beschissen ging bis es zur diagnose kam. Teilweise konnte ich nicht mal mehr arbeiten und saß bis zu 40x am tag auf klo mit blutungen und co. Ich denke ich weiß sehr wohl wovon ich spreche und du kannst mir glauben, dass ich mir zeitweilig auch schon schlimmere Erkrankungen ausgemalt habe und ziemlich fertig war. Trotzdem lasse ich jedem das Recht damit umzugehen wie er es möchte. Und wie du schon sagst: hier gibt es viele Leiden oder Beweggründe oder auch Charaktere. Und ich genieße nun mal meine Zeit und und versuche anderen in meiner Situation von mir zu erzählen um diese blöde Angst etwas zu nehmen. Diese Panikmache in diesem Forum finde ich nämlich unerträglich.
Cerberus...
und ist jetzt offiziell alles raus und beseitigt? Wie geht es bei dir weiter? Vor allem würde mich mal interessieren wie man dem Mistding auf die Schliche gekommen ist....