unsichere Diagnose- OP oder nicht?!
Verfasst: 29. Juli 2016, 12:17
Hallo an alle,
ich habe mich hier gerade für meine Mutter angemeldet, da wir absolut nicht wissen, was wir tun sollen.
Bei meiner Mutter (67) wurde bei einem Routine-Ultraschall ein Auswuchs am Pankreaskopf entdeckt, ca 3,5cm groß, der letztes Jahr wohl noch nicht zu sehen war.
Sie war gestern beim MRT, und es soll sich nicht um eine Pseudozyste handeln.
Der Radiologe empfiehlt, so schnell wie möglich das Ding herauszuoperieren (und damit meint er vermutlich eine Pankreaskopfresektion).
Unser Dilemma:
meine Mutter hat eigentlich keine Beschwerden oder Symptome, die auf ein Pankreaskarzinom hindeuten.
Müßte sie bei der Größe des Dings (was immer es auch ist), nicht schon größere Probleme haben?
Sie hat weder Diabetes, noch Verdauungsprobleme, noch dunklen Urin, auch keinen hellen Stuhl, sie raucht nicht, trinkt nicht, und hat kein großes Übergewicht.
Sie hatte seit längerer Zeit zwar diffuse Oberbauchbeschwerden (deswegen hat sie letztes Jahr eine Magenspiegelung und diverses anderes über sich ergehen lassen) und ihr ist öfters übel, allerdings hatte sie das alles schon bevor der Auswuchs vorhanden war, und ich habe angenommen, das käme eher von den Schmerzmitteln, die sie jeden Tag nimmt wegen einer anderen Vorerkrankung (Borreliose).
Sie hat zudem eine leichte Herzschwäche und hatte bei einer kleinen, eigentlich harmlosen OP am Arm vor ein paar Jahren einen Herzstillstand und mußte reanimiert werden.
Sie hat große Angst vor einer größeren OP und wie es ihr dann erst gehen soll, insbesondere bei den Schmerzen und Problemen, die die nicht heilbare Borreliose ohnehin verursacht.
Ärzte scheinen auch uneins zu sein, ob man in gewissen Fällen operieren soll oder erstmal abwartet.
Wir wissen absolut nicht weiter.
Was würdet ihr tun, in Anbetracht der Erfahrungen, die ihr mit Erkrankungen und OPs der BSP gemacht habt?
ich habe mich hier gerade für meine Mutter angemeldet, da wir absolut nicht wissen, was wir tun sollen.
Bei meiner Mutter (67) wurde bei einem Routine-Ultraschall ein Auswuchs am Pankreaskopf entdeckt, ca 3,5cm groß, der letztes Jahr wohl noch nicht zu sehen war.
Sie war gestern beim MRT, und es soll sich nicht um eine Pseudozyste handeln.
Der Radiologe empfiehlt, so schnell wie möglich das Ding herauszuoperieren (und damit meint er vermutlich eine Pankreaskopfresektion).
Unser Dilemma:
meine Mutter hat eigentlich keine Beschwerden oder Symptome, die auf ein Pankreaskarzinom hindeuten.
Müßte sie bei der Größe des Dings (was immer es auch ist), nicht schon größere Probleme haben?
Sie hat weder Diabetes, noch Verdauungsprobleme, noch dunklen Urin, auch keinen hellen Stuhl, sie raucht nicht, trinkt nicht, und hat kein großes Übergewicht.
Sie hatte seit längerer Zeit zwar diffuse Oberbauchbeschwerden (deswegen hat sie letztes Jahr eine Magenspiegelung und diverses anderes über sich ergehen lassen) und ihr ist öfters übel, allerdings hatte sie das alles schon bevor der Auswuchs vorhanden war, und ich habe angenommen, das käme eher von den Schmerzmitteln, die sie jeden Tag nimmt wegen einer anderen Vorerkrankung (Borreliose).
Sie hat zudem eine leichte Herzschwäche und hatte bei einer kleinen, eigentlich harmlosen OP am Arm vor ein paar Jahren einen Herzstillstand und mußte reanimiert werden.
Sie hat große Angst vor einer größeren OP und wie es ihr dann erst gehen soll, insbesondere bei den Schmerzen und Problemen, die die nicht heilbare Borreliose ohnehin verursacht.
Ärzte scheinen auch uneins zu sein, ob man in gewissen Fällen operieren soll oder erstmal abwartet.
Wir wissen absolut nicht weiter.
Was würdet ihr tun, in Anbetracht der Erfahrungen, die ihr mit Erkrankungen und OPs der BSP gemacht habt?