Herzprobleme oder doch etwas anderes??
Verfasst: 6. Januar 2014, 14:07
Ihr Lieben,
heute wende ich mich mal wieder mit einem Problem an Euch...vielleicht hat irgendjemand eine Idee dazu.
Seit einigen Monaten schon hatte ich bemerkt, dass ich nach dem Essen starkes Herzklopfen bekomme und sehr müde werde (das war aber auch vorher schon öfter so) Meine letzte Kontrolluntersuchung in Bochum war im vergangenen September. Dort bekomme ich beim Blutzuckertest immer ein Fläschen Glukose zu trinken (ihr kennt das sicherlich) und auch danach hatte ich dieses Herzklopfen, was die Stationsärztin nachher bei der Aufnahmeuntersuchung wohl bemerkte, aber nicht näher darauf einging..
Seit etwa Anfang Dezember ist das schlimmer geworden....mittlerweile bekomme ich dieses starke Herzklopfen, mit leichtem Schwindel und manchmal schwitzen oder auch zittern, immer öfter und es hält dann mehrere Stunden an...teilweise habe ich auch das Gefühl, dann schlecht Luft zu bekommen.
Wie gesagt, ich meine beobachtet zu haben, dass es immer erst nach Nahrungsaufnahme auftritt, oft erst Stunden später...
Eine Woche vor Weihnachten war ich deshalb beim HA, der sich keinen Reim darauf machen konnte. Das Blutbild war soweit, bis auf einen Vitamin D Mangel, in Ordnung. Auch ein Langzeit-EKG zeigte bis auf einige wenige Doppelschläge keine Auffälligkeiten...an dem Tag ging's mir aber auch verhältnismäßig gut.
Einen Termin beim Kardiologen zwecks näherer Abklärung was das Herz anbelangt, habe ich in 14 Tagen....und da hat man mich schon quasi notfallmäßig dazwischengeschoben....
Vergangene Nacht hatte ich wieder diese Probleme, habe kaum ein Auge zugetan und nach dem Aufstehen hatte ich im Bad das Gefühl, ich kieppe um...Schwindel, Herzklopfen, zitternde Hände, wackelige Beine, innerlich Schüttelfrost.....
Bin dann heute morgen wieder beim HA gewesen, der dann morgen nochmal Blut abnehmen will um noch einige Werte zusätzlich zu bestimmen....außerdem hat er mir Lorazepam für den "Notfall" verschrieben und nun bin ich die ganze Woche über krankgeschrieben, weil ich in diesem Zustand einfach nicht arbeiten kann...
Ich weiß, dass war jetzt sehr viel auf einmal.....aber ich würde mich sehr darüber freuen, wenn der ein oder andere hier einen Tipp für mich hätte, wo man da noch ansetzen könnte.
Liebe Grüße,
Silke
heute wende ich mich mal wieder mit einem Problem an Euch...vielleicht hat irgendjemand eine Idee dazu.
Seit einigen Monaten schon hatte ich bemerkt, dass ich nach dem Essen starkes Herzklopfen bekomme und sehr müde werde (das war aber auch vorher schon öfter so) Meine letzte Kontrolluntersuchung in Bochum war im vergangenen September. Dort bekomme ich beim Blutzuckertest immer ein Fläschen Glukose zu trinken (ihr kennt das sicherlich) und auch danach hatte ich dieses Herzklopfen, was die Stationsärztin nachher bei der Aufnahmeuntersuchung wohl bemerkte, aber nicht näher darauf einging..
Seit etwa Anfang Dezember ist das schlimmer geworden....mittlerweile bekomme ich dieses starke Herzklopfen, mit leichtem Schwindel und manchmal schwitzen oder auch zittern, immer öfter und es hält dann mehrere Stunden an...teilweise habe ich auch das Gefühl, dann schlecht Luft zu bekommen.
Wie gesagt, ich meine beobachtet zu haben, dass es immer erst nach Nahrungsaufnahme auftritt, oft erst Stunden später...
Eine Woche vor Weihnachten war ich deshalb beim HA, der sich keinen Reim darauf machen konnte. Das Blutbild war soweit, bis auf einen Vitamin D Mangel, in Ordnung. Auch ein Langzeit-EKG zeigte bis auf einige wenige Doppelschläge keine Auffälligkeiten...an dem Tag ging's mir aber auch verhältnismäßig gut.
Einen Termin beim Kardiologen zwecks näherer Abklärung was das Herz anbelangt, habe ich in 14 Tagen....und da hat man mich schon quasi notfallmäßig dazwischengeschoben....
Vergangene Nacht hatte ich wieder diese Probleme, habe kaum ein Auge zugetan und nach dem Aufstehen hatte ich im Bad das Gefühl, ich kieppe um...Schwindel, Herzklopfen, zitternde Hände, wackelige Beine, innerlich Schüttelfrost.....
Bin dann heute morgen wieder beim HA gewesen, der dann morgen nochmal Blut abnehmen will um noch einige Werte zusätzlich zu bestimmen....außerdem hat er mir Lorazepam für den "Notfall" verschrieben und nun bin ich die ganze Woche über krankgeschrieben, weil ich in diesem Zustand einfach nicht arbeiten kann...
Ich weiß, dass war jetzt sehr viel auf einmal.....aber ich würde mich sehr darüber freuen, wenn der ein oder andere hier einen Tipp für mich hätte, wo man da noch ansetzen könnte.
Liebe Grüße,
Silke