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Re: Leben nach Whipple ...

Verfasst: 2. November 2014, 18:13
von Karl-Josef
Hallo Sternschnuppchen,

dann bist Du ja schon ein Urgestein des Überlebens, sehr schön! :daumenh: Ich war kurz vor Klaus dran, nämlich am
08.03.2007, also "erst" siebeneinhalb Jahre. Meine Daten habe ich hier schon des Öfteren kund getan, ist auch nicht so wichtig.
Hauptsache, wir können das Leben noch genießen. Ich war als die Diagnose kam, knapp 60 Jahre alt und habe nach der OP und Chemo und und und... nicht mehr zur Arbeit zurück gefunden und auch nicht gewollt.

Aus heutiger Sicht habe ich das alles richtig gemacht, denn ich genieße die gewonnene Zeit, wenn auch alles etwas anders ist als vor der OP, nämlich ähnlich wir bei Dir mit allen "Nebenwirkungen".
Vielleicht nicht alles ganz so schlimm.

Liebe Grüße

Karl-Josef

Re: Leben nach Whipple ...

Verfasst: 12. März 2015, 09:26
von Fritzpop
Moin,

möchte gern mal wieder dieses Thema nach vorn holen. Mir geht es dabei hauptsächlich darum,
Betroffenen die Angst vor der Whipple-OP zu nehmen.

Meine OP liegt nun etwa drei Jahre zurück und langsam verblassen sowohl die konkreten Erinnerungen
an diese doch schreckliche Zeit als auch die Narbe.

Im September diesen Jahres steht der Berlin-Marathon an. Die Vorbereitung dafür laufen
jetzt an. Es mag verwunderlich klingen, aber das größte Problem ist für mich die Gewichtsreduzierung.
Des Weiteren gibt es im Gegensatz zu früher immer mal "schwache" Tage. Auch andere Forum-Teilnehmer
berichteten davon. Eine Erklärung dafür habe ich nicht.

Hoffe, dass wieder weitere Beiträge zum Thema "Leben nach Whipple" eingestellt werden.

Alles Gute!!