was tun?
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-1965-
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Re: was tun?
Hallo liebe Uschi
Ich freue mich sehr, dass die Werte so gut sind!!!
Ja, jetzt kann man entspannen und das tut sehr gut.
Wellness mit Deinem Mann - sehr gute Idee!
Wir schreiben uns weiter - das ist wichtig und ich freue mich auch jedesmal, von Dir zu hören!
Alles Gute Dir weiterhin - bis bald, ☺️
Petra
Ich freue mich sehr, dass die Werte so gut sind!!!
Ja, jetzt kann man entspannen und das tut sehr gut.
Wellness mit Deinem Mann - sehr gute Idee!
Wir schreiben uns weiter - das ist wichtig und ich freue mich auch jedesmal, von Dir zu hören!
Alles Gute Dir weiterhin - bis bald, ☺️
Petra
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UschiPf
- Beiträge: 109
- Registriert: 23. Juli 2025, 18:00
Re: was tun?
Liebe Petra, wie geht es dir? Was gibt es neues bei dir?
Ich war heute bei meiner Hausärztin, weil ich mich wieder selber fertig gemacht habe: ich habe den Entlassungsbrief vom Krankenhaus heute nochmals durchgelesen. Da steht drauf: Diagnosen bei Entlassung: Pankreatitis und Zysten worrysome.
Ich habe gleich gegoogelt und da steht, dass solche Zysten am Pankreas jederzeit entarten können! Ich dachte mir nur, dass die vom KH mich mit solchen Zysten heimschicken ohne was zu sagen! Dann bin ich draufgekommen, dass meine Ärztin heute Nachmittag auch Ordination hat und so bin ich hingefahren. Entwarnung! ☺️ Sie sagte, dass die Diagnose nach Entlassung nur heißt, dass ich wegen dieser Diagnose aufgenommen und operiert wurde. Alles im grünen Bereich 🙏 MRT habe ich laut meinem Chirurgen erst 6 Monate nach der Operation, vorher macht es keinen Sinn….
Ich hoffe, dass es dir wie letzte Woche unverändert gut geht! Lass mal wieder was von dir lesen! Liebe Grüße Uschi
Ich war heute bei meiner Hausärztin, weil ich mich wieder selber fertig gemacht habe: ich habe den Entlassungsbrief vom Krankenhaus heute nochmals durchgelesen. Da steht drauf: Diagnosen bei Entlassung: Pankreatitis und Zysten worrysome.
Ich habe gleich gegoogelt und da steht, dass solche Zysten am Pankreas jederzeit entarten können! Ich dachte mir nur, dass die vom KH mich mit solchen Zysten heimschicken ohne was zu sagen! Dann bin ich draufgekommen, dass meine Ärztin heute Nachmittag auch Ordination hat und so bin ich hingefahren. Entwarnung! ☺️ Sie sagte, dass die Diagnose nach Entlassung nur heißt, dass ich wegen dieser Diagnose aufgenommen und operiert wurde. Alles im grünen Bereich 🙏 MRT habe ich laut meinem Chirurgen erst 6 Monate nach der Operation, vorher macht es keinen Sinn….
Ich hoffe, dass es dir wie letzte Woche unverändert gut geht! Lass mal wieder was von dir lesen! Liebe Grüße Uschi
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-1965-
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Re: was tun?
Liebe Uschi
Oh, da bin ich aber erleichtert!!!!
Puhhh....
🙏🏼🙏🏼🙏🏼🙏🏼
Und kann mir Deine Erleichterung sooooo gut vorstellen!!!!!!
Ja, ein MRT macht noch keinen Sinn, das sagte mir meine Ärztin auch.
Sie meinte, es sei noch alles in Veränderung....
Dass es erst nach sechs Monaten Sinn macht, wusste ich noch nicht!
Hatte auch an Dich gedacht und Dir gewiss in den nächsten Tagen geschrieben.
Es geht mir soweit viel besser.
Habe allerdings immer noch hin und wieder mit Durchfall zu tun - nicht so heftig, deshalb finde ich das nicht schlimm.
Allerdings habe ich häufiger Unterleibsschmerzen, bevor ich dann irgendwann auf Toilette muss. Manchmal mehrfach, innerhalb einer Zeitspanne von mehreren Stunden
Danach ist es gut.
Meine Ärztin sagte ja, dass sie aus Erfahrung weiß, dass Patienten mit Pankreas-Kopf-
Resektion ca sechs Monate brauchen, bis es sich wieder eingespielt hat. Passt ja zum MRT...
Ansonsten bin ich froh, wieder fitter zu sein. Bis Ende des Jahres werde ich wohl nicht mehr arbeiten gehen und werde meinen Arzt nächste Woche bitten, dass ich im neuen Jahr eine Eingliederung bekomme.
Habe mich über Deine Nachricht gefreut! Wir schreiben uns weiterhin, OK?
Wenn ich von Dir lese, erinnere ich mich daran, dass ich nicht alleine mit meiner Situation bin, sondern dass Du ähnlich denkst und fühlst.
Alles Liebe Dir, bis bald!
Oh, da bin ich aber erleichtert!!!!
Puhhh....
🙏🏼🙏🏼🙏🏼🙏🏼
Und kann mir Deine Erleichterung sooooo gut vorstellen!!!!!!
Ja, ein MRT macht noch keinen Sinn, das sagte mir meine Ärztin auch.
Sie meinte, es sei noch alles in Veränderung....
Dass es erst nach sechs Monaten Sinn macht, wusste ich noch nicht!
Hatte auch an Dich gedacht und Dir gewiss in den nächsten Tagen geschrieben.
Es geht mir soweit viel besser.
Habe allerdings immer noch hin und wieder mit Durchfall zu tun - nicht so heftig, deshalb finde ich das nicht schlimm.
Allerdings habe ich häufiger Unterleibsschmerzen, bevor ich dann irgendwann auf Toilette muss. Manchmal mehrfach, innerhalb einer Zeitspanne von mehreren Stunden
Danach ist es gut.
Meine Ärztin sagte ja, dass sie aus Erfahrung weiß, dass Patienten mit Pankreas-Kopf-
Resektion ca sechs Monate brauchen, bis es sich wieder eingespielt hat. Passt ja zum MRT...
Ansonsten bin ich froh, wieder fitter zu sein. Bis Ende des Jahres werde ich wohl nicht mehr arbeiten gehen und werde meinen Arzt nächste Woche bitten, dass ich im neuen Jahr eine Eingliederung bekomme.
Habe mich über Deine Nachricht gefreut! Wir schreiben uns weiterhin, OK?
Wenn ich von Dir lese, erinnere ich mich daran, dass ich nicht alleine mit meiner Situation bin, sondern dass Du ähnlich denkst und fühlst.
Alles Liebe Dir, bis bald!
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UschiPf
- Beiträge: 109
- Registriert: 23. Juli 2025, 18:00
Re: was tun?
Liebe Petra, ich hatte in den letzten 2 Wochen nur 2 mal Durchfall: einmal, nachdem wir chinesisch essen waren und einmal, als ich geglaubt habe, dass gebackenes Gemüse schon geht. Wieder gelernt, dass es nicht so ist.
Sonst kann ich ohne Laxogol gar nicht. Es ist unglaublich, dass das bei uns so unterschiedlich ist.
Im Krankenstand bin ich auch noch immer, vielleicht lass ich mich am Jahresende wieder gesund schreiben. Ich arbeite im Büro, kann aber noch nicht so lange sitzen, da ich furchtbare Rückenschmerzen kriege.
Ich hoffe, wir hören/ lesen uns bald wieder!
Schönen Abend und liebe Grüße
Sonst kann ich ohne Laxogol gar nicht. Es ist unglaublich, dass das bei uns so unterschiedlich ist.
Im Krankenstand bin ich auch noch immer, vielleicht lass ich mich am Jahresende wieder gesund schreiben. Ich arbeite im Büro, kann aber noch nicht so lange sitzen, da ich furchtbare Rückenschmerzen kriege.
Ich hoffe, wir hören/ lesen uns bald wieder!
Schönen Abend und liebe Grüße
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UschiPf
- Beiträge: 109
- Registriert: 23. Juli 2025, 18:00
Re: was tun?
Hallo! Ich melde mich mit Neuigkeiten. Ich war am Samstag wieder im KH, da ich starke Koliken hatte. Ich konnte nicht mehr stehen oder sitzen, so stark waren sie. Mein harter Stuhl ist nurmehr so dick wie mein Ringfinger vom Durchmesser her. Im Krankenhaus wurde mir gesagt, dass eine Darmverengung ein paar Wochen nach der Whipple OP durchaus vorkommen kann und das nicht selten. Dann bekam ich eine Infusion und wurde zum Röntgen geschickt. Da konnte man allerdings nicht viel sehen. Die diensthabende Ärztin sagte, dass ich mich wieder melden soll, wenn der Stuhl nicht normaler wird. Trotz Laxogol brauchte ich heute zusätzlich noch ein Abführmittel um überhaupt aufs Klo zu können. Die Form diesmal schon dünn wie mein kleiner Finger. Also habe ich heute im Krankenhaus angerufen, ob ich jetzt nochmals kommen soll…. Und ich habe wieder so einen Arzt erwischt, den man nicht sprechen will. Seine Antwort: Sie haben nichts, trinken Sie halt Fencheltee, gell! Auf Wiederhören.
Das wars! Ich habe so Angst vor einem Darmverschluss! Man wird einfach nicht ernst genommen! Wenn ich morgen wieder nicht kann, gehe ich in unser kleines KH und sage denen, dass mich das KH, in dem ich operiert wurde, mit Fencheltee abgetan hat. Die hätten ja wenigstens sagen können, dass ich vorbeikommen soll?!
Bin gespannt, was morgen ist….
Liebe Grüße Uschi
Das wars! Ich habe so Angst vor einem Darmverschluss! Man wird einfach nicht ernst genommen! Wenn ich morgen wieder nicht kann, gehe ich in unser kleines KH und sage denen, dass mich das KH, in dem ich operiert wurde, mit Fencheltee abgetan hat. Die hätten ja wenigstens sagen können, dass ich vorbeikommen soll?!
Bin gespannt, was morgen ist….
Liebe Grüße Uschi
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-1965-
- Beiträge: 63
- Registriert: 10. Juli 2025, 17:10
Re: was tun?
Liebe Uschi,
jetzt mache ich mir auch Sorgen um Dich!
Wie sind diese Ärzte nur drauf? Ich verstehe das nicht!!!!
Ja, gehe morgen in ein Krankenhaus und lasse alles überprüfen!
Ich glaube, Du musst Dich echt durchsetzen! Trinken Sie Fencheltee.... ich glaub's nicht!!!!!!😖
Du hast seit der OP Probleme mit Verstopfung, jetzt noch stärker und der Arzt sagt, Fencheltee.
Pass auf Dich auf, liebe Uschi und Gib mir Bescheid, sobald Du was weißt.
Ich habe seit heute Mittag auch Schmerzen im gesamten Bauchraum... Mal sehen und abwarten
Liebe Grüße, Petra
jetzt mache ich mir auch Sorgen um Dich!
Wie sind diese Ärzte nur drauf? Ich verstehe das nicht!!!!
Ja, gehe morgen in ein Krankenhaus und lasse alles überprüfen!
Ich glaube, Du musst Dich echt durchsetzen! Trinken Sie Fencheltee.... ich glaub's nicht!!!!!!😖
Du hast seit der OP Probleme mit Verstopfung, jetzt noch stärker und der Arzt sagt, Fencheltee.
Pass auf Dich auf, liebe Uschi und Gib mir Bescheid, sobald Du was weißt.
Ich habe seit heute Mittag auch Schmerzen im gesamten Bauchraum... Mal sehen und abwarten
Liebe Grüße, Petra
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Andi
- Beiträge: 1024
- Registriert: 15. Februar 2011, 20:42
Re: was tun?
Liebe Uschi, liebe Petra,
es tut mir Leid, das man euch so allein dastehen lässt.
Ich habe den Eindruck, diese Kliniken sind nur am Geld für diese Operation interessiert.
Ich möchte euch ermutigen, macht Druck, laßt euch nicht abwimmeln, sagt, das ihr euch extra für diese operierende Klinik entschieden habt, damit eine ordentliche Machbetreuung stattfindet und fordert diese ein.
Es ist echt eine Sauerei, zumal diese nicht ungefährliche Operation , u.a. solche Begleiterscheinungen machen, wie ihr sie gerade erlebt.
Es ist wichtig für den Heilungsprozess, dass man ordentlich betreut wird, außerdem gibt es euch Sicherheit.
Nun drücke ich euch mal ganz fest🥰,
bitte dran bleiben und Gute Besserung.
Liebe Grüße Andi
es tut mir Leid, das man euch so allein dastehen lässt.
Ich habe den Eindruck, diese Kliniken sind nur am Geld für diese Operation interessiert.
Ich möchte euch ermutigen, macht Druck, laßt euch nicht abwimmeln, sagt, das ihr euch extra für diese operierende Klinik entschieden habt, damit eine ordentliche Machbetreuung stattfindet und fordert diese ein.
Es ist echt eine Sauerei, zumal diese nicht ungefährliche Operation , u.a. solche Begleiterscheinungen machen, wie ihr sie gerade erlebt.
Es ist wichtig für den Heilungsprozess, dass man ordentlich betreut wird, außerdem gibt es euch Sicherheit.
Nun drücke ich euch mal ganz fest🥰,
bitte dran bleiben und Gute Besserung.
Liebe Grüße Andi
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UschiPf
- Beiträge: 109
- Registriert: 23. Juli 2025, 18:00
Re: was tun?
Liebe Petra, das tut mir leid, dass du auch Schmerzen hast! Bei uns muss wohl immer was anderes sein?! Bitte lass dich auch durchchecken wenn es nicht besser wird! Ich halte dich am Laufenden, du mich bitte auch!
Lieber Andi, danke dass du uns Mut machst!
Ich konnte leider nichts mehr mit dem Arzt reden, da er ja aufgelegt hat. Man kommt sich da ja vor, als wäre man für verrückt abgestempelt worden. Unglaublich! Ich wünsche euch einen schönen Abend,
Bis bald!
Lieber Andi, danke dass du uns Mut machst!
Ich konnte leider nichts mehr mit dem Arzt reden, da er ja aufgelegt hat. Man kommt sich da ja vor, als wäre man für verrückt abgestempelt worden. Unglaublich! Ich wünsche euch einen schönen Abend,
Bis bald!
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-1965-
- Beiträge: 63
- Registriert: 10. Juli 2025, 17:10
Re: was tun?
Danke Andi, dass ist sehr lieb von Dir, dass Du so Anteil nimmst und uns Mut machst.
Manchmal versteht man die Menschen nicht, leider gehören dazu auch Ärzte.
Ich hoffe, dass es uns bald wieder besser geht.
Fühle Dich auch gedrückt! Ich weiß nicht, was Du hast, aber ich wünsche, dass es Dir gut geht!
LG, Petra
Manchmal versteht man die Menschen nicht, leider gehören dazu auch Ärzte.
Ich hoffe, dass es uns bald wieder besser geht.
Fühle Dich auch gedrückt! Ich weiß nicht, was Du hast, aber ich wünsche, dass es Dir gut geht!
LG, Petra
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Kerstin2015
- Beiträge: 330
- Registriert: 23. August 2019, 08:43
Re: was tun?
Liebe Uschi,
Die Angst vor einem Darmverschluss kenn ich auch nur zu gut.Bei mir wurde dann auch ein ct gemacht, um eine Verengung an der Nahtstelle auszuschließen. Das schlimmste ist,wenn gar nichts mehr rauskommt und das Essen von oben nachdrückt.Solange etwas rauskommt und das Ct o.k. ist ,bleiben die Ärzte entspannt,die Erfahrung hab ich auch gemacht.Als bei mir nichts! mehr rauskam ,bekam ich im Krankenhaus, wo ich operiert wurde, das Mittel zur Vorbereitung für eine Darmspiegelung nur die erste Dosis(die zweite dann nicht mehr ) .
Vorher ein Einmalklistier fürs grobe.
Um dieser Mistphase vorzubeugen bekomm ich jetzt Magrogol(bis zu 3- 4 Beutel am Tag)
Was ich im Laufe der Jahre festgestellt habe...
Zucker vermeiden ! , Bewegung, 2 Liter trinken, Porridgekur ;) für 1 Woche,Bauch kräftig massieren ,in den Bauch atmen,dehnen,Osteopathie (einige Osteopathen haben eine Zusatzausbildung für "organbewegung")
Alles Gute euch beiden
Liebe Grüße Kerstin
Die Angst vor einem Darmverschluss kenn ich auch nur zu gut.Bei mir wurde dann auch ein ct gemacht, um eine Verengung an der Nahtstelle auszuschließen. Das schlimmste ist,wenn gar nichts mehr rauskommt und das Essen von oben nachdrückt.Solange etwas rauskommt und das Ct o.k. ist ,bleiben die Ärzte entspannt,die Erfahrung hab ich auch gemacht.Als bei mir nichts! mehr rauskam ,bekam ich im Krankenhaus, wo ich operiert wurde, das Mittel zur Vorbereitung für eine Darmspiegelung nur die erste Dosis(die zweite dann nicht mehr ) .
Vorher ein Einmalklistier fürs grobe.
Um dieser Mistphase vorzubeugen bekomm ich jetzt Magrogol(bis zu 3- 4 Beutel am Tag)
Was ich im Laufe der Jahre festgestellt habe...
Zucker vermeiden ! , Bewegung, 2 Liter trinken, Porridgekur ;) für 1 Woche,Bauch kräftig massieren ,in den Bauch atmen,dehnen,Osteopathie (einige Osteopathen haben eine Zusatzausbildung für "organbewegung")
Alles Gute euch beiden
Liebe Grüße Kerstin