Laktose- und Fruktoseintoleanz =Untergewicht nach whipple-OP
Verfasst: 13. August 2013, 23:26
Hallo ihr Lieben!
Ich schreibe hier für meine Mutter, und ich bin sehr froh darüber, die AdP und dieses Forum hier zu finden!!!
Im Dez. 2011 wurde bei meiner Mutter Bauchspeicheldrüsen-Krebs diagnostiziert und direkt operiert ( whipple-OP, soweit ich weis.) 2012 folgte dann eine Reha und eine leichte Chemo-Therapie und mit EInnahme von Enzymen (Kreon) und Medikamenten verlief alles irgendwie gut und es gab keine "Rückfälle" oder Ähnliches... Nur jetzt im Mai 2013 nahm sie plötzlich rasant ab und es wurde eine Lakotse- und Fruktoseintoleranz festgestellt. Nun blieb ihr kaum noch etwas... und sie kämpft schwer mit der Situation und es fällt ihr sehr schwer all dies in ihrem Alltag unterzubringen. SIe nimmt immer weiter ab und ist wirklich schrecklich mager ..bei knapp 1,60m wiegt sie gerade mal 43kg . Ich stehe am Rande der Verweiflung. Nun haben wir ab morgen einige Arztbesuche , onkologische Kontrolluntersuchung und auch beim Gastrologen haben wir eine Sprechstunde. Ich habe die Hoffnung, dass das neue Wege aufmacht.
Meine Frage an euch ist nun: WIsst ihr Rat? Hat jemand vielleicht diese grausigen Erfahrungen selbst machen müssen? Es stellen sich mir auch viele Fragen wo und wie ich am besten auch psychiologische und soziale Unterstützung suchen kann? Wenn jemand einen Tipp hat, ich und meine Mutter sind für alles dankbar !
Werden jetzt erstmal abwarten was die ärzte sagen und uns dann mal intensiv mit der AdP auseinandersetzen - Gott sei Dank (!!) ist Heidelberg nur 80km weiter.
Im Vorraus schonmal Danke für eure offenen Ohren und eure Antworten!
Alles Liebe , Korni
Ich schreibe hier für meine Mutter, und ich bin sehr froh darüber, die AdP und dieses Forum hier zu finden!!!
Im Dez. 2011 wurde bei meiner Mutter Bauchspeicheldrüsen-Krebs diagnostiziert und direkt operiert ( whipple-OP, soweit ich weis.) 2012 folgte dann eine Reha und eine leichte Chemo-Therapie und mit EInnahme von Enzymen (Kreon) und Medikamenten verlief alles irgendwie gut und es gab keine "Rückfälle" oder Ähnliches... Nur jetzt im Mai 2013 nahm sie plötzlich rasant ab und es wurde eine Lakotse- und Fruktoseintoleranz festgestellt. Nun blieb ihr kaum noch etwas... und sie kämpft schwer mit der Situation und es fällt ihr sehr schwer all dies in ihrem Alltag unterzubringen. SIe nimmt immer weiter ab und ist wirklich schrecklich mager ..bei knapp 1,60m wiegt sie gerade mal 43kg . Ich stehe am Rande der Verweiflung. Nun haben wir ab morgen einige Arztbesuche , onkologische Kontrolluntersuchung und auch beim Gastrologen haben wir eine Sprechstunde. Ich habe die Hoffnung, dass das neue Wege aufmacht.
Meine Frage an euch ist nun: WIsst ihr Rat? Hat jemand vielleicht diese grausigen Erfahrungen selbst machen müssen? Es stellen sich mir auch viele Fragen wo und wie ich am besten auch psychiologische und soziale Unterstützung suchen kann? Wenn jemand einen Tipp hat, ich und meine Mutter sind für alles dankbar !
Werden jetzt erstmal abwarten was die ärzte sagen und uns dann mal intensiv mit der AdP auseinandersetzen - Gott sei Dank (!!) ist Heidelberg nur 80km weiter.
Im Vorraus schonmal Danke für eure offenen Ohren und eure Antworten!
Alles Liebe , Korni