"Leck in der BSD" - HILFE!!
Verfasst: 8. Februar 2014, 20:04
Hallo zusammen!!
Erstmal ein dickes Lob an dieses Forum, ich habe viel gelesen und schon viele Infos bekommen.
Ich hoffe jemand von euch kann mir weiterhelfen..Ich bin verzweifelt!!
Meine Mutter liegt momentan im KH..Sie ist seit vielen Jahren Diabetikerin, ist aber mit Insulin gut eingestellt, bereitet ihr keine Probleme.Zudem hat sie viele Lebensmittelunverträglichkeiten.Vor ca. 4 Monaten wurde bei ihr eine Leberzirrhose festgestellt (u.a. durch Leberpunktion)..Gleichzeitig wurde eine Entzündung in der BSD festgestellt. In der BSD liegen 2-3 Zysten, die aber laut den Ärzten nicht schlimm sind. Sie bekam Antibiotikum und durfte kein Fett zu sich nehmen, woran sie sich auch hielt.Kurz vor Weihnachten nahm sie stark am Bauch zu..Anfang des Jahren ging es ihr sehr schlecht, bekam nur schwer Luft, konnte wenig essen, etc. Im KH wurden ihr dann 7,5 Liter Bauchwasser entfernt. DIe Flüssigkeit war milchig weiß, sollte aber gelblich und durchsichtig sein. Die Ärzte waren alarmiert, wussten aber nicht so recht was sie tun sollten. CT, MRT, Ultraschall waren alle ok. Tumorzellen wurden nicht gefunden. Bekam wieder Antibiotika.Nach einigen Tagen wurde sie dann entlassen. Vor einer Woche ging es ihr wieder sehr schlecht, lieferte sich selbst ins KH ein.Es war wieder Bauchwasser nachgeflossen, wieder 5 Liter. DIes wurde abgelassen. Wieder weiße Flüssigkeit..Nun wurde eine Bauchspiegelung gemacht..Dabei wurde eine schwere Bauchfellentzündung entdeckt. Es wurden Proben gemacht. Keine Tumorzellen gefunden, alles ok. Die Ärzte tippen nun auf ein Leck in der BSD. Dies fanden sie durch eine Hungerkur heraus. In dem Bauchwasser befanden sich Fett und Nährstoffe, die dort nicht hingehörten. Nun darf sie seit mittlerweile 4 Tagen gar nichts zu sich nehmen, das Bauchwasser hat seit gestern normale Farbe, was für die Ärzte der Beweis ist, dass ein Loch in der BSD ist. Nun wollen sie "abwarten", ob sich das Loch von selbst wieder schließt..Solange darf sie nichts essen. Keiner kann sagen, wie lange..Meine Mutter hat in den letzten 6 Wochen ca. 20 Kilo abgenommen, wird immer schwächer. Die Ärzte sehen eine OP kritisch, da sie sich nicht sicher sind, ob sie das Leck in der OP finden und auch schließen können. Als letzter Ausweg ist die Entnahme des BSD genannt worden.
Nun meine Fragen: Hat jemand Erfahrungen mit einem Leck in der BSD? Wenn ja wie hoch stehen die Chancen dass er wieder von allein zuwächst? Oder wurde eine OP durchgeführt?
Was können nach einer Entnahme der BSD für Komplikationen während, und nach der OP auftreten?
Ich hoffe ich habe alles einigermaßen nachvollziehbar beschrieben.
Ich brauche dringend einen Rat, werde noch verrückt bei den wagen Ausflüchten der Ärzte.
Vielen Dank an euch, die sich durch meinen "Aufsatz" gelesen haben, vielleicht hat ja jemand Erfahrungen damit.
Viele liebe Grüße, Franzi
Erstmal ein dickes Lob an dieses Forum, ich habe viel gelesen und schon viele Infos bekommen.
Ich hoffe jemand von euch kann mir weiterhelfen..Ich bin verzweifelt!!
Meine Mutter liegt momentan im KH..Sie ist seit vielen Jahren Diabetikerin, ist aber mit Insulin gut eingestellt, bereitet ihr keine Probleme.Zudem hat sie viele Lebensmittelunverträglichkeiten.Vor ca. 4 Monaten wurde bei ihr eine Leberzirrhose festgestellt (u.a. durch Leberpunktion)..Gleichzeitig wurde eine Entzündung in der BSD festgestellt. In der BSD liegen 2-3 Zysten, die aber laut den Ärzten nicht schlimm sind. Sie bekam Antibiotikum und durfte kein Fett zu sich nehmen, woran sie sich auch hielt.Kurz vor Weihnachten nahm sie stark am Bauch zu..Anfang des Jahren ging es ihr sehr schlecht, bekam nur schwer Luft, konnte wenig essen, etc. Im KH wurden ihr dann 7,5 Liter Bauchwasser entfernt. DIe Flüssigkeit war milchig weiß, sollte aber gelblich und durchsichtig sein. Die Ärzte waren alarmiert, wussten aber nicht so recht was sie tun sollten. CT, MRT, Ultraschall waren alle ok. Tumorzellen wurden nicht gefunden. Bekam wieder Antibiotika.Nach einigen Tagen wurde sie dann entlassen. Vor einer Woche ging es ihr wieder sehr schlecht, lieferte sich selbst ins KH ein.Es war wieder Bauchwasser nachgeflossen, wieder 5 Liter. DIes wurde abgelassen. Wieder weiße Flüssigkeit..Nun wurde eine Bauchspiegelung gemacht..Dabei wurde eine schwere Bauchfellentzündung entdeckt. Es wurden Proben gemacht. Keine Tumorzellen gefunden, alles ok. Die Ärzte tippen nun auf ein Leck in der BSD. Dies fanden sie durch eine Hungerkur heraus. In dem Bauchwasser befanden sich Fett und Nährstoffe, die dort nicht hingehörten. Nun darf sie seit mittlerweile 4 Tagen gar nichts zu sich nehmen, das Bauchwasser hat seit gestern normale Farbe, was für die Ärzte der Beweis ist, dass ein Loch in der BSD ist. Nun wollen sie "abwarten", ob sich das Loch von selbst wieder schließt..Solange darf sie nichts essen. Keiner kann sagen, wie lange..Meine Mutter hat in den letzten 6 Wochen ca. 20 Kilo abgenommen, wird immer schwächer. Die Ärzte sehen eine OP kritisch, da sie sich nicht sicher sind, ob sie das Leck in der OP finden und auch schließen können. Als letzter Ausweg ist die Entnahme des BSD genannt worden.
Nun meine Fragen: Hat jemand Erfahrungen mit einem Leck in der BSD? Wenn ja wie hoch stehen die Chancen dass er wieder von allein zuwächst? Oder wurde eine OP durchgeführt?
Was können nach einer Entnahme der BSD für Komplikationen während, und nach der OP auftreten?
Ich hoffe ich habe alles einigermaßen nachvollziehbar beschrieben.
Ich brauche dringend einen Rat, werde noch verrückt bei den wagen Ausflüchten der Ärzte.
Vielen Dank an euch, die sich durch meinen "Aufsatz" gelesen haben, vielleicht hat ja jemand Erfahrungen damit.
Viele liebe Grüße, Franzi