Erhöhte Temperatur und Schweißausbrüche
Verfasst: 14. Oktober 2013, 22:48
Ich habe noch einmal eine Frage an euch. Jetzt ist die ganze Geschichte ein knappes Jahr her. Es gibt immer noch einige Dinge, die nicht in Ordnung sind und sich auch nicht merkenswert bessern.
Da wäre z.b. der Dauerschmerz, der den Verwachsungen zugeschrieben und mit Opiaten behandelt wird. Für Verwachsungsschmerzen (hatte ich früher schon mal wegen einer anderen Sache) finde ich es eigentlich ein bisschen heftig. Der Darm muss Engstelleln haben, denn bei der Darmspiegelung sind sie nur mit Kinderoptik überhaupt durchgekommen und das auch nur mit äußerster Mühe. Diese beiden Sachen kann ich mir erklären.
Was ich aber nicht erklären kann, sind die beiden o.g. Symptome. Sobald ich mich ein klein wenig anstrenge, steigt meine Körpertemperaur an. Bisschen Radfahren... gleich 37,4. Das war vorher definitiv nicht da und klingt nur langsam und über viele Stunden wieder ab. Teilweise ist das mit Kältegefühl verbunden (aber noch kein Schüttelfrost). Schweißausbrüche sind auch heftig. Ich schlafe auf Badelaken, weil man die nachts leichter wechseln kann und ziehe mich jede Nacht 3-5x um, da alle Klamotten incl. Bett und Badelaken klatschnass sind. Sowas ist doch nicht normal. In geringerer Ausprägung hatte ich das schon vor der Op und es war eins der Symptome, die an etwas Bösartiges denken ließ. Jetzt ist nix Bösartiges gefunden und auch sonst nix Aufregendes, aber diese Symptome sind um ein Vielfaches verstärkt wieder da. ich hab mich schon gefragt, ob das von den Medikamenten kommen kann? (Hydromorphon) Ich bekomme da keine Logik rein. Wenn die Schmerzen gut eingestellt sind, lässt es meistens etwas nach. Aber kaum habe ich gedacht, es hängt direkt am Schmerz, fällt mir auf, dass wenn ich mal wegen Schmerzen nicht schlafen kann, habe ich weniger Schweißausbrüche. Wenn ich schlafe ist also deutlich mehr als wenn ich wach bin. Über Tage hab ich das auch, aber weniger krass. Es ist dennoch genug als dass ich Ersatzklamotten mitnehmen muss wenn ich mehrere Stunden weg bin. Zwei Maschinen Wäsche pro Tag nur für mich alleine. Normal ist doch echt anders. Hm... erkennt irgendeiner sowas? Hattet ihr das auch? Ist das wieder weg gegangen? Wenn ja, wie? Irgendeine Idee?
Ach so, war eine sehr ausgiebige Pankreaslinksresektion, Leberteilresektion, Milzentfernung... allesamt mit komplikativem Verlauf. Blutzucker ist zu hoch aber noch nicht insulinpflichtig. Hab auch Autoimmunerkrankung (Hashimoto)
Da wäre z.b. der Dauerschmerz, der den Verwachsungen zugeschrieben und mit Opiaten behandelt wird. Für Verwachsungsschmerzen (hatte ich früher schon mal wegen einer anderen Sache) finde ich es eigentlich ein bisschen heftig. Der Darm muss Engstelleln haben, denn bei der Darmspiegelung sind sie nur mit Kinderoptik überhaupt durchgekommen und das auch nur mit äußerster Mühe. Diese beiden Sachen kann ich mir erklären.
Was ich aber nicht erklären kann, sind die beiden o.g. Symptome. Sobald ich mich ein klein wenig anstrenge, steigt meine Körpertemperaur an. Bisschen Radfahren... gleich 37,4. Das war vorher definitiv nicht da und klingt nur langsam und über viele Stunden wieder ab. Teilweise ist das mit Kältegefühl verbunden (aber noch kein Schüttelfrost). Schweißausbrüche sind auch heftig. Ich schlafe auf Badelaken, weil man die nachts leichter wechseln kann und ziehe mich jede Nacht 3-5x um, da alle Klamotten incl. Bett und Badelaken klatschnass sind. Sowas ist doch nicht normal. In geringerer Ausprägung hatte ich das schon vor der Op und es war eins der Symptome, die an etwas Bösartiges denken ließ. Jetzt ist nix Bösartiges gefunden und auch sonst nix Aufregendes, aber diese Symptome sind um ein Vielfaches verstärkt wieder da. ich hab mich schon gefragt, ob das von den Medikamenten kommen kann? (Hydromorphon) Ich bekomme da keine Logik rein. Wenn die Schmerzen gut eingestellt sind, lässt es meistens etwas nach. Aber kaum habe ich gedacht, es hängt direkt am Schmerz, fällt mir auf, dass wenn ich mal wegen Schmerzen nicht schlafen kann, habe ich weniger Schweißausbrüche. Wenn ich schlafe ist also deutlich mehr als wenn ich wach bin. Über Tage hab ich das auch, aber weniger krass. Es ist dennoch genug als dass ich Ersatzklamotten mitnehmen muss wenn ich mehrere Stunden weg bin. Zwei Maschinen Wäsche pro Tag nur für mich alleine. Normal ist doch echt anders. Hm... erkennt irgendeiner sowas? Hattet ihr das auch? Ist das wieder weg gegangen? Wenn ja, wie? Irgendeine Idee?
Ach so, war eine sehr ausgiebige Pankreaslinksresektion, Leberteilresektion, Milzentfernung... allesamt mit komplikativem Verlauf. Blutzucker ist zu hoch aber noch nicht insulinpflichtig. Hab auch Autoimmunerkrankung (Hashimoto)