Ich bin ja teilweise auch geneigt zu sagen, okay es ist nichts. Manchmal geht es mir glaube ich auch einfach zu gut. Wenn ich zum Beispiel komplett abgelenkt bin.
Abgesehen von den Ergebnissen der Verdauung natürlich
Meine Gedanken sind manchmal folgende:
1. Nicht alle Ärzte können ahnungslos sein
2. Alle bisherigen Untersuchungen waren o.B.
3. Es gibt keine nachweisbaren Anzeichen einer Insuffizienz
4. Die entsprechenden Medikamente/Enzyme bringen keine merkliche Besserung
Wenn bei mir in Bochum nichts zählbares rauskommt, habe ich mir vorgenommen, dass Thema (hoffentlich) endgültig ruhen zu lassen.
Zum Thema Ärzte, abgesehen von den Hausärzten, war ich meiner Meinung nach bei keinen schlechten.
Die Gastros zum Beispiel:
A) Der eine ist absolut führend bei uns in der Stadt, zusätzlich noch der leitende Internist einer Bundesliga Mannschaft und zeitweise Arzt der deutschen Paralympics Mannschaft. Also alles in allem jemand mit super Reputation.
B) der zweite, Ist ein alter Mann (Mitte 70), der in seiner vor Ewigkeiten gegründeten Praxis nur noch "für die Rente" arbeitet (hier war ich als Selbstzahler, weil ich nicht wollte das irgendwas nicht gemacht wird, nur wegen Budgets, dann kommt man halt zu den alten Hasen in der Praxis). Es handelt sich um eine große Kölner Praxis mit in Summe 5 Gastroenterologen. Und der Mann hatte einiges an Erfahrung nach über 35 Jahre. Also auch keine Wald und Wiesen Bude...
Ich vertraue denen schon grundsätzlich, nur es bleibt halt immer der Restzweifel "nicht das die was übersehen"...
Es ist einfach ätzend...