Wipple-Operation und Fieberschübe
Verfasst: 5. März 2013, 10:30
Hallo,
vor knapp 11 Jahren hatte ich eine Wipple-Operation. Es wurde nur der Bauchspeicheldrüsen-Kopf entfernt; Der Magen blieb ganz erhalten, so dass ich außer der Einnahme von Pankreatin keinerlei Einschränkungen hatte. Vor rund 5 Jahren (also 5 1/2 Jahre nach der OP) hatte ich jedoch einen ersten Fieberschub. Diese Schübe wiederholten sich anfangs in einem zeitlichen Abstand von ca. 4 Monaten. Die Abstände wurden immer kürzen und betragen z. Zt. zwischen 3 1/2 und 6 Wochen. Bei einem solchen Schub bekomme ich am ersten Tag Schüttelfrost mit einer Temperatur zwischen 38,5 und 39 Grad. Am zweiten Tag nähert sich die Temperatur manchmal der 40 Grad-Marke und war einmal auch schon darüber. Ich nehme dann fiebersenkende Mittel (Paracetamol); am dritten Tag ist die Temperatur nur noch etwas erhöht.
In den letzten Jahren wurden bereits alle nur denkbaren Untersuchungen vorgenommen. Da der erste Schub am Ende einer Reise in die Südsee auftrat, wurden auch entsprechende Untersuchungen im Tropeninstitut durchgeführt (Malaria sowieso und das mehrfach). Eine Ursache für das Fieber konnte bei keiner dieser Untersuchungen gefunden werden.
Mehrmals wurde jedoch der Verdacht geäußert, das Fieber könnte durch einen Stau im Bereich des neu angelegten Gallenabflusses und durch dadurch eindringende Keime ausgelöst worden sein. Durchgeführte bildgebende Untersuchungen (Ultraschall/CT) konnten jedoch keine Veränderungen zeigen, die als Ursache in Frage kamen.
Für mich wäre es deshalb wichtig zu wissen, ob jemand bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat und wie man das Problem in den Griff bekommen hat. Gibt es Untersuchungsmethoden, die ein genaueres Bild zeigen?
vor knapp 11 Jahren hatte ich eine Wipple-Operation. Es wurde nur der Bauchspeicheldrüsen-Kopf entfernt; Der Magen blieb ganz erhalten, so dass ich außer der Einnahme von Pankreatin keinerlei Einschränkungen hatte. Vor rund 5 Jahren (also 5 1/2 Jahre nach der OP) hatte ich jedoch einen ersten Fieberschub. Diese Schübe wiederholten sich anfangs in einem zeitlichen Abstand von ca. 4 Monaten. Die Abstände wurden immer kürzen und betragen z. Zt. zwischen 3 1/2 und 6 Wochen. Bei einem solchen Schub bekomme ich am ersten Tag Schüttelfrost mit einer Temperatur zwischen 38,5 und 39 Grad. Am zweiten Tag nähert sich die Temperatur manchmal der 40 Grad-Marke und war einmal auch schon darüber. Ich nehme dann fiebersenkende Mittel (Paracetamol); am dritten Tag ist die Temperatur nur noch etwas erhöht.
In den letzten Jahren wurden bereits alle nur denkbaren Untersuchungen vorgenommen. Da der erste Schub am Ende einer Reise in die Südsee auftrat, wurden auch entsprechende Untersuchungen im Tropeninstitut durchgeführt (Malaria sowieso und das mehrfach). Eine Ursache für das Fieber konnte bei keiner dieser Untersuchungen gefunden werden.
Mehrmals wurde jedoch der Verdacht geäußert, das Fieber könnte durch einen Stau im Bereich des neu angelegten Gallenabflusses und durch dadurch eindringende Keime ausgelöst worden sein. Durchgeführte bildgebende Untersuchungen (Ultraschall/CT) konnten jedoch keine Veränderungen zeigen, die als Ursache in Frage kamen.
Für mich wäre es deshalb wichtig zu wissen, ob jemand bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat und wie man das Problem in den Griff bekommen hat. Gibt es Untersuchungsmethoden, die ein genaueres Bild zeigen?