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Noch keine Diagnose

Verfasst: 5. Mai 2013, 23:31
von Romea
Hallo,


ich bin neu und möchte mich vorstellen und hätt auch gleich ein paar Fragen...

Bin 43, lebe mit meinen Kindern und meinem Hund in Magdeburg.

Seit längerem habe ich diverse Probleme... Und gestern hab ich u.a. dieses Forum gefunden - gut, dass Wochenende ist, ich hab viele Stunden (gestern, heut Nacht, heute) hier verbracht ;)

Meine Probleme... Ja wo fange ich an... Seit mehreren Jahren ist mir aufgefallen, dass ich schlecht mit KH klarkomme - nach einer Mahlzeit mit Nudeln oder Brot lagere ich so viel Wasser ein, dass ich am nächsten Tag 1 - 2 kg mehr wiege. Konnte mir bisher keiner erklären - auch eine Ernährungsberaterin nicht, die dann nur meinte "Na wennse das nicht vertragen, dann lassense das eben weg!" Gut, die Wassereinlagerungen sind 2, 3 Tage später wieder ausgeschwemmt.

Ende des letzten Jahres hatte ich immer wieder Schmerzen im linken Oberbauch - und eine Art von Blähungen, die dort nicht hingehören, weil zu hoch - die kamen nicht wirklich raus (anderweitig, also vom Dickdarm her, habe ich aber in letzter Zeit auch vermehrt - schmerzlose - Blähungen). Und auch Rückenschmerzen - ein punktuelles tiefdumpfes Stechen zwischen WS und Schulterblatt links...

Das steigerte sich dann derart, dass ich Anfang Januar mit Verdacht auf Angina Pectoris oder Herzinfarkt in die Klinik kam. Linksseitige Schmerzen in Brust und Rücken, die bis in Schulter und Arm ausstrahlten, Schwitzen, Schwindel... Blutuntersuchungen, Ultraschall, EKG waren o.B. Der Schmerz blieb, was für AP wohl unüblich ist... Nachdem sich zwei Ärzte beraten hatten, bekam ich dann doch einen Hub Nitrospray und innerhalb von 1 - 2 min waren die Schmerzen weg.

Eine daraufhin doch durchgeführte Herzkathederuntersuchung war ohne Befund.

Soweit ist das Herz also okay - die schlimmste Sorge war genommen; bereits in der Klinik dann fiel mir auf, dass die Schmerzen nahrungsabhängig waren; ca. 15 min bis 2 h nach dem Essen (je nachdem was es gab) fingen sie an...

Nach und nach hab ich dann festgestellt, dass ich wohl keine Weizen- und Roggenprodukte mehr vertrage. Brot, Nudeln, Kekse - pünktlich nach Verzehr: Schmerzen.

Gut, recherchiert - könnte Roemheld sein, oder eine Getreide(Gluten)Unverträglichkeit... Habe dann mühselig auf Essen ohne Weizen/Roggen umgestellt.

ABER dazu passen die Schmerzen im Rücken nicht...

Und seit 3 Tagen ca. habe ich auch Schmerzen, wenn ich KEIN Getreide esse. :(

Ich möchte nun eine Diagnostik machen lassen - Gastroskopie (Magengeschwür...? ), Blutwerte (Pankreatitis?),...

Ich muss schon sagen, ich hab ein bisschen Angst vor den Ergebnissen...

Und ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich in der letzten Zeit doch relativ viel (für die allg. Empfehlungen zumindest) Alkohol getrunken habe... Ich liebe eine bestimmte Weinsorte (15 %) - da war es schon mal 1 Flasche pro Woche... Aber nicht ständig natürlich, es liegen auch durchaus mal 4 Wochen dazwischen. Würde aber letztlich auch eine Pankreatitis begünstigen, wie ich gelesen habe...

Ich frag einfach mal: Muss man zur Diagnostik zwingend stationär aufgenommen werden oder geht manches davon auch ambulant? Wenn eine Pankreatitis festgestellt werden würde - müsste ich dann zwingend in der Klinik bleiben? (Im Moment wäre es mit den Kindern und dem Hund logistisch etwas schwierig.)

Habt Ihr schon davon gehört, dass Nitrospray bei diesen Schmerzen hilft? (Das entspannt ja generell die Gefäße..) Gibt es das, dass so ein Medikament ähnlich wie bei AP-Patienten (gering dosiert) sozusagen als Schmerzmedikation eingesetzt wird? (Oder wirkt das negativ auf die BSD - oder ist das generell "Quatsch"? )

Was sicher noch wichtig ist : Ich hab wohl einen "ruhenden" Gallenstein, früher (vor ca. 15 Jahren) hatte ich mal kurzzeitig Probleme; später aber nicht mehr, die GB ist unauffällig und auch nicht druckschmerzhaft. 2010 hatte ich eine Lungenembolie nach Thrombose unklarer Herkunft (keine Gerinnungsstörungen, keine Pille, Nichtraucher) und ich muss Medikamente nehmen (gegen Bluthochdruck, ASS100 zur Blut"verdünnung", Symbicort + Fexofenadin gegen Allergien und Methylphenidat).

Für Ratschläge und Tips wäre ich sehr dankbar. Ich weiß eigentlich auch noch gar nicht, wo ich anfangen soll bei meiner Ärztin. Ich bin selten krank und hab meist so die Einstellung "Was von alleine kommt, geht auch wieder" - was natürlich Quatsch ist, aber ich empfinde mich bzw. meine Symptome oft als "unwichtig", wenn ich dann beim Arzt sitze... Ich muss das aber dringend abklären lassen...

Sorry für den langen Text :oops:


Liebe Grüße, Romea

Re: Noch keine Diagnose

Verfasst: 6. Mai 2013, 23:18
von sternej
Hi,
hmm, das hört sich ja nach einem ziemlichen Durcheinander bei Dir an. Hast Du eigentlich abgenommen, Durchfall, Fettstühle, breiigen Stuhl? Hast Du auch mittige Bauchschmerzen, dass Gefühl, das der Gürtel zu eng sitzt? Das sind so die Dinge, die darauf hinweisen, dass etwas mit der BSD nicht in Ordnung ist. Was passiert wenn Du viel Fett ist?
Um festzustellen, ob Du eine Glutenunverträglichkeit hast, musst Du eine (total schmerzfreie) Magenspiegelung machen lassen. Solltest du eine Glutenunverträglichkeit haben, kann es natürlich leider immer noch sein, dass Deine Rückenschmerzen aufgrund einer anderen Krankheit bestehen. Warst Du da schon mal beim Orthopäden? Eine Glutenunverträglichkeit hat die gleichen Symptome wie eine Pankreasinsufizienz: Durchfall, große Stuhlmengen, auf lange Sicht: Gewichtsreduzierung. Wenn du noch keine Lactose- und Fructosenintolleranztest gemacht hast, lass das auch noch machen, auch schmerzfrei und einfach. Sorry, aber ich glaube wir als Laein können nicht zu 100 Prozentiger Sicherheit sagen, woher unsere Schmerzen kommen. Aber wenn Du den Dickdarm vermutest, so müsstest Du eine (auch schmerzlose) Darmspiegelung machen lassen.

Ich habe allerdings noch nichts davon gehört, dass man Wassereinlagerungen von der BSD bekommt, auch das Medikamt , welches Du bekommen hast, kenn ich im Zusammenhang mit der BSD nicht.
Da du aber bereits einen Gallenstein hast, muss evtl. noch geklärt werden, ob sich da etwas verändert hat, er sich vielleicht bewegt hat und dadurch die Gallengänge enger gemacht hat, oder dadurch eine Entzündung ausgelöst hat.
Das kann man wahrscheinlich erstmal mit Ultraschal machen. Gut wäre zusätzlich noch ein MRCP vom Oberbauch, da sieht man dann die BSD und die Gallengänge recht gut.

Nachdem was du schreibst, mach Dir erstmal nich soooo viele Sorgen. Ich denke nicht, dass Du eine schlimme Pankreatis hast. Allerdings wenn Du den Gallenstein schon so lange hast, sollte man das tatsächlich abklären lassen, ob sich da was verändert hat.

Man kann alle Untersuchungen eigentlich auch ambulant machen. Dann zieht sich das aber alles in die Länge. Außerdem ist die BSD ein Organ, dass nicht wirklich so gut bekannt ist. Deshalb empfehle ich Dir, dorthin zu gehen wo die Ärzte sich auskennen und wo die Geräte sehr gut sind. Siehe dazu die Empfehlungen des ADP. Machst Du es nicht stationär und nicht bei "Fachleuten" kann das ein jahrelanger Umweg bedeuten. Ich selbst habe ein MRT gemacht, bei dem die BSD gar nicht sichtbar war. In Bo (PANKREASZENTR.) hat man dann deutlich per MRCP meine Abnormalität der BSD gesehen. Das erste MRT war überhaupt nicht zu gebrauchen, und daher Zeitverschwendung. Ich selbst fand den stationären KHaufenthalt als Gewinn. Für die gleichen Untersuchungen hätte ich sonst Monate gebraucht. Ich habe eine Diagnose bekommen und weiß wo ich im Notfall hin muss. Ich weiß, mit Kindern und Haustier ist das immer schwierig. Aber es ist immer noch einfacher geplant ins KH zu gehen, als irgendwann als Notfall dort zu landen.

Mit dem Alkohl, mach Dir nicht zuviele Sorgen. Ich würde ihn wohl vorsichtshalber weg lassen. Bin mir aber sicher, dass er nicht der alleinige Auslöser war/ist.

Alles Gute und eine schmerzfreie Zeit
halt uns mal auf den Laufenden
Esther

Re: Noch keine Diagnose

Verfasst: 7. Mai 2013, 00:00
von Romea
Hi Esther,


danke für Deine Antwort und klar halte ich Euch auf dem Laufenden.

Ein "Gürtelgefühl" hab ich nur linksseitig, nicht mittig... Ja, mein Stuhl ist wohl auch nicht so, wie er sein soll. Wie das so ist: Man nimmt oft das, was man täglich sieht, als "normal" hin, auch wenn es das nicht ist - so hätt ich Stein und Bein geschworen, dass ICH doch keinen Fettstuhl hätte, "das hätte ich doch gesehen"... Aber er schwimmt oft, schmiert (Tschuldigung)... Ist auch meist (zu) weich... Eher zu hell als richtig dunkel... Regelrecht Durchfall (aber auch nur für ca eine Stunde oder 2) hatte ich, wenn ich Döner gegessen hatte(als ich es noch konnte wegen dem Brot)... Wo ja nun extra viel Fett drin ist.

Hmm, was Du schreibst stimmt natürlich... Wenn man "gebündelt" im KH untersucht, hat man schneller eine Diagnose... Na mal sehen, wie ich das organisieren kann. Die Magdeburger Uniklinik soll wohl was Pankreaserkrankungen betrifft recht erfahren sein, wie ich hier gelesen habe...

Morgen werd´ ich erstmal zu meiner HÄ gehen (die auch Internistin ist), und das ansprechen, vielleicht schonmal Blutwerte bestimmen lassen..? - ich muss das angehen, hatte gestern und auch heute immer wieder stundenlang Schmerzen...

Und ja, den Alkohol lasse ich jetzt weg. Damit hab ich auch kein Problem. Sicher ist sicher...



Liebe Grüße, Romea

Re: Noch keine Diagnose

Verfasst: 7. Mai 2013, 08:26
von Lutz Otto
Liebe Romea,

herzlich willkommen im Forum des AdP.

Du kannst um Deine Symptomatik abklären zu lassen die Gastroenterolgische Ambulanz der Uni-Klinik Magdeburg kontaktieren.
Dort gibt es jede Woche Dienstags eine Pankreassprechstunde bei OÄ Schütte. Da es dort immer wieder großes Patientenaufkommen gibt, wird es mit einem Termin etwas dauern.
Die Telefonnummer für die Terminvergabe: 0391- 67 13 139

Du kannst aber auch ins Klinikum Magdeburg zu Chefarzt Dr. Gottstein in die Sprechstunde gehen. Telefonnummer: 0391-79 15 401

Solltest Du weitere Fragen haben, so kannst Du mich gerne anrufen, ich bin ebenfalls aus MD.

Re: Noch keine Diagnose

Verfasst: 8. Mai 2013, 22:53
von Romea
Danke...


Ich war heute bei meiner Ärztin, sie hat Blut abgenommen (Lipase und Werte bezüglich der Gallenblase), ein Stuhlröhrchen hab ich auch mitbekommen (Elastase) - letzteres soll ich aber erst befüllen, wenn ich meinen nun auch noch aufgetretenen Infekt leidlich auskuriert habe. (Entzündungswerte brauchen wir deswegen ja im Moment gar nicht testen.)

Sie meinte auch, bei diesen Beschwerden wäre es günstig, sich für 2, 3 Tage ins KH zu begeben und alles abklären zu lassen.

Alles in allem hat sie mich ernstgenommen (puh...) und Freitag, spätestens Montag soll ich mich wieder melden - wenn die Blutwerte etwas Gravierendes ergeben sollte, würde sie sich aber von sich aus melden. Wegen dem aktuellen Infekt machen wir das weitere Vorgehen ein bisschen "auf Zuruf".

Re: Noch keine Diagnose

Verfasst: 10. Mai 2013, 09:00
von sundancer81
Hallo Romea,

hey ich hoffe dir geht es gut? Ja es ist nicht ganz so einfach, die Ursache zu finden, wenn die BSD nicht mitspielen will :-)
Ich persönlich denke, deine HA hat Recht, 2-3 Tage KH sind genau das richtige. Habe dieses Prozedere erst hinter mir. Kannst du in meinem Thread " Meine Bauchspeicheldrüse" nachlesen.
Wichtig ist geh in ein BSD speziallisiertes KH. Dann geht das alles ganz Schnell.
Blutuntersuchung, Ultraschall, Zuckertoleranztest, MRCP, MRT und nach drei Tagen weißt du mehr :-)

Ich drücke dir die Daumen, dass die schnell geholfen wird, aber wichtig ist, bleib am Ball und versuche die Überweisung in ein BSD Zentrum zu bekommen

LG

Daniel

Re: Noch keine Diagnose

Verfasst: 10. Mai 2013, 13:27
von Romea
Na ja, "gut" ist relativ - ich schnorchele so vor mich hin und meine Stimme wird am Telefon mit der meines ältesten Sohnes verwechselt :D Die Rückenschmerzen nerven auch.

Werde Deinen Thread mal suchen, danke!

Heute waren die Laborwerte leider noch nicht da, am Montag dann. So hab ich aber auch noch ein bissl Zeit, um zu organisieren, wenn die Werte nicht so toll sein sollten.

Ja zu BSD-erfahrenen Ärzten geh ich auf jeden Fall, es könnt ja auch noch was anderes sein (z.B. Ulcus oder M. Crohn) - aber die linksseitigen Rückenschmerzen in Verbindung mit den Stuhlauffälligkeiten legen die BSD ja schon nahe...



LG, Romea

Re: Noch keine Diagnose

Verfasst: 10. Mai 2013, 14:39
von sundancer81
Hallo Romea,

hey mach dich nicht verrückt, habe ich auch gemacht, aber das bringt dir nichts. Ich für meinen Teil habe festgestellt, dass Stress als Auslöser eventuell in Betracht kommt. Klingt vielleicht merkwürdig scheint aber auch anderen Foren Mitgliedern so zu gehen.
Bezüglich der Fettstühle, ich habe da irgendwie auch keinen Reim darauf, mein Stuhl schwamm auch eine zeitlang oben, die Auswertung ergab, unverdaute Stärke und Muskelfaser aber kein Fett???
Aber es ist alles so komplex mit diesem Organ. Ich wünsche dir erst einmal ein schönes WE und halte uns auf dem laufenden. Denke anhand deiner Laborwerte kann man schon einmal etwas genauer sehen was da im Argen ist.

Liebe Grüße

Daniel

Re: Noch keine Diagnose

Verfasst: 13. Mai 2013, 13:39
von Romea
Ganz "toll" - der Wert, auf den es ankommt (Lipase), wurde gar nicht mit getestet. Nun hat die Ärztin das nachgefordert. Sie meinte, das geht noch? Blut wurde am Mittwoch vergangener Woche abgenommen. Na sie wird es wissen, ich kann dann morgen anrufen.

Ansonsten bin ich grad wieder etwas enttäuscht. Die Werte für die Gallenblase sind in der Norm, Schmerzen sind momentan besser, ich mache auch keinen "leidenden" Eindruck, ich habe ja auch keine Koliken, wenn ich bei der Ärztin bin. Nunja... Sie meinte dann, ich solle vorsichtig sein, kein "medizinisches Halbwissen durcheinanderzuwerfen"... Bei einer Pankreatitis hätte man sehr starke Schmerzen und würde im Krankenhaus landen. Von nahrungsabhängigen Schmerzen im Rücken hätte sie noch nichts gehört... Und sie ginge nicht davon aus, dass ich etwas mit der Bauchspeicheldrüse hätte...

Aber sie wird mir eine Einweisung fertigmachen; ich hab gesagt, ich möchte das abgeklärt wissen. Morgen wenn ich Glück habe liegen wie gesagt der Lipase-Wert und evtl. auch schon der Elastase-Wert vor, ich hab 3 Tage gesammelt (was sie mir auch nicht gesagt hat... Ich hab nur ein Röhrchen von der Schwester bekommen).

Irgendwie scheine ich das Pech zu haben, nicht "krank genug" zu wirken. Ich habe Schmerzen und möchte wissen, was los ist - irgendwas stimmt nicht... Ist ja nicht so, dass ich mir etwas einrede oder mir etwas "wünsche" - so komme ich mir aber manchmal vor... Also dass andere so über mich denken. Geht Euch das auch manchmal so?

Beim Hund bin ich da übrigens in Tierarztdingen forscher - wenn ich etwas geprüft haben will, dann kann ich das auch durchsetzen, ich bezahle das ja auch. Aber bei mir selber... Ich hätte ja nun gern auch die Stuhlauslastung gewusst (Fett/Stärke/Fasern), wenn man denn schon eine Probe hat - aber meine Ärztin testet nur die Elastase... Das reicht, sagt sie, das ist aussagekräftig genug. Nun denn...


Liebe Grüße, Romea

Re: Noch keine Diagnose

Verfasst: 14. Mai 2013, 23:14
von Muggle
Ja, das ist manchmal etwas schwierig mit Ärzten- aber ich denke, du tust gut daran, dich ordentlich untersuchen zu lassen. Manchmal wird ja auch was übersehen. Nach ein paar Tagen Krankenhaus bist du hoffentlich schlauer, ob da was ist oder nicht. Ich meine, es muss ja nicht unbedingt irgendein ernster Organschaden sein, schon eine einfache Unverträglichkeit mit Blähungen oder so kann ganz schön auf die Nerven gehen. Jetzt schau erstmal in Ruhe, aber mach dich auch nicht verrückt. Es ist tatsächlich so, Pankreas unbehandelt macht wirklich schlimme Schmerzen, so richtig mit Kreislauf wegkippen und Schweißausbrüchen. Das scheint ja doch nicht der Fall zu sein. Und man kann besser was anderes haben, wirklich :-) Insofern wünsch ich dir Glück!