Anstehende BSP-OP
Verfasst: 17. Oktober 2013, 12:03
Hallo an alle,
nachdem ich den ersten Schock über die Diagnose "Sie haben eine unklare Stelle auf dem Pankreaskopf, da sollten wir operieren" überwunden habe, bin ich auf dieses Forum gestoßen.
Zu meiner Vorgeschichte: Ich bin 54 Jahre alt, männlich, sportlich und von normaler Staur (1,76 m, 80 kg). Bei einer Routineuntersuchung stellte der Arzt mit Ultraschall eine unklare Stelle auf der BSP fest. Meine Lipasewerte waren eigentlich im Normbereich, nur nach reichlichem Essen am Vortag erhöht. Körperlich habe ich keine Beschwerden, weshalb ich dann brav CT, MRT und Endosonographie mit Gewebeprobenentnahme (Uniklinik Bonn) mitmachte. Meine Blutwerte sind ansonsten in Ordnung; Tumormarker war negativ.
Gestern war ich bei Prof. Kalff in der Uniklinik Bonn, welcher mir eröffnete, dass es sein kann, dass ich BSP-Karzinom habe. Kann auch sein, dass nicht. Um dies festzustellen, ist seiner Meinung nach die Whipple-OP notwendig. Eine andere klärende Methode gäbe es nicht.
Nun meine Frage an alle:
1. Ist eine OP mit den ganzen irreversiblen Folgen der richtige Weg, wenn "nur" ein Verdacht vorliegt ?
2. Ist die Universitätsklinik Bonn zu empfehlen oder sollte ich eine andere Klinik wählen ? Ich möchte nicht, dass auf Verdacht rein vorsichtshalber zuviel herausgeschnitten wird. Da ich bislang noch keine OP's hatte, bin ích da zugegebenermaßen etwas ängstlich.
3. Wie sieht das Leben danach aus ? Der Prof. sagte, nach einer Umgewöhnungszeit von bis zu 6 Monaten kann ich wieder allles essen.
4. Welche REHA-Einrichtung im Umkreis von Bonn ist empfehlenswert ?
Ich weiß, dass ich vvermutlich diesselben Fragen stelle wie alle anderen, die diesselbe Diagnose bekommen haben, würde mich aber dennoch über Antworten freuen
Gruß
aus Bonn
Peter
nachdem ich den ersten Schock über die Diagnose "Sie haben eine unklare Stelle auf dem Pankreaskopf, da sollten wir operieren" überwunden habe, bin ich auf dieses Forum gestoßen.
Zu meiner Vorgeschichte: Ich bin 54 Jahre alt, männlich, sportlich und von normaler Staur (1,76 m, 80 kg). Bei einer Routineuntersuchung stellte der Arzt mit Ultraschall eine unklare Stelle auf der BSP fest. Meine Lipasewerte waren eigentlich im Normbereich, nur nach reichlichem Essen am Vortag erhöht. Körperlich habe ich keine Beschwerden, weshalb ich dann brav CT, MRT und Endosonographie mit Gewebeprobenentnahme (Uniklinik Bonn) mitmachte. Meine Blutwerte sind ansonsten in Ordnung; Tumormarker war negativ.
Gestern war ich bei Prof. Kalff in der Uniklinik Bonn, welcher mir eröffnete, dass es sein kann, dass ich BSP-Karzinom habe. Kann auch sein, dass nicht. Um dies festzustellen, ist seiner Meinung nach die Whipple-OP notwendig. Eine andere klärende Methode gäbe es nicht.
Nun meine Frage an alle:
1. Ist eine OP mit den ganzen irreversiblen Folgen der richtige Weg, wenn "nur" ein Verdacht vorliegt ?
2. Ist die Universitätsklinik Bonn zu empfehlen oder sollte ich eine andere Klinik wählen ? Ich möchte nicht, dass auf Verdacht rein vorsichtshalber zuviel herausgeschnitten wird. Da ich bislang noch keine OP's hatte, bin ích da zugegebenermaßen etwas ängstlich.
3. Wie sieht das Leben danach aus ? Der Prof. sagte, nach einer Umgewöhnungszeit von bis zu 6 Monaten kann ich wieder allles essen.
4. Welche REHA-Einrichtung im Umkreis von Bonn ist empfehlenswert ?
Ich weiß, dass ich vvermutlich diesselben Fragen stelle wie alle anderen, die diesselbe Diagnose bekommen haben, würde mich aber dennoch über Antworten freuen
Gruß
aus Bonn
Peter