Hallo Alex3004
nein die Fragen sind völlig o.k, bin auch immer froh wenn mir irgendjemand was berichten kann...
Mein Mann hatte überhaupt keine Beschwerden, er bekam von heute auf Morgen dunklen Urinn und hellen Stuhl, wir haben sofort reagiert und sind ins KH, daraufhin sagte man uns die Gallenblase sei defekt, im Ultraschall, CT und Blut war sonst nichts zu sehen. Als man die Gallenblase entfernte wurde ein Abstrich gemacht, dieser zeigte Krebszellen, dann begann der Wettlauf, da man immer noch nichts gesehen hat - wo der Tumor genau sitzt. Eine Untersuchung zur nächsten, dann wussten wir zumindest das es nicht gestreut hatte. Dann Whipple-OP denn irgendwo saß ja der Tumor, diese wurde Magenerhaltend durchgeführt. Der Turmor saß an der Schleimhaut am Bauchspeicheldrüsenkopf. Dann die bekannte Odysee nach der OP-ein langsamer Prozess der Genesung, dann Chemo zur Vorbeugung. 12 x waren angesetzt, nach 6 x haben wir mit Einverständnis des Onkologen aufgehört. Ab Mai ging er wieder arbeiten. Er lebt eigentlich wie vorher, nur eben immer wieder diese bösen Bauchschmerzen ab und an, die mir natürlich immer wieder die Angst aufkommen lässt.
Bist du auch betroffen? oder ein Angehöriger?