Zahnprobleme nach Whipple-OP
Verfasst: 28. Mai 2017, 02:07
Hallo liebe Mitbetroffene,
meine Zähne waren vor meiner "Pankreas-Karriere" in einem normalen, guten Zustand; d.h. zweimal jährlich zum Zahnarzt zur Kontrolle mit etwaiger Behandlung oder Korrektur, also alles im guten Zustand. Nachdem ich mich aber in 02/2005 einer Duodenumerhaltenden Pankreaskopfresektion und in 10/2005 einer Whipple-Operation, beide in Bochum bei Herrn. Prof. Dr. Uhl, unterziehen musste, da zuvor bei mir eine idiopah. chron. rezidiv. Pankreatitis festgestellt wurde.
Danach die üblich und sicher allen Betroffenen bekannte Zeit und Phase der Rekonvaleszentz. Bis dahin war mit meinen Zähnen auch noch alles soweit in Ordnung. Aber etwa vier bis fünf Jahre später begannen die Probleme: Außerordentliche Karies, Zahnfleichprobleme, etc., und das, ob regulärer gründlicher Zahnpflege! Ein Jahr später musste ich mich von meinem ersten, nicht mehr zu rettenden Zahn trennen. In der Folge bis heute habe ich mittlerweile 22 Zähne verloren. In der kommenden Woche werden weitere zwei Zähne gezogen und eine Woche später werde ich mich von weiteren vier Zähnen verabschieden müdssen. Ist das normal? Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht? Ich bin bei einem und einer Zahnarzt/Zahnärztin in Behandlung, die sehr sorgsam und unter Berücksichtigung der Pankreas-Vorgeschichte behandeln, worüber ich sehr froh bin! Nun bekomme ich nach dem Provisorium, das ich nun bereits über ein Jahr trage, ein entsprechendes Gebiss. Ach ja, nur nebenbei, bin gerade 50 Jahre alt geworden.
Parallel hat sich bei mir eine ausgesprochen ausgeprägte Ostheopnie, mittlerweile Ostheoperose entwickelt, der ich mit Testosteron, Kalzium und Vitamin D3 behandele.
Wer von Euch hat ähnliche oder evtl. sogar gleiche Erfahrungen gemacht?
Ich würde mich über Eure Erfahrungen zu diesem Thema freuen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen,
Ditmar A. Haag
meine Zähne waren vor meiner "Pankreas-Karriere" in einem normalen, guten Zustand; d.h. zweimal jährlich zum Zahnarzt zur Kontrolle mit etwaiger Behandlung oder Korrektur, also alles im guten Zustand. Nachdem ich mich aber in 02/2005 einer Duodenumerhaltenden Pankreaskopfresektion und in 10/2005 einer Whipple-Operation, beide in Bochum bei Herrn. Prof. Dr. Uhl, unterziehen musste, da zuvor bei mir eine idiopah. chron. rezidiv. Pankreatitis festgestellt wurde.
Danach die üblich und sicher allen Betroffenen bekannte Zeit und Phase der Rekonvaleszentz. Bis dahin war mit meinen Zähnen auch noch alles soweit in Ordnung. Aber etwa vier bis fünf Jahre später begannen die Probleme: Außerordentliche Karies, Zahnfleichprobleme, etc., und das, ob regulärer gründlicher Zahnpflege! Ein Jahr später musste ich mich von meinem ersten, nicht mehr zu rettenden Zahn trennen. In der Folge bis heute habe ich mittlerweile 22 Zähne verloren. In der kommenden Woche werden weitere zwei Zähne gezogen und eine Woche später werde ich mich von weiteren vier Zähnen verabschieden müdssen. Ist das normal? Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht? Ich bin bei einem und einer Zahnarzt/Zahnärztin in Behandlung, die sehr sorgsam und unter Berücksichtigung der Pankreas-Vorgeschichte behandeln, worüber ich sehr froh bin! Nun bekomme ich nach dem Provisorium, das ich nun bereits über ein Jahr trage, ein entsprechendes Gebiss. Ach ja, nur nebenbei, bin gerade 50 Jahre alt geworden.
Parallel hat sich bei mir eine ausgesprochen ausgeprägte Ostheopnie, mittlerweile Ostheoperose entwickelt, der ich mit Testosteron, Kalzium und Vitamin D3 behandele.
Wer von Euch hat ähnliche oder evtl. sogar gleiche Erfahrungen gemacht?
Ich würde mich über Eure Erfahrungen zu diesem Thema freuen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen,
Ditmar A. Haag