Re: Akute nekrotisierende Pankreatitis
Verfasst: 22. Februar 2013, 22:26
Hallo und guten Abend
Es sind jetzt fünf Jahre seit meinem ersten Posting hier vorrüber gegangen.
Meinem Mann geht es weiterhin recht gut. Sein Narbenbruch musste operiert werden, er hat das grösste "Netz" eingesetzt bekommen, das es zur Stützung der Bauchwand gab. Aber die OP machen zu lassen, war auf jeden Fall die richtige Entscheidung.
Er hat immer mal wieder mehr oder weniger starke Schmerzen im Bauch. Manchmal so stark, dass es ihm sehr schwer fällt die Schmerzen zu veratmen, aber zum Glück halten sie nur Minuten so stark an. Vermutlich sind das Verwachsungen.
Er hat auch noch immer gefühllose Partien in den Füssen.
Die Zuckerwerte schwanken weiterhin von niedrig bis ca. 200, aber das hat er recht gut im Griff.
Wir waren mittlerweile mehrfach in Florida, Texas, New York, Italien und Österreich. Reisen geht also auch weiterhin, wenn auch immer unter guter Planung.
Er ist jetzt 66 Jahre, wir haben mittlerweile eine 3 jährige Enkeltochter und sind dankbar für die Zeit, die uns trotz dieser schweren Erkrankung noch geschenkt wurde.
Ich möchte damit anderen, die gerade ganz frisch betroffen sind Mut machen. Auch wenn es schlimm aussieht, es muss nicht zwangsweise schlimm ausgehen.
Allen, die gerade Tage und Nächte im Krankenhaus verbringen wünsche ich viel Kraft und den Mut positiv nach vorne zu schauen.
Viele Grüße
Dagmar
Es sind jetzt fünf Jahre seit meinem ersten Posting hier vorrüber gegangen.
Meinem Mann geht es weiterhin recht gut. Sein Narbenbruch musste operiert werden, er hat das grösste "Netz" eingesetzt bekommen, das es zur Stützung der Bauchwand gab. Aber die OP machen zu lassen, war auf jeden Fall die richtige Entscheidung.
Er hat immer mal wieder mehr oder weniger starke Schmerzen im Bauch. Manchmal so stark, dass es ihm sehr schwer fällt die Schmerzen zu veratmen, aber zum Glück halten sie nur Minuten so stark an. Vermutlich sind das Verwachsungen.
Er hat auch noch immer gefühllose Partien in den Füssen.
Die Zuckerwerte schwanken weiterhin von niedrig bis ca. 200, aber das hat er recht gut im Griff.
Wir waren mittlerweile mehrfach in Florida, Texas, New York, Italien und Österreich. Reisen geht also auch weiterhin, wenn auch immer unter guter Planung.
Er ist jetzt 66 Jahre, wir haben mittlerweile eine 3 jährige Enkeltochter und sind dankbar für die Zeit, die uns trotz dieser schweren Erkrankung noch geschenkt wurde.
Ich möchte damit anderen, die gerade ganz frisch betroffen sind Mut machen. Auch wenn es schlimm aussieht, es muss nicht zwangsweise schlimm ausgehen.
Allen, die gerade Tage und Nächte im Krankenhaus verbringen wünsche ich viel Kraft und den Mut positiv nach vorne zu schauen.
Viele Grüße
Dagmar