Re: Angst vor Krebs nach 15 Jahren chronische Pankreatitis
Verfasst: 1. Januar 2026, 18:05
Du beschreibst es immer gleich, und schreibst dann immer, dass es sich anders anfühlt dieses Mal.
Du suchst immer einen Grund, dass du dich wieder untersuchen lassen kannst, um kurz aufzuatmen, aber sofort wieder neue Angst zu haben.
Es wiederholt sich bei dir immer alles genau nach Schema F. Und du versuchst dir selbst Gründe für neue Untersuchungen zu schaffen, indem du die Symptome als "anders" einstufst.
Ich habe mir nahezu alle deine Beiträge durchgelesen, und es ist immer dasselbe.
Es gibt gute Medikamente, die bei Angsterkrankung helfen, aber man muß einmal akzeptieren, dass man nichts Körperliches ist.
Auch wenn du jetzt meinst, dass es ja auch was anderes sein kann als BSD - du bleibst ja in der Angst, dass es was Bösartiges ist, weil du deine Symptome immer als bedrohend und tödlich empfindest.
Ich hatte einen Gehinrtumor, vorher hatte ich keine Krankheitsängste, danach sehr große, da war aber ein bestehendes Trauma. Bei dir ist ja nie was gefunden worden, was deine Angst begründen würde.
Um mich selbst zu therapieren habe ich mir selbst verboten ständig zum Arzt zu gehen, um mir zu bestätigen dass jetzt nicht jeder Kopfschmerz ein neuer Tumor ist, und dass ich jetzt zeitlebens unter teilweise starken Kopschmerzen leiden werde, einfach weil ein entfernter Tumor eine große Narbenbildung im Gehirn macht.
Mein Schädelknochen wurde entfernt, und ein großes Implantat von 12x12 cm zur Schädeldeckung eingesetzt, und mit Titanplättchen verschraubt.
Ich spüre Schmerzen IM Kopf und der ganze Implantatbereich tut eigentlich immer weh.
Ich denke mir oft, ich könnte gar nicht sagen wenn wieder was wachsen würde, weil sowieso immer Schmerzen da sind.
Ich habe auch aufgehört zu halbjährlichen MRT Kontrollen zu gehen, da ich die Gadoliniumbelastung als schlimmer einstufe was Langzeitfolgen betrifft, als der Benefit einer Beruhigung für mich.
Ich erzähle dir das nicht um deine Ängste und Sorgen zu schmälern, aber ich weiß dass man aus so einem Angstkreis auch wieder raus kommt.
Das Leben ist endlich, für manche früher, für manche später.
Aber wenn man das ganze Leben nur in Angst lebt, dann ist es genauso schlimm, wie wenn man wirklich gegen eine schlimme Erkrankung ankämpft.
Hier sind viele Menschen, die wirklich BSDK haben, die wirklich durch die Hölle und wieder retour gehen und gegangen sind, und du sprichst in jedem thread von dir von BSDK, ohne dass es dafür auch nur den geringsten Befund gibt.
Geh doch mal in dich, und frag dich, ob du nicht vollkommen unberechtigt immer neue Gründe suchst um dich neu untersuchen zu lassen.
Kein Mensch läßt sich so oft Tumormarker abnehmen, oder so engmaschig Endosonografien, US, etc., wenn es doch nie eine Begründung dafür gibt!
Mich wundert ja, dass dir dafür ein Arzt so oft Zuweisungen gibt und dass deine KK das mitmacht....
Du hast in einem Monat eine Endosono, und einen Monat später hast du wieder Panik.
Du läßt Tumormarker abnehmen, aber sie beruhigen dich ja nie, im Gegenteil, du hast weiter Angst.
Welche Erwartungshaltung hast du denn? Dass endlich irgendeine Krebs gefunden wird?
Wenn nichts BSDK, dann eben ein anderer?
Wenn du Schmerzen hast, dann nimm Schmerzmittel und denk dran, dass du das seit vielen Jahren hast, es aber kein BSDK ist.
Versuch regelmäßig Schmerzmittel zu nehmen und diesen Regelkreis zu durchbrechen.
Lenk dich ab. Und hlr mit diesem Zwang zu untersuchen auf - es beruhigt dich ja nicht.
Mach mal eine Liste:
wieviele US Untersuchungen hattest du in diesen ganzen Jahren?
Wieviele Endosonografien
Wieviele MRT oder CT`s?
Wieviele Blutabnahmen für BSD Werte, Tumormarker, etc. ?
Was wurde noch alles an Diagnostik gemacht? Darmspiegelungen, Magenspiegelungen?
NICHTS hat dich je beruhigt!
Thorsten geh mal in dich:
Du lebst seit vielen Jahren in ständiger Angst - ist dir nicht um diese Lebenszeit leid?
Ich gebe dir einen Spruch mit auf den Weg, vielleicht hilft er dir:
"Mit Angst stirbt man jeden Tag, ohne Angst nur einmal."
Du suchst immer einen Grund, dass du dich wieder untersuchen lassen kannst, um kurz aufzuatmen, aber sofort wieder neue Angst zu haben.
Es wiederholt sich bei dir immer alles genau nach Schema F. Und du versuchst dir selbst Gründe für neue Untersuchungen zu schaffen, indem du die Symptome als "anders" einstufst.
Ich habe mir nahezu alle deine Beiträge durchgelesen, und es ist immer dasselbe.
Es gibt gute Medikamente, die bei Angsterkrankung helfen, aber man muß einmal akzeptieren, dass man nichts Körperliches ist.
Auch wenn du jetzt meinst, dass es ja auch was anderes sein kann als BSD - du bleibst ja in der Angst, dass es was Bösartiges ist, weil du deine Symptome immer als bedrohend und tödlich empfindest.
Ich hatte einen Gehinrtumor, vorher hatte ich keine Krankheitsängste, danach sehr große, da war aber ein bestehendes Trauma. Bei dir ist ja nie was gefunden worden, was deine Angst begründen würde.
Um mich selbst zu therapieren habe ich mir selbst verboten ständig zum Arzt zu gehen, um mir zu bestätigen dass jetzt nicht jeder Kopfschmerz ein neuer Tumor ist, und dass ich jetzt zeitlebens unter teilweise starken Kopschmerzen leiden werde, einfach weil ein entfernter Tumor eine große Narbenbildung im Gehirn macht.
Mein Schädelknochen wurde entfernt, und ein großes Implantat von 12x12 cm zur Schädeldeckung eingesetzt, und mit Titanplättchen verschraubt.
Ich spüre Schmerzen IM Kopf und der ganze Implantatbereich tut eigentlich immer weh.
Ich denke mir oft, ich könnte gar nicht sagen wenn wieder was wachsen würde, weil sowieso immer Schmerzen da sind.
Ich habe auch aufgehört zu halbjährlichen MRT Kontrollen zu gehen, da ich die Gadoliniumbelastung als schlimmer einstufe was Langzeitfolgen betrifft, als der Benefit einer Beruhigung für mich.
Ich erzähle dir das nicht um deine Ängste und Sorgen zu schmälern, aber ich weiß dass man aus so einem Angstkreis auch wieder raus kommt.
Das Leben ist endlich, für manche früher, für manche später.
Aber wenn man das ganze Leben nur in Angst lebt, dann ist es genauso schlimm, wie wenn man wirklich gegen eine schlimme Erkrankung ankämpft.
Hier sind viele Menschen, die wirklich BSDK haben, die wirklich durch die Hölle und wieder retour gehen und gegangen sind, und du sprichst in jedem thread von dir von BSDK, ohne dass es dafür auch nur den geringsten Befund gibt.
Geh doch mal in dich, und frag dich, ob du nicht vollkommen unberechtigt immer neue Gründe suchst um dich neu untersuchen zu lassen.
Kein Mensch läßt sich so oft Tumormarker abnehmen, oder so engmaschig Endosonografien, US, etc., wenn es doch nie eine Begründung dafür gibt!
Mich wundert ja, dass dir dafür ein Arzt so oft Zuweisungen gibt und dass deine KK das mitmacht....
Du hast in einem Monat eine Endosono, und einen Monat später hast du wieder Panik.
Du läßt Tumormarker abnehmen, aber sie beruhigen dich ja nie, im Gegenteil, du hast weiter Angst.
Welche Erwartungshaltung hast du denn? Dass endlich irgendeine Krebs gefunden wird?
Wenn nichts BSDK, dann eben ein anderer?
Wenn du Schmerzen hast, dann nimm Schmerzmittel und denk dran, dass du das seit vielen Jahren hast, es aber kein BSDK ist.
Versuch regelmäßig Schmerzmittel zu nehmen und diesen Regelkreis zu durchbrechen.
Lenk dich ab. Und hlr mit diesem Zwang zu untersuchen auf - es beruhigt dich ja nicht.
Mach mal eine Liste:
wieviele US Untersuchungen hattest du in diesen ganzen Jahren?
Wieviele Endosonografien
Wieviele MRT oder CT`s?
Wieviele Blutabnahmen für BSD Werte, Tumormarker, etc. ?
Was wurde noch alles an Diagnostik gemacht? Darmspiegelungen, Magenspiegelungen?
NICHTS hat dich je beruhigt!
Thorsten geh mal in dich:
Du lebst seit vielen Jahren in ständiger Angst - ist dir nicht um diese Lebenszeit leid?
Ich gebe dir einen Spruch mit auf den Weg, vielleicht hilft er dir:
"Mit Angst stirbt man jeden Tag, ohne Angst nur einmal."