Auf einmal ist Alles Anders
Verfasst: 15. September 2016, 17:02
Hallo Alle zusammen,
ich bin 61,11 Jahre alt, im Ruhestand und so hat alles angefangen.
Anfang Juni, direkt nach einem Urlaub in den Bergen, hatte ich ein Völlegefühl und leichte Schmerzen im Oberbauch.
Die Untersuchung beim Hausarzt mit Ultraschall ergab, Magenschleimhautentzündung. Pantoprazol hilft, in einer Woche nochmals vorsprechen.
Parallel dazu wurde Blut für Langzeitzucker abgenommen,da er in letzter Zeit grenzwertig war, Wert 160mg/dl.Die Bauchschmerzen wurden etwas besser, das Unwohlsein blieb, eine anstehende Vorsorge Untersuchung Mitte Juni ergab keinen Hinweis auf BSD-Erkrankung, der Zuckerwert(Stand 27.06.) ist allerdings auf 290mg/dl angestiegen. Nochmals Blutzucker abgenommen, speziellen Wert für Diagose angefordert, Befunderöffnung 30.06., Zuckerwert über 330mg/dl!! Der besondere Wert wurde vergessen.
Gewichtsabnahme in 4 Wochen drei Kilogramm.
Ein Zusammenhang Diabetes in der Familie wurde hergestellt und die Bemerkung von mir, dass mein Vater im selben Alter an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben ist, ließen beim Arzt die Alarmglocken läuten.
Bis zurerneuten Blutannalyse wollte ich nicht warten und habe ein MRT vorgeschlagen.
Ich habe gespürt, dass etwas nicht stimmt.
01.07. MRT, Befunderöffnung um 09:00 Uhr ohne Detail durch Radiologe, Kurzdiagonse, hier stimmt etwas nicht, im Bild sind Schatten, die nicht hingehören.
Auf einmal ist Alles Anders! Die Welt um dich verändert sich, bricht zusammen, die schlimmsten Gedanken gehen durch den Kopf.
Vom MRT direkt zum Hausarzt, von dort direkt zum Chirurg, Bestätigung BSD, da der Befund Radiologe vorlag, weiter Empfehlung zum Chirurg Zentralklinikum, Vorstellung am 04.07., erneute Bestätigung, das Teil muß raus, ob gut oder schlecht.
07.07.OP nach Whipple, 2 Tage intensiv, danach stationär, am 3.Tag selbst waschen, am 4. Tag spazieren gehen ohne Hilfe,am 6. Tag waren alle Versorgungleitungen weg.
Entlassung nach Hause am 15.07.während der gesamten Zeit hatte ich nur geringe Schmerzen.
Am 17.07.bin ich zum ersten Mal wieder Rad gefahren, kleine Strecke, mords der Erfolg für mich
Nachuntersuchung am 25.07., der Arzt ist zufrieden, Essen darf ich alles, Fahrrad fahren, eine meiner körperlichen Aktivitäten so wie es mir gut tut, weiter geht es mit Chemo.
Erfahrung mit Chemo im neuen Bericht
ich bin 61,11 Jahre alt, im Ruhestand und so hat alles angefangen.
Anfang Juni, direkt nach einem Urlaub in den Bergen, hatte ich ein Völlegefühl und leichte Schmerzen im Oberbauch.
Die Untersuchung beim Hausarzt mit Ultraschall ergab, Magenschleimhautentzündung. Pantoprazol hilft, in einer Woche nochmals vorsprechen.
Parallel dazu wurde Blut für Langzeitzucker abgenommen,da er in letzter Zeit grenzwertig war, Wert 160mg/dl.Die Bauchschmerzen wurden etwas besser, das Unwohlsein blieb, eine anstehende Vorsorge Untersuchung Mitte Juni ergab keinen Hinweis auf BSD-Erkrankung, der Zuckerwert(Stand 27.06.) ist allerdings auf 290mg/dl angestiegen. Nochmals Blutzucker abgenommen, speziellen Wert für Diagose angefordert, Befunderöffnung 30.06., Zuckerwert über 330mg/dl!! Der besondere Wert wurde vergessen.
Gewichtsabnahme in 4 Wochen drei Kilogramm.
Ein Zusammenhang Diabetes in der Familie wurde hergestellt und die Bemerkung von mir, dass mein Vater im selben Alter an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben ist, ließen beim Arzt die Alarmglocken läuten.
Bis zurerneuten Blutannalyse wollte ich nicht warten und habe ein MRT vorgeschlagen.
Ich habe gespürt, dass etwas nicht stimmt.
01.07. MRT, Befunderöffnung um 09:00 Uhr ohne Detail durch Radiologe, Kurzdiagonse, hier stimmt etwas nicht, im Bild sind Schatten, die nicht hingehören.
Auf einmal ist Alles Anders! Die Welt um dich verändert sich, bricht zusammen, die schlimmsten Gedanken gehen durch den Kopf.
Vom MRT direkt zum Hausarzt, von dort direkt zum Chirurg, Bestätigung BSD, da der Befund Radiologe vorlag, weiter Empfehlung zum Chirurg Zentralklinikum, Vorstellung am 04.07., erneute Bestätigung, das Teil muß raus, ob gut oder schlecht.
07.07.OP nach Whipple, 2 Tage intensiv, danach stationär, am 3.Tag selbst waschen, am 4. Tag spazieren gehen ohne Hilfe,am 6. Tag waren alle Versorgungleitungen weg.
Entlassung nach Hause am 15.07.während der gesamten Zeit hatte ich nur geringe Schmerzen.
Am 17.07.bin ich zum ersten Mal wieder Rad gefahren, kleine Strecke, mords der Erfolg für mich
Nachuntersuchung am 25.07., der Arzt ist zufrieden, Essen darf ich alles, Fahrrad fahren, eine meiner körperlichen Aktivitäten so wie es mir gut tut, weiter geht es mit Chemo.
Erfahrung mit Chemo im neuen Bericht