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Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 5. März 2021, 13:53
von wasistes
thphilipp hat geschrieben: 5. März 2021, 12:52 Moin Andi,

da sprichst Du sicherlich vielen aus der Seele und ehrlich gesagt, solche Leute gehören hier gesperrt! Und da Sie ja nur die Beiträge von wasistes (HaHa) durchliest (aber bei anderen den Senf dazu gibt), sollten die beiden das einfach per PN o.ä. machen!
Ich würde mir wünschen wenn wir hier zu einer normalen Diskussionskultur zurückfinden. Niemand sollte hier Jemanden vorschreiben ob und wie sich ausgetauscht werden sollte.
Es ist bedauerlich wenn das so gesehen wird, ich empfinde hier viele Beiträge als sehr förderlich übrigens auch von Andi der immer mit sehr guten Tipps und Menschlichkeit eingeht. Das gleiche kann ich auch von deinen Beiträgen sagen, die ein oder andere Info habe ich über deine Beiträge z.B. zu den Untersuchungsmethoden gefunden.
Schlussendlich sollte man akzeptieren das es verschiedene Lebensrealitäten gibt, kein universal Rezept für alles.

Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 5. März 2021, 14:23
von Heylo44
thphilipp hat geschrieben: 5. März 2021, 12:52 Moin Andi,

da sprichst Du sicherlich vielen aus der Seele und ehrlich gesagt, solche Leute gehören hier gesperrt! Und da Sie ja nur die Beiträge von wasistes (HaHa) durchliest (aber bei anderen den Senf dazu gibt), sollten die beiden das einfach per PN o.ä. machen!

Ich finde es schon sehr grenzwertig wie ich dafür angegangen werde, weil ich der Meinung bin dass keiner vorhersagen kann ob "ein normales Leben" möglich ist oder nicht!
Klar ist das es keine einfache Krankheit ist und mit der Bauchspeicheldrüse nicht zu spaßen ist.

Jetzt noch mal zu den meiner Meinung nach förderlichen Beiträgen im Netz, dass war nicht auf das Forum bezogen, sondern allgemein das Netz in dem es einfach keine Tipps und Ratschläge für Erkankungen der Bauchspeicheldrüse gibt.
Jeder muss doch selber entscheiden dürfen, welche Beiträge für ihn förderlich sind und welche nicht.



Ich habe für mich nach 10 wochen Psychosomatik entschieden, nicht mehr jeden Krankheitsverlauf mit durchzulesen und immer vom besten auszugehen.
Jeder Körper ist ein Individum, jeder von uns hat andere Lebensgewohnheiten, Ernährung, Bewegung, Psyche, familiäre Hintergründe.
Ich suche hier Hilfe und die finde ich nicht indem ich lese wie schwer etwas verlaufen kann, außerdem geb ich gerne Menschen dene ihr Verlauf ähnlich wie meiner ist Auskunft darüber wie es bei mir gelaufen ist.

Mir bleibt die Spucke weg, wenn ich lese "solche Leute gehören hier gesperrt", ich muss mir sowas anhören nur weil ich 28 und noch nicht lange genug krank bin?

Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 5. März 2021, 14:39
von Heylo44
Andi hat geschrieben: 5. März 2021, 12:27 Hallo Heylo,
Interessant, deine Meinung, das nur die Beiträge von Wasistes förderlich sind im Forum, damit drückst du alle anderen hier runter, so was gehört sich doch nicht.
Jeder der hier schreibt, investiert Zeit und bringt sich ein mit seinen Erfahrungen.
Immer schön auf dem Teppich bleiben.

Ich wünsche dir noch einen schönen Tag☀️
Hä? Wieso fühlt man sich wegen so etwas denn runtergedrückt?
Wieso kann ich nicht selber entscheiden was für mich förderlich ist und was nicht.
Du kennst mich und meine Geschichte nicht, deshalb solltest du nicht so schnell urteilen, ich konnte weil ich tag täglich im Forum die Krankheitsverläufe von anderen durchgelesen hatte, nicht mal mehr alleine Nachts schlafen und hab mich zu meinen Eltern gelegt.

Deshalb logg ich mich meistens nur ein, um lesen ob es für mich irgendwelche förderlichen neuen Beiträge gibt.

Weil Thipphlip länger im Forum ist (er ist ja auch deutlich älter wie ich ), darf ich nicht meine Meinung sagen und soll auf dem Teppich bleiben weil ich hier bin um nicht zu lesen das ich in 10 Jahren Opiate einnehmen muss ?

Kriege hier den reinsten Shitstorm weil ich hier immer wieder wasistes seine Beiträge aktualisiere und schaue ob er irgendwelche neuen Tipps hat ?
Hab in irgendwelcher Weise eure Beiträge schlecht geredet? Bzw. geschrieben?

Ja sorry, ich steh zu der Kritik die ich gegen Thipphilip ausgesprochen habe. Damit meine ich nicht seinen persönlichen Verlauf, sondern so Aussagen wie, die meisten nehmen Opiate usw. , könnte hier jetzt noch so einiges zitieren.

Ist ja nett wenn sich User die schon länger miteinander kommunizieren sich untereinander verteidigen, allerdings sollte man auch fair bleiben.


Ebenso!

Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 5. März 2021, 15:37
von wasistes
Heylo44 hat geschrieben: 5. März 2021, 14:39
Andi hat geschrieben: 5. März 2021, 12:27 Hallo Heylo,
Interessant, deine Meinung, das nur die Beiträge von Wasistes förderlich sind im Forum, damit drückst du alle anderen hier runter, so was gehört sich doch nicht.
Jeder der hier schreibt, investiert Zeit und bringt sich ein mit seinen Erfahrungen.
Immer schön auf dem Teppich bleiben.

Ich wünsche dir noch einen schönen Tag☀️
Hä? Wieso fühlt man sich wegen so etwas denn runtergedrückt?
Wieso kann ich nicht selber entscheiden was für mich förderlich ist und was nicht.
Du kennst mich und meine Geschichte nicht, deshalb solltest du nicht so schnell urteilen, ich konnte weil ich tag täglich im Forum die Krankheitsverläufe von anderen durchgelesen hatte, nicht mal mehr alleine Nachts schlafen und hab mich zu meinen Eltern gelegt.

Deshalb logg ich mich meistens nur ein, um lesen ob es für mich irgendwelche förderlichen neuen Beiträge gibt.

Weil Thipphlip länger im Forum ist (er ist ja auch deutlich älter wie ich ), darf ich nicht meine Meinung sagen und soll auf dem Teppich bleiben weil ich hier bin um nicht zu lesen das ich in 10 Jahren Opiate einnehmen muss ?

Kriege hier den reinsten Shitstorm weil ich hier immer wieder wasistes seine Beiträge aktualisiere und schaue ob er irgendwelche neuen Tipps hat ?
Hab in irgendwelcher Weise eure Beiträge schlecht geredet? Bzw. geschrieben?

Ja sorry, ich steh zu der Kritik die ich gegen Thipphilip ausgesprochen habe. Damit meine ich nicht seinen persönlichen Verlauf, sondern so Aussagen wie, die meisten nehmen Opiate usw. , könnte hier jetzt noch so einiges zitieren.

Ist ja nett wenn sich User die schon länger miteinander kommunizieren sich untereinander verteidigen, allerdings sollte man auch fair bleiben.


Ebenso!
Also ich bin der Meinung man sollte hier Niemanden das Wort verbieten! Dafür steht ja das Forum, ein offener Austausch der so im echten Leben so möglicherweise garnicht zu Stande kommen könnte. Unabhängig vom Alter, Erfahrungen die man gemacht hat usw.
Gleichzeitig verstehe ich aber natürlich das hier unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinanderprallen und der eine mag einen sachteren Verlauf haben oder wohlmöglich an was ganz anderes erkrankt sein, während andere eben auf Grund ihrer Erfahrungen oder stetigen Verschlechterung leben müssen.
Bitte lasst uns einfach versuchen zu einem normalen Austausch zurückzukehren!

Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 5. März 2021, 16:27
von Kerstin2015
Uuijuijui,hier ist ja was los.Also ich möchte gerne noch mal sone Liste haben, wo drauf steht, wann man was nach wie viel Jahren Betriebszugehörigkeit im Forum schreiben darf...Genießt das schöne Wetter ! LIEBE GRÜßE AN ALLE...KERSTIN

Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 6. März 2021, 10:10
von Lutz Otto
Liebe Foren-Nutzer,

ich möchte Sie bitten einen respektvollen Umgangston zu wahren. Das Forum "lebt" von Beiträgen unterschiedlichster Art, daher ist es auch ganz normal, dass es immer wieder zu unterschiedlichen Beurteilungen/ Meinungen kommen wird. Ich bitte Sie, dies zu respektieren. Bitte bedenken Sie das auf der anderen Seite des PC ebenfalls ein Betroffener oder Angehöriger sitzt. Wir alle wünschen uns einen regen Austausch und genau zu diesem Zweck stellt der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. dieses Forum zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen weiterhin einen interessanten, regen Austausch und alles Gute.

Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 6. März 2021, 11:49
von Tomas von Hindenburg
Ich bin doch nicht hier um positive Stimmung zu verbreiten. Im Forum wird nach Erfahrungen gefragt und ich habe von meiner ganz persönlichen Erfahrung berichtet und nichts aus der Glaskugel vorgelesen!!!

Es bringt niemanden etwas schön zu reden, was ganz anderes kommen kann. Natürlich gibt es Ausnahmen die zeigen, dass auch diese Krankheit harmloser verlaufen kann als es in der Literatur steht. Aber das sind statistisch einfach die geringeren Fälle.
Ich muss hier thphilipp komplett Recht geben! Leider.

Diese Erkrankung ist „für mich“ der größte Albtraum geworden.
Manchmal wünsche ich mir mittlerweile sogar ein vorzeitiges Ableben. Angefangen hat alles vor vielen vielen Jahren ganz harmlos. Im Laufe der Zeit ist es immer schwieriger geworden zu leben.
Seit 2017 bin ich Schmerzpatient mit äußerst starker Dosis Hydromorphon und habe trotzdem täglich stärkste Schmerzzustände.

Die Diagnose dieser Erkrankung war bei mir äußerst schwierig, am Anfang hat nicht einmal die Endosonografie ein krankes Organ gezeigt und es wurde alles auf die Psyche geschoben. Das war das reinste Grauen, mittlerweile sieht man es ganz deutlich im MRT.

Die Vergleichsbilder im Pankreaszentrum Bochum zeigen den Untergang des Organs ganz deutlich an. Was für eine Erleichterung, es ist doch nicht die Psyche ....!

Was die Zukunft bringt, wer weiß das schon. Fakt ist, lebendig kommen wir alle nicht von diesem Planeten runter, daher bin ich mittlerweile ziemlich gelassen und abgeklärt geworden.

Eine Psychotherapie kann vielleicht helfen, mir hat sie nicht geholfen. Ich war auch teils weiter als meine Psychologin. Letztendlich muss sich jeder mit sich selbst arrangieren.

Das sind meine Erfahrungen, diese gehören ganz mir und sind nicht übertragbar. Von der Erkrankung zu lesen gibt es genug im Internet. Aber Leute, wenn Ihr schon sucht, dann lest auf den richtigen Seiten. Ich habe immer dort gelesen wo auch Ärzte lesen. Dann bekommt man schon ein reales Bild dieser Erkrankung. Und weniger hier im Forum. Es sollte hier immer ein „Erfahrungsaustausch“ stattfinden, so finde ich ....

Wünsche allen einen schönen Sonnabend
Tomas von Hindenburg

Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 6. März 2021, 13:43
von thphilipp
Hallo Thomas,

das hättest Du hier lieber nicht schreiben sollen, denn manche möchten hier lieber Honig ums Maul geschmiert bekommen, als echte Erfahrungsberichte :)

Spaß beiseite. Schade, ich dachte Dir geht es mittlerweile zumindest etwas besser.

Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 6. März 2021, 13:54
von wasistes
Ich finde deine Ausdrucksweise hier teilweise sehr grenzwertig.
Es ist wichtig mit dem notwendigen Respekt auch andere Erfahrungen einzugehen.
Aber Jemanden Zuversicht auszusprechen (oder übertriebene Krebsangst zu nehmen) ist doch kein "Honig ums Maul" schmieren.
Unverschämt auch das du impliziert das diese Beiträge die nicht deine Lebensrealität wiederspiegeln keine "echten Erfahrungsberichte" sind.
Wenn wir mal bei der Wahrheit bleiben, steckt hinter vielen Fällen einer CP z.b. auch ein langjähriger Alkoholkonsum.
Trotzdem wird hier drüber in den seltensten Fällen gesprochen.
Dafür ist man schnell in der Verurteilung.
Es ist schlimm genug das es solche Fälle gibt, wo man mit ständiger Verschlechterung rechnen muss.
Aber zu einem freien Austausch gehören nunmal unterschiedliche Lebensrealitäten.
Was dem einen helfen mag, kann den anderen nur Frust erzeugen.
Sowas wird sich aber in einem offenen Forum nicht verhindern lassen.
Ich stehe zu meiner Meinung und meinen Beiträgen. Aber niemand sollte hier Jemanden die Meinung verbieten nur weil die eigene Lebensrealität eben eine andere ist.
Ich finde es überhaupt nicht in Ordnung mit welchen Umgangsformen hier (hauptsächlich von dir) gesprochen wird.
Wenn man Probleme mit Beiträgen hat weil die Lebensrealität eine andere ist dann bitte einfach nicht lesen. Aber keine Beleidigungen, Schmähungen oder Herabsetzungen mehr.
Danke!

Re: Normales Leben möglich?

Verfasst: 6. März 2021, 14:06
von Ariel
wasistes hat geschrieben: 6. März 2021, 13:54 Ich finde deine Ausdrucksweise hier teilweise sehr grenzwertig.
Es ist wichtig mit dem notwendigen Respekt auch andere Erfahrungen einzugehen.
Aber Jemanden Zuversicht auszusprechen (oder übertriebene Krebsangst zu nehmen) ist doch kein "Honig ums Maul" schmieren.
Unverschämt auch das du impliziert das diese Beiträge die nicht deine Lebensrealität wiederspiegeln keine "echten Erfahrungsberichte" sind.
Wenn wir mal bei der Wahrheit bleiben, steckt hinter vielen Fällen einer CP z.b. auch ein langjähriger Alkoholkonsum.
Trotzdem wird hier drüber in den seltensten Fällen gesprochen.
Dafür ist man schnell in der Verurteilung.
Es ist schlimm genug das es solche Fälle gibt, wo man mit ständiger Verschlechterung rechnen muss.
Aber zu einem freien Austausch gehören nunmal unterschiedliche Lebensrealitäten.
Was dem einen helfen mag, kann den anderen nur Frust erzeugen.
Sowas wird sich aber in einem offenen Forum nicht verhindern lassen.
Ich stehe zu meiner Meinung und meinen Beiträgen. Aber niemand sollte hier Jemanden die Meinung verbieten nur weil die eigene Lebensrealität eben eine andere ist.
Ich finde es überhaupt nicht in Ordnung mit welchen Umgangsformen hier (hauptsächlich von dir) gesprochen wird.
Wenn man Probleme mit Beiträgen hat weil die Lebensrealität eine andere ist dann bitte einfach nicht lesen. Aber keine Beleidigungen, Schmähungen oder Herabsetzungen mehr.
Danke!
Kann dem nur absolut beipflichten. Vor allem hämische und sarkastische Ausdrücke a la "Honig ums Maul schmieren" machen die Musik!