Re: chronisch fibrozystische pankreatitis
Verfasst: 21. April 2019, 14:02
Guten Tag,
ich wünsche allen einen schönen Ostersonntag!
Bei mir ist es ähnlich wie bei Andi. Auch ich bin nie beschwerdefrei. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Teilweise identifiziere ich mich mit Christus auf seinem Leidensweg.
Also die Endosonographie ist ja schon eine ziemlich genaue Untersuchungsmethode. Aber hier muss man klar sagen, dass sie leider sehr untersucherabhängig ist. Ich hatte schon etliche Endosonographieen und teilweise mit unterschiedlichen Ergebnissen. Ich persönlich bin der Meinung, dass man diese Untersuchung immer mit einem MRCP was zeitnah stattfindet vergleichen sollte, um genaue Ergebnisse zu erhalten.
Nach Pankreaszentrum Bochum, soll bei mir eine jährliche Kontrolle durch CT und MRCP stattfinden. So wie ich es empfunden habe, setzen Sie da nicht so viel auf die Endosono. Ob es tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Dies ist mein persönliches Empfinden und so steht es auch in deren Arztbrief,— Kontrolle in 12 Monaten durch CT und MRCP.
Wie ist es denn bei Dir Andi? Gibt es starke Veränderungen am Organ? Auch ich nehme, genau wie Du, starke retardierte Opioide , um meine Schmerzen unter Kontrolle zu halten und ein ansatzweise lebenswertes Leben zu führen.
Tatsächlich müsste ich dieses Jahr mal ins Ausland fahren um nach den rechten meiner Immobilien zu schauen. Leider traue ich mir aufgrund der Erkrankung mittlerweile überhaupt nichts mehr zu, geschweige denn ins Ausland zu fahren.
Haltet Ihr eigentlich das Untersuchungsintervall von einem Jahr als gerechtfertigt?
Meine Symptome wie tägliche Übelkeit, Schwäche und Schmerzen lassen mich manchmal daran zweifeln. Aber was will man machen? Auch wenn teilweise unser Gesundheitssystem in Frage gestellt wird, ist es dennoch sehr gut. Glaubt mir, in anderen „europäischen Ländern“ ist es viel schlimmer, ich bin schon überall gewesen.
Viele Grüße
Tomas von Hindenburg
ich wünsche allen einen schönen Ostersonntag!
Bei mir ist es ähnlich wie bei Andi. Auch ich bin nie beschwerdefrei. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Teilweise identifiziere ich mich mit Christus auf seinem Leidensweg.
Also die Endosonographie ist ja schon eine ziemlich genaue Untersuchungsmethode. Aber hier muss man klar sagen, dass sie leider sehr untersucherabhängig ist. Ich hatte schon etliche Endosonographieen und teilweise mit unterschiedlichen Ergebnissen. Ich persönlich bin der Meinung, dass man diese Untersuchung immer mit einem MRCP was zeitnah stattfindet vergleichen sollte, um genaue Ergebnisse zu erhalten.
Nach Pankreaszentrum Bochum, soll bei mir eine jährliche Kontrolle durch CT und MRCP stattfinden. So wie ich es empfunden habe, setzen Sie da nicht so viel auf die Endosono. Ob es tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Dies ist mein persönliches Empfinden und so steht es auch in deren Arztbrief,— Kontrolle in 12 Monaten durch CT und MRCP.
Wie ist es denn bei Dir Andi? Gibt es starke Veränderungen am Organ? Auch ich nehme, genau wie Du, starke retardierte Opioide , um meine Schmerzen unter Kontrolle zu halten und ein ansatzweise lebenswertes Leben zu führen.
Tatsächlich müsste ich dieses Jahr mal ins Ausland fahren um nach den rechten meiner Immobilien zu schauen. Leider traue ich mir aufgrund der Erkrankung mittlerweile überhaupt nichts mehr zu, geschweige denn ins Ausland zu fahren.
Haltet Ihr eigentlich das Untersuchungsintervall von einem Jahr als gerechtfertigt?
Meine Symptome wie tägliche Übelkeit, Schwäche und Schmerzen lassen mich manchmal daran zweifeln. Aber was will man machen? Auch wenn teilweise unser Gesundheitssystem in Frage gestellt wird, ist es dennoch sehr gut. Glaubt mir, in anderen „europäischen Ländern“ ist es viel schlimmer, ich bin schon überall gewesen.
Viele Grüße
Tomas von Hindenburg