Das kann es doch nicht sein??? was kann /soll ich tun???
Verfasst: 1. Februar 2012, 12:57
Hallo Liebe Forenleser, hallo AdP Team,
Ich hoffe es ist in Ordnung ein neues Thema zu öffnen. Ich habe zwar in der Suchfunktion einiges gefunden nur leider ist mein thema zu umfangreich, das es woanders passen könnte.
Damit ihr bescheid wisst will ich nurmal kurz meinen bisherigen werde gang schildern bevor ich zu meinen eigentlichen Problem komme.
Als ich 6 Jahre alt (geb. 1981) war fing alles an. Häufige Bauschmerzen, Koliken Magenkrämpfe, erbrechen, durchfall etc... . Damals wussten die Ärtzte nichts mit mir anzufangen und ich wurde von Klinik zu Klinik geschickt und von Arzt zu Arzt. Dann mit 13 als ich diese Beschwerden fast Täglich hatte schickte mich mein Hausarzt in die Uni Klinik nach Erlangen. Da stellte man fest das ich Gallensteine habe und der Gang zur Pankreas verengt währe. Nach zwei Jahre Krankenhaus aufenthalt und etlichen Operationen (Gallensteine entfernt, Stant eingesetzt und wieder entfernt, etliche Untersuchungen) ging es mir entlich "etwas" besser. Einige Symptome wie Bauschmerzen, Übelkeit, erbrechen hatte ich aber immer noch, aber nicht mehr so häufig und ich lernte einfach damit zu leben und passte mich meinen körper an.
Nach meiner Lehre 2004, ging ich zur Bundeswehr und war da 6 Jahre. In dieser Zeit betrieb ich viel Sport und konnte mich gut ernähren. In dieser Zeit gab es keinerlei Beschwerden, obwohl ich eingestehen muss in dieser zeit auch öfters getrunken (beim weggehen 4-5 Bier, schnaps eher selten) und auch viel geraucht habe(ca 25 Zigaretten am Tag).
Nach dieser Zeit fing alles wieder an. ich war unzufrieden so wie es war hatte beziehungsprobleme und dergleichen. Hatte dann auch wieder Magenbeschwerden. War damals in Leipzig da stellte man eine zyste im magen fest (er sagte vorstufe zum Magengeschwür). Doch die beschwerden blieben.
Ich hatte mein Leben dann umgekrempelt machte wieder Sport und so. Die Beschwerden linderten sich dadurch, der gelegentliche durfall blieb aber. Rauchte und trank in dieser Zeit auch nicht (2Jahre). Ich hielt mich in dieser Zeit im Nebengewerbe (kleinstunternehmer als Hausmeister / Ausbauer) über Wasser, und konnte somit meine Zeit einteilen falls mir mal nicht so gut ging.
Seit ungefähr 2 Jahren haben sich meine Beschwerden jedoch geändert. Hab eigentlich kaum noch Bauchschmerzen, Hab im wechsel manchmal übelst hunger (meist nachts) und gegen früh immer Appetitlosigkeit. hab seit 2 Jahren aber dauerdurfall, sehr oft auch Fettstuhl meist zwischen 10 und 15 am Tag. Dies ist sehr belasten. Ich kann manchmal nichtmal einkaufen gehen weil ich nicht weis wann ich wieder muss, und ich kann dies auch nicht einhalten, wenn ichs doch versuchen habe ich meist gleich übelartige Bauchschmerzen und Krämpfe so das ich mich auf den Boden oder im bett welze.Übelkeit fühle mich schwach, Gewichtsabnahme, träge. Die Fettstühle sind das schlimmste, jemand der das auch mal hatte weis bestimmt was ich meine
.
Bin seit Juni 2010 wieder in einer Festanstellung im Ladenbau. Am Anfang ging es noch nur wird es immer schlimmer, bin seit Dezember außer paar tage Unterbrechung Krank geschrieben. Wir haben viel Überstunden meist 16 Std am Tag manchmal auch Wochenende, Viele sagen sie würden die arbeit so schon nicht machen, aber etwas anderes zu finden ist nicht sooo leicht gleich gar nicht mit dieser Krankheit. Nur weis ich langsam nicht mehr wies weiter geht weil ich wohl auch bald gehen darf... . Nur was dann??? Arbeitslosengeld bekomme ich keins, sozi Hilfe auch nicht da ich mit meiner Freundin zusammenwohne... und ich will doch meiner Familie auch etwas bieten bzw mit beisteuern, Ich hab seit November eine kleine Tochter und will ihr auch was bieten und dafür arbeiten, doch wie soll ich mit diesen Beschwerden eine passende arbeit finden???
Habe meinen Chef auch alles erzählt und er meinte nur geh zum Arzt und lass was machen...
... Aber was machen, bekomme immer nur Tabletten und mir wird gesagt dein Körper (Pankreas) arbeitet halt anders,oder frag mal bei der RV oder KK nach... K-Schein und gut!!??? wenn man zu anderen Ärzten geht Heist es immer trinken sie , rauchen sie ? Nein, oder wenig!? dann keine Ahnung!!!
Das kann es doch nicht sein??? was kann /soll ich tun???
Nehme seit ich 13 Bin Kreon anfangs 25000 seit dem 20 Lebensjahr 40000 mitlerweile zw. 6 und 8 am Tag.
MCP, Durchfalltabletten, Paveriwern, Loperamid, Pantoprazol und Buscopan nach bedarf.
Kein Alkohol, Zigaretten 4-5 am tag, manchmal auch gar keine, bin nach nem Rückfall wieder am aufhören.
Diät und Ernährungsplan wird auch befolgt.
Meine Omi hatte über Jahre die selben Beschwerden sie war dazu noch Diabetikerin, sie ist letztes Jahr an BSK gestorben, kann es da einen Zusammenhang geben, Vererbbarkeit?
Ein befreundeter Rettungssanitäter meinte zu mir es kann auch Mukoviszidose sein, nur hab ich keine Lungen oder Atembeschwerden oder verwechsel ich was?
wollte mich darauf mal diese noch testen lassen nur manchmal hab ich das Gefühl die Ärzte nehmen mich bzw meine Krankheit nicht so ernst... oder nehme ich sie zu ernst?
-Was macht ihr gegen Fettstuhl?
-Viele haben mir geraten Rente zu beantragen, bekomme ich überhaupt welche? wenn ja wie viel auf den Rentenbescheinigung steht 590€ kann das sein? kann ich dann nebenbei noch arbeiten? kann nicht nur zuhaus sitzen, und möchte auch mich und meine Fam. ernähren können. Habe keine BU-Rente da ich mit meinen Vorerkrankungen mich monatlich dämlich zahlen würde.
-Was kann ich wegen meiner arbeit tun, weiterhin zum Arzt renn und k-schein, oder selbst kündigen oder warten bis mein Chef dies tut?
-Hab eine AdP Mitarbeiterin über diese Forum ganz in meiner Nähe ausgemacht, könnte ich sie kontaktieren, muss ich dazu den AdP erst als Mitglied beitreten?
Ich danke schon mal im Vorras für die antworten und hoffe ihr könnt mir helfen. und sorry für den langen Roman
Ich hoffe es ist in Ordnung ein neues Thema zu öffnen. Ich habe zwar in der Suchfunktion einiges gefunden nur leider ist mein thema zu umfangreich, das es woanders passen könnte.
Damit ihr bescheid wisst will ich nurmal kurz meinen bisherigen werde gang schildern bevor ich zu meinen eigentlichen Problem komme.
Als ich 6 Jahre alt (geb. 1981) war fing alles an. Häufige Bauschmerzen, Koliken Magenkrämpfe, erbrechen, durchfall etc... . Damals wussten die Ärtzte nichts mit mir anzufangen und ich wurde von Klinik zu Klinik geschickt und von Arzt zu Arzt. Dann mit 13 als ich diese Beschwerden fast Täglich hatte schickte mich mein Hausarzt in die Uni Klinik nach Erlangen. Da stellte man fest das ich Gallensteine habe und der Gang zur Pankreas verengt währe. Nach zwei Jahre Krankenhaus aufenthalt und etlichen Operationen (Gallensteine entfernt, Stant eingesetzt und wieder entfernt, etliche Untersuchungen) ging es mir entlich "etwas" besser. Einige Symptome wie Bauschmerzen, Übelkeit, erbrechen hatte ich aber immer noch, aber nicht mehr so häufig und ich lernte einfach damit zu leben und passte mich meinen körper an.
Nach meiner Lehre 2004, ging ich zur Bundeswehr und war da 6 Jahre. In dieser Zeit betrieb ich viel Sport und konnte mich gut ernähren. In dieser Zeit gab es keinerlei Beschwerden, obwohl ich eingestehen muss in dieser zeit auch öfters getrunken (beim weggehen 4-5 Bier, schnaps eher selten) und auch viel geraucht habe(ca 25 Zigaretten am Tag).
Nach dieser Zeit fing alles wieder an. ich war unzufrieden so wie es war hatte beziehungsprobleme und dergleichen. Hatte dann auch wieder Magenbeschwerden. War damals in Leipzig da stellte man eine zyste im magen fest (er sagte vorstufe zum Magengeschwür). Doch die beschwerden blieben.
Ich hatte mein Leben dann umgekrempelt machte wieder Sport und so. Die Beschwerden linderten sich dadurch, der gelegentliche durfall blieb aber. Rauchte und trank in dieser Zeit auch nicht (2Jahre). Ich hielt mich in dieser Zeit im Nebengewerbe (kleinstunternehmer als Hausmeister / Ausbauer) über Wasser, und konnte somit meine Zeit einteilen falls mir mal nicht so gut ging.
Seit ungefähr 2 Jahren haben sich meine Beschwerden jedoch geändert. Hab eigentlich kaum noch Bauchschmerzen, Hab im wechsel manchmal übelst hunger (meist nachts) und gegen früh immer Appetitlosigkeit. hab seit 2 Jahren aber dauerdurfall, sehr oft auch Fettstuhl meist zwischen 10 und 15 am Tag. Dies ist sehr belasten. Ich kann manchmal nichtmal einkaufen gehen weil ich nicht weis wann ich wieder muss, und ich kann dies auch nicht einhalten, wenn ichs doch versuchen habe ich meist gleich übelartige Bauchschmerzen und Krämpfe so das ich mich auf den Boden oder im bett welze.Übelkeit fühle mich schwach, Gewichtsabnahme, träge. Die Fettstühle sind das schlimmste, jemand der das auch mal hatte weis bestimmt was ich meine
Bin seit Juni 2010 wieder in einer Festanstellung im Ladenbau. Am Anfang ging es noch nur wird es immer schlimmer, bin seit Dezember außer paar tage Unterbrechung Krank geschrieben. Wir haben viel Überstunden meist 16 Std am Tag manchmal auch Wochenende, Viele sagen sie würden die arbeit so schon nicht machen, aber etwas anderes zu finden ist nicht sooo leicht gleich gar nicht mit dieser Krankheit. Nur weis ich langsam nicht mehr wies weiter geht weil ich wohl auch bald gehen darf... . Nur was dann??? Arbeitslosengeld bekomme ich keins, sozi Hilfe auch nicht da ich mit meiner Freundin zusammenwohne... und ich will doch meiner Familie auch etwas bieten bzw mit beisteuern, Ich hab seit November eine kleine Tochter und will ihr auch was bieten und dafür arbeiten, doch wie soll ich mit diesen Beschwerden eine passende arbeit finden???
Habe meinen Chef auch alles erzählt und er meinte nur geh zum Arzt und lass was machen...
... Aber was machen, bekomme immer nur Tabletten und mir wird gesagt dein Körper (Pankreas) arbeitet halt anders,oder frag mal bei der RV oder KK nach... K-Schein und gut!!??? wenn man zu anderen Ärzten geht Heist es immer trinken sie , rauchen sie ? Nein, oder wenig!? dann keine Ahnung!!!
Das kann es doch nicht sein??? was kann /soll ich tun???
Nehme seit ich 13 Bin Kreon anfangs 25000 seit dem 20 Lebensjahr 40000 mitlerweile zw. 6 und 8 am Tag.
MCP, Durchfalltabletten, Paveriwern, Loperamid, Pantoprazol und Buscopan nach bedarf.
Kein Alkohol, Zigaretten 4-5 am tag, manchmal auch gar keine, bin nach nem Rückfall wieder am aufhören.
Diät und Ernährungsplan wird auch befolgt.
Meine Omi hatte über Jahre die selben Beschwerden sie war dazu noch Diabetikerin, sie ist letztes Jahr an BSK gestorben, kann es da einen Zusammenhang geben, Vererbbarkeit?
Ein befreundeter Rettungssanitäter meinte zu mir es kann auch Mukoviszidose sein, nur hab ich keine Lungen oder Atembeschwerden oder verwechsel ich was?
wollte mich darauf mal diese noch testen lassen nur manchmal hab ich das Gefühl die Ärzte nehmen mich bzw meine Krankheit nicht so ernst... oder nehme ich sie zu ernst?
-Was macht ihr gegen Fettstuhl?
-Viele haben mir geraten Rente zu beantragen, bekomme ich überhaupt welche? wenn ja wie viel auf den Rentenbescheinigung steht 590€ kann das sein? kann ich dann nebenbei noch arbeiten? kann nicht nur zuhaus sitzen, und möchte auch mich und meine Fam. ernähren können. Habe keine BU-Rente da ich mit meinen Vorerkrankungen mich monatlich dämlich zahlen würde.
-Was kann ich wegen meiner arbeit tun, weiterhin zum Arzt renn und k-schein, oder selbst kündigen oder warten bis mein Chef dies tut?
-Hab eine AdP Mitarbeiterin über diese Forum ganz in meiner Nähe ausgemacht, könnte ich sie kontaktieren, muss ich dazu den AdP erst als Mitglied beitreten?
Ich danke schon mal im Vorras für die antworten und hoffe ihr könnt mir helfen. und sorry für den langen Roman