Re: Erhebliche Nebenwirkungen der Whipple-OP
Verfasst: 11. April 2017, 09:41
Hallo Elli,
nachdem der Befund der Histologie vorlag kam der OA und erklärte, dass eine Nachoperation erforderlich wäre. Wir nehmen an, dass nicht weit genug in das gesunde Gewebe gegangen worden ist.
Heute soll eine Tumorkonferenz stattfinden, in dem auch der Befund meines Mannes interdisziplinär besprochen werden wird. Natürlich sind wir äußerst angespannt (ohne Beruhigungsmittel geht bei da gar nichts - ich hatte vor einiger Zeit einen Herzinfarkt und muss ein wenig aufpassen).
Mein Mann hat mir allerdings schon im voraus erklärt, dass er (76) mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einer Nach-OP nicht zusstimmen wird. Momentan fängt er wieder an, relativ normal zu essen, zu laufen usw. Die Hände und Füße sind noch angeschwollen und nach dem Blasenkatheter hat er Mühe, dass Wasser zu halten. Er kämpft sich also zurück, will das Ganze aber nicht noch einmal haben.
Seine Hoffnung setzt er nun auf Bestrahlung. Da nur ein kleiner Teil der BSD übrig ist, kann man wohl gut dosiert die Strahlen ansetzen. Es entstehen Fragen über Fragen und viel Geduld ist erforderlich, um auf die Antworten zu warten.
Mit besten Grüßen von Gelis
nachdem der Befund der Histologie vorlag kam der OA und erklärte, dass eine Nachoperation erforderlich wäre. Wir nehmen an, dass nicht weit genug in das gesunde Gewebe gegangen worden ist.
Heute soll eine Tumorkonferenz stattfinden, in dem auch der Befund meines Mannes interdisziplinär besprochen werden wird. Natürlich sind wir äußerst angespannt (ohne Beruhigungsmittel geht bei da gar nichts - ich hatte vor einiger Zeit einen Herzinfarkt und muss ein wenig aufpassen).
Mein Mann hat mir allerdings schon im voraus erklärt, dass er (76) mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einer Nach-OP nicht zusstimmen wird. Momentan fängt er wieder an, relativ normal zu essen, zu laufen usw. Die Hände und Füße sind noch angeschwollen und nach dem Blasenkatheter hat er Mühe, dass Wasser zu halten. Er kämpft sich also zurück, will das Ganze aber nicht noch einmal haben.
Seine Hoffnung setzt er nun auf Bestrahlung. Da nur ein kleiner Teil der BSD übrig ist, kann man wohl gut dosiert die Strahlen ansetzen. Es entstehen Fragen über Fragen und viel Geduld ist erforderlich, um auf die Antworten zu warten.
Mit besten Grüßen von Gelis