Heute muss ich mich mal an euch wenden, da ich noch verrückt werde mit meinen Gedanken
Wurde 2005 in Heidelberg gewhippelt, habe eine autoimmune pankreatitis. Nehme Kortison und es war bisher auch einigermaßen alles im grünen Bereich, klar, hier und da zwickt es mal und auch mal verdauungsprobleme aber halt alles womit man gut leben kann. Nun fing alles vor etwa 5 Wochen an mit Oberbauchschmerzen, rückenschmerzen und leichte Übelkeit. Außerdem einem komischen Gefühl, welches ich immer nicht beschreiben kann und mich die Ärzte auch angucken als wäre ich gaga
Dieses Gefühl geht ungefähr vom magen aus, fühlt sich an als ob in mir drin eine Luftblase aufsteigt, die mir dann die Luft nimmt. Anders kann ich dieses nicht erklären
Wegen den rückenschmerzen war ich vor 4 Wochen beim Orthopäden der mich einrenkte. Kurz danach bemerkte ich eine Beule auf meinem Bauch an der alten op Narbe.. Wieder zum Arzt, der einen narbenbruch feststellte... Dieser wurde dann vor 3 Wochen operiert, da man dachte das meine Beschwerden daher kommen... Aber leider nicht. War zwischenzeitlich als ich im Krankenhaus lag auch im MRT des oberbauches und der Chirurg sagte mir das an der bauchspeicheldrüse alles super aussehe.
Auch wurde das Herz mit ekg und Echo untersucht, die Lunge geröngt, Ultraschall und ein Röntgen abdomen dieses war alles ok. Das einzige war, das meine lipase nach der Narkose kurz leicht angestiegen war, welche am nächsten Tag wieder im normbereich war.
Ich habe immer noch rückenschmerzen in der Mitte des Rückens, außerdem im linken, manchmal auch im rechten rippenbogen und im Brustbein auch in die schultern zieht es und manchmal in die Arme, vorzugsweise rechts, wo ich auch ab und an einen Tauben, kribbeligen Daumen habe. Orthopäde sagte ich soll Muskeln aufbauen und damit wäre das Problem behoben... Habe ihm gesagt das Muskeln sich ja leider nicht von heute auf morgen aufbauen und daraufhin habe ich einen facetteninfiltrationstermin für morgen bekommen um mir erstmal die Schmerzen zu nehmen. Im oberbauch zwickt und zieht es manchmal, links wie rechts und eine leichte Übelkeit. Nach längerem laufen denke ich das ich im Rücken durchbreche. Im liegen ist alles bestens.
Nun meine Frage, kann es sein das trotz des mrt's was übersehen wurde an der Drüse? Wenn die rückenschmerzen durch einen evtl Tumor oder ähnliches ausgelöst werden, müsste der nicht dann so groß sein das man ihn auf dem MRT gesehen hätte? Wie äußern sich die Rückenschmerzen wenn etwas mit der bauchspeicheldrüse nicht in Ordnung ist? Hatte ich damals nicht. Mache mir so langsam wirklich sorgen.. Und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Liebe Grüsse Sirkka.