Wir sind ratlos und drehen uns im Kreis ...
Verfasst: 16. März 2013, 07:32
Hallo,
ich schreibe hier für meinen Freund, 37 Jahre, seit 4 Jahren Diabetes Typ III, trockener Alkoholiker. Seit dieser Zeit hat er immer mal wieder Probleme mit der BSD, sprich mehr oder minder starke Schmerzen.
Seit einigen Wochen sind die Schmerzen so stark geworden - inkl. Ausstrahlung in den Rücken und Gewichtsabnahme - dass die verschriebenen Novalgin-Tropfen nicht mehr helfen, zuletzt vor der Einweisung ins KH lag er bei ca. 300 Tropfen in etwa 6 Stunden! Sein Hausarzt wollte ihm nichts stärkeres verschreiben wegen der Suchtgefahr. Im KH hat er Opiate erhalten, selbst mit diesen Medis lagen auf einer Skala von 0 - 10 seine Schmerzen noch bei 5 - 6.
Ende Januar hat er sich in Heidelberg vorgestellt, nach einem CT war eine OP geplant. Jetzt kam die Notaufnahme ins ortsnahe KH dazwischen, die haben sich mit Heidelberg in Verbindung gesetzt, und auf einmal weiß keiner mehr was von einer OP ... Gestern war er zum CT in Heidelberg, es wird wohl nicht operiert werden, weil kein Grund da sei.
Die Ärztin meinte, dass die BSD verkalkt wäre und wohl auch 2 Steine da wären, die aber nicht schlimm wären, bis Montag würde sie sich nochmals melden, wenn sie alles mit dem OA besprochen hätte. Derzeit hätte er einen akuten Schub einer chronischen Pankreatitis, die innerhalb der nächsten 2 Wochen abklingen müsste, und sie empfiehlt eine Schmerztherapie.
So, jetzt sind wir wieder beim Hausarzt, der nichts stärkeres verschreibt, und wohl kaum einer Schmerztherapie zustimmt ...
Es ist ganz schlimm zu sehen, wie er sich quält mit den Schmerzen ...
Sollten wir vielleicht noch eine 2. Meinung einholen? Was könnte man noch tun?
Danke und schönes WE wünscht
Maura
ich schreibe hier für meinen Freund, 37 Jahre, seit 4 Jahren Diabetes Typ III, trockener Alkoholiker. Seit dieser Zeit hat er immer mal wieder Probleme mit der BSD, sprich mehr oder minder starke Schmerzen.
Seit einigen Wochen sind die Schmerzen so stark geworden - inkl. Ausstrahlung in den Rücken und Gewichtsabnahme - dass die verschriebenen Novalgin-Tropfen nicht mehr helfen, zuletzt vor der Einweisung ins KH lag er bei ca. 300 Tropfen in etwa 6 Stunden! Sein Hausarzt wollte ihm nichts stärkeres verschreiben wegen der Suchtgefahr. Im KH hat er Opiate erhalten, selbst mit diesen Medis lagen auf einer Skala von 0 - 10 seine Schmerzen noch bei 5 - 6.
Ende Januar hat er sich in Heidelberg vorgestellt, nach einem CT war eine OP geplant. Jetzt kam die Notaufnahme ins ortsnahe KH dazwischen, die haben sich mit Heidelberg in Verbindung gesetzt, und auf einmal weiß keiner mehr was von einer OP ... Gestern war er zum CT in Heidelberg, es wird wohl nicht operiert werden, weil kein Grund da sei.
Die Ärztin meinte, dass die BSD verkalkt wäre und wohl auch 2 Steine da wären, die aber nicht schlimm wären, bis Montag würde sie sich nochmals melden, wenn sie alles mit dem OA besprochen hätte. Derzeit hätte er einen akuten Schub einer chronischen Pankreatitis, die innerhalb der nächsten 2 Wochen abklingen müsste, und sie empfiehlt eine Schmerztherapie.
So, jetzt sind wir wieder beim Hausarzt, der nichts stärkeres verschreibt, und wohl kaum einer Schmerztherapie zustimmt ...
Es ist ganz schlimm zu sehen, wie er sich quält mit den Schmerzen ...
Sollten wir vielleicht noch eine 2. Meinung einholen? Was könnte man noch tun?
Danke und schönes WE wünscht
Maura