Re: Fragen zu Pankreasinsuffizienz
Verfasst: 30. Juli 2012, 14:39
Liebe maybe,
Bei einer unzureichenden Bauchspeicheldrüsenfunktion bist Du auch deswegen so müde und schlapp, weil Dein Körper die ganze Energie zum Verdauen benötigt. Ich habe gerade auch aus diesem Grund lange Zeit lieber nichts oder sehr wenig gegessen, aber das ist auf Dauer keine gute Lösung!
Ich halte es auch für sehr wichtig, dass Du zur Unterstützung Kreon nimmst, aber noch wichtiger ist eine genaue Abklärung der Beschwerden.
Ich hatte vor etwas mehr als einem Jahr eine Whipple OP und die Diagnose wurde erst unmittelbar vor dieser Operation gestellt - obwohl ich schon so lange ganz massive Beschwerden hatte. Jetzt setzt sich so langsam alles und ich denke: Meine Güte, vor allem die Jahre als ich zwischen 40 und 50 war- diese zehn Jahre waren die Hölle. Es waren eigentlich "verschenkte" Jahre, die mir niemand mehr zurückgeben kann und kein Arzt hat das richtig eingestuft und erkannt. Man hätte meiner Meinung nach das Schlimmste mit einer Enzymgabe, der richtigen Ernährung und noch einigen anderen Faktoren, verhindern können, aber dazu muss man ja erst mal wissen was einem fehlt. Mit Sicherheit hätte man mir die vielen Jahre mit unerträglichen Schmerzen und das Gefühl zu haben man sei ein eingebildeter Kranker, ersparen können.
Bitte "beiß in den sauren Apfel" und lass`es (von kompetenten Ärzten) abklären.
Alles, alles Liebe von Tina
Bei einer unzureichenden Bauchspeicheldrüsenfunktion bist Du auch deswegen so müde und schlapp, weil Dein Körper die ganze Energie zum Verdauen benötigt. Ich habe gerade auch aus diesem Grund lange Zeit lieber nichts oder sehr wenig gegessen, aber das ist auf Dauer keine gute Lösung!
Ich halte es auch für sehr wichtig, dass Du zur Unterstützung Kreon nimmst, aber noch wichtiger ist eine genaue Abklärung der Beschwerden.
Ich hatte vor etwas mehr als einem Jahr eine Whipple OP und die Diagnose wurde erst unmittelbar vor dieser Operation gestellt - obwohl ich schon so lange ganz massive Beschwerden hatte. Jetzt setzt sich so langsam alles und ich denke: Meine Güte, vor allem die Jahre als ich zwischen 40 und 50 war- diese zehn Jahre waren die Hölle. Es waren eigentlich "verschenkte" Jahre, die mir niemand mehr zurückgeben kann und kein Arzt hat das richtig eingestuft und erkannt. Man hätte meiner Meinung nach das Schlimmste mit einer Enzymgabe, der richtigen Ernährung und noch einigen anderen Faktoren, verhindern können, aber dazu muss man ja erst mal wissen was einem fehlt. Mit Sicherheit hätte man mir die vielen Jahre mit unerträglichen Schmerzen und das Gefühl zu haben man sei ein eingebildeter Kranker, ersparen können.
Bitte "beiß in den sauren Apfel" und lass`es (von kompetenten Ärzten) abklären.
Alles, alles Liebe von Tina