Chronische rezidiv. Pankreatitis seit 23 Jahren
Verfasst: 20. April 2013, 16:59
Kurz zu mir : Ich bin 50 Jahre alt und im Alter von 27 Jahren wurde bei mir eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse festgestellt.
Ich hatte die bekannten Symptome von Oberbauchschmerzen bis
in den Nierenbereich und um ein vielfaches erhöte Amylase und Lipasewerte.
Ich war bei unzähligen Ärzten und Kliniken zuletzt in Heidelberg im
Pankreaszentrum und an der Universitätsklinik in Wien.
Also ich weiß wovon ich rede und ich habe oft den Eindruck die Ärzte wissen es nicht. Ich nehme ihnen es nicht für übel .Sie sollen weiter forschen und hoffentlich bald zu brauchbaren Ergebnisse kommen.
Nach meiner Erfahrung und das soll nicht für alle gelten, tut mir Alkohol manchmal bei einen akuten Schub ganz gut. Ich rede hier nicht von einer Flasche Schnaps aber von dem einen oder andern Glas Wein oder Bier. Ärzte habe mir das mit der nakotisierenden Wirkung von Alkohol erklärt.Was mir am wenigsten gut tut ist bei einem akuten Schub Nahrungsmittelkarenz. Dabei geht es mir Erfahrungsgemäß noch viel schlechter.Da kennt die Übelkeit und einige werden es wissen ,keine Grenzen mehr.
Laut den Prognosen von 20 bis 25 Jahren nach auftreten der Krankheit zu sterben, halte ich mich noch ganz gut und ich habe noch einiges vor!
Momentan habe ich einen akuten Schub und dann kann es passieren das ich über viele viele Monate gar keine Schmerzen habe trotz ganz normaler Lebensweise sogar mit Alkohol.
Ich hoffe ich finde auf diesem Wege Leute die ähnlich Probleme und Erfahrungen wie ich haben.
Den Anderen möchte ich mut machen !
Liebe Grüße
Paul
Ich hatte die bekannten Symptome von Oberbauchschmerzen bis
in den Nierenbereich und um ein vielfaches erhöte Amylase und Lipasewerte.
Ich war bei unzähligen Ärzten und Kliniken zuletzt in Heidelberg im
Pankreaszentrum und an der Universitätsklinik in Wien.
Also ich weiß wovon ich rede und ich habe oft den Eindruck die Ärzte wissen es nicht. Ich nehme ihnen es nicht für übel .Sie sollen weiter forschen und hoffentlich bald zu brauchbaren Ergebnisse kommen.
Nach meiner Erfahrung und das soll nicht für alle gelten, tut mir Alkohol manchmal bei einen akuten Schub ganz gut. Ich rede hier nicht von einer Flasche Schnaps aber von dem einen oder andern Glas Wein oder Bier. Ärzte habe mir das mit der nakotisierenden Wirkung von Alkohol erklärt.Was mir am wenigsten gut tut ist bei einem akuten Schub Nahrungsmittelkarenz. Dabei geht es mir Erfahrungsgemäß noch viel schlechter.Da kennt die Übelkeit und einige werden es wissen ,keine Grenzen mehr.
Laut den Prognosen von 20 bis 25 Jahren nach auftreten der Krankheit zu sterben, halte ich mich noch ganz gut und ich habe noch einiges vor!
Momentan habe ich einen akuten Schub und dann kann es passieren das ich über viele viele Monate gar keine Schmerzen habe trotz ganz normaler Lebensweise sogar mit Alkohol.
Ich hoffe ich finde auf diesem Wege Leute die ähnlich Probleme und Erfahrungen wie ich haben.
Den Anderen möchte ich mut machen !
Liebe Grüße
Paul