Ab wann spricht man von einer Chronischen Pankreatitis ?
Verfasst: 16. September 2015, 13:46
Servus in die Runde
Bei mir stellt sich immer wieder die Frage in welche Kategorie mein Problem an der
Bauchspeicheldrüse einzuordnen ist.
Vor knapp 3 Jahren hatte ich eine ( vermutl. Akute ) Pankreatitis relativ milde Ausprägung.
2 x Schmerzen ( Typisch Bauchspeicheldrüse ) die ich aber ahnungslos als Magenschmerzen vermutete.
Das ganze jeweils 10-12 St. im Abstand von einer Woche.
Das war eigentlich alles.
Sonst keine weiteren Beschwerden, Verdauung etc.
In der darauffolgenden Zeit ( 2-3 ) Monaten hatte ich kein auffallenden Beschwerden aber Gewichtsverlust.
Dann nach 2,5 Monaten ging es los mit Verdauungsbeschwerden und gelben Durchfall.
Es folgten viele Untersuchungen, CT - MRT - Endosono etc.
Am Anfang war sogar Verdacht auf einen Tumor , welcher sich aber Gottseidank doch nicht zutreffend war.
Seit der Zeit nehme ich Kreon, meinen Gewichtsverlust habe ich wieder ausgeglichen.
Ich kann eigentlich alles essen und vertrage auch alles mit entsprechender Menge Kreon.
Ich bekomme 1 x jährlich eine MRT im Pankreaszentrum im München.
Die Ärzte meine das Organ ist vor allem im Kopfbereich atroph das bedeutet wohl soviel wie eingeschrumpft.
Zucker alles super.
Am Anfang der Sache war immer mal die Rede von einer Chronischen Pankreatitis.
In den letzten Berichten ist man da wieder abgerückt, es gäbe keine Typischen Zeichen einer Chronischen Pankreatitis ( keine Verkalkungen , keine Gangerweiterung oder so was )
Ich hatte seit dem kompl. Abheilen der Sache auch nie wieder einen Entzündungsschub.
Jetzt die eigentliche Frage:
Hat man bei einem Chronischen Prozess immer opt. Auffälligkeiten MRT etc. bzw.
hat man einfach öfters mal einen Entzündlichen Schub ??
Für mich ist die Sache eigentlich auch gegessen.
Ich freue mich über über jede Info !
Bei mir stellt sich immer wieder die Frage in welche Kategorie mein Problem an der
Bauchspeicheldrüse einzuordnen ist.
Vor knapp 3 Jahren hatte ich eine ( vermutl. Akute ) Pankreatitis relativ milde Ausprägung.
2 x Schmerzen ( Typisch Bauchspeicheldrüse ) die ich aber ahnungslos als Magenschmerzen vermutete.
Das ganze jeweils 10-12 St. im Abstand von einer Woche.
Das war eigentlich alles.
Sonst keine weiteren Beschwerden, Verdauung etc.
In der darauffolgenden Zeit ( 2-3 ) Monaten hatte ich kein auffallenden Beschwerden aber Gewichtsverlust.
Dann nach 2,5 Monaten ging es los mit Verdauungsbeschwerden und gelben Durchfall.
Es folgten viele Untersuchungen, CT - MRT - Endosono etc.
Am Anfang war sogar Verdacht auf einen Tumor , welcher sich aber Gottseidank doch nicht zutreffend war.
Seit der Zeit nehme ich Kreon, meinen Gewichtsverlust habe ich wieder ausgeglichen.
Ich kann eigentlich alles essen und vertrage auch alles mit entsprechender Menge Kreon.
Ich bekomme 1 x jährlich eine MRT im Pankreaszentrum im München.
Die Ärzte meine das Organ ist vor allem im Kopfbereich atroph das bedeutet wohl soviel wie eingeschrumpft.
Zucker alles super.
Am Anfang der Sache war immer mal die Rede von einer Chronischen Pankreatitis.
In den letzten Berichten ist man da wieder abgerückt, es gäbe keine Typischen Zeichen einer Chronischen Pankreatitis ( keine Verkalkungen , keine Gangerweiterung oder so was )
Ich hatte seit dem kompl. Abheilen der Sache auch nie wieder einen Entzündungsschub.
Jetzt die eigentliche Frage:
Hat man bei einem Chronischen Prozess immer opt. Auffälligkeiten MRT etc. bzw.
hat man einfach öfters mal einen Entzündlichen Schub ??
Für mich ist die Sache eigentlich auch gegessen.
Ich freue mich über über jede Info !