Re: Richtige einnahme von Kreon
Verfasst: 6. August 2011, 14:59
Hallo zusammen,
möchte auch noch etwas zu den Enzymen und Säureblockern beitragen.
Bin im März 2007 gewhippelt worden, danach noch 6 Monate Chemo-Therapie.
Mit dem Kreon musste ich erst danach anfangen, also Ende 2007/Anfang 2008. Mit der Dosierung kam ich anfangs auch nicht so zurecht, habe mir hier im Forum auch Hilfe gesucht. Auch als mir mein HA dann eine Alternative zu KREON aufschrieb und ich nur Schmerzen hatte. Da hat mich einer aus dem Forum regelrecht angefahren, ich solle meinem HA dieses Produkt auf den Schreibtisch knallen. Er solle mal 1 Kapsel davon und eine von KREON aufmachen und sagen, was er sieht.
Ja, beim KREON waren viel mehr kleine Kügelchen als beim anderen Produkt in der Kapsel, deswegen auch die Verteilung im Darm gleichmäßiger und effektiver.
Das hat meinen HA überzeugt, danach hat er mir nur noch KREON verschrieben.
Ich musste dann mit der Dosierung ziemlich häufig spielen, also je nachdem, was ich an Fett zu mir genommen hatte. Ein Ernährungsbuch hat mir dabei geholfen, bald hatte ich es gut raus, kam ohne Buch aus. Der Bedarf an KREON nahm in den Jahren 2009 und 2010 ziemlich stark zu, wobei ich dann auch immer mehr Säureblocker nehmen musste.
Jetzt seit 1 Jahr nehme ich Pantoprazol 20 mg täglich, morgens vor dem Frühstück.
Das hilft mir sehr und wesentlich besser, als wenn ich es abends einnehme. Merke ich, dass die Säure stärker zunimmt, verdopple ich die Dosierung.
Seit der Zeit habe ich auch keine Gallengangsentzündung mehr gehabt, was davor häufiger vorkam.
Auf einmal, Anfang diesen Jahres, merkte ich, dass ich mit immer weniger KREON auskam. Jetzt habe ich Pfingstmontag zum letzten Mal eine Kapsel KREON zu mir genommen, es klappt prima und ich fühle mich wohl.
Alles Gute für alle Mitbetroffenen
liebe Grüße
Karl-Josef
möchte auch noch etwas zu den Enzymen und Säureblockern beitragen.
Bin im März 2007 gewhippelt worden, danach noch 6 Monate Chemo-Therapie.
Mit dem Kreon musste ich erst danach anfangen, also Ende 2007/Anfang 2008. Mit der Dosierung kam ich anfangs auch nicht so zurecht, habe mir hier im Forum auch Hilfe gesucht. Auch als mir mein HA dann eine Alternative zu KREON aufschrieb und ich nur Schmerzen hatte. Da hat mich einer aus dem Forum regelrecht angefahren, ich solle meinem HA dieses Produkt auf den Schreibtisch knallen. Er solle mal 1 Kapsel davon und eine von KREON aufmachen und sagen, was er sieht.
Ja, beim KREON waren viel mehr kleine Kügelchen als beim anderen Produkt in der Kapsel, deswegen auch die Verteilung im Darm gleichmäßiger und effektiver.
Das hat meinen HA überzeugt, danach hat er mir nur noch KREON verschrieben.
Ich musste dann mit der Dosierung ziemlich häufig spielen, also je nachdem, was ich an Fett zu mir genommen hatte. Ein Ernährungsbuch hat mir dabei geholfen, bald hatte ich es gut raus, kam ohne Buch aus. Der Bedarf an KREON nahm in den Jahren 2009 und 2010 ziemlich stark zu, wobei ich dann auch immer mehr Säureblocker nehmen musste.
Jetzt seit 1 Jahr nehme ich Pantoprazol 20 mg täglich, morgens vor dem Frühstück.
Das hilft mir sehr und wesentlich besser, als wenn ich es abends einnehme. Merke ich, dass die Säure stärker zunimmt, verdopple ich die Dosierung.
Seit der Zeit habe ich auch keine Gallengangsentzündung mehr gehabt, was davor häufiger vorkam.
Auf einmal, Anfang diesen Jahres, merkte ich, dass ich mit immer weniger KREON auskam. Jetzt habe ich Pfingstmontag zum letzten Mal eine Kapsel KREON zu mir genommen, es klappt prima und ich fühle mich wohl.
Alles Gute für alle Mitbetroffenen
liebe Grüße
Karl-Josef