Brauche mentale Hilfe
Verfasst: 7. Juli 2017, 09:39
Hallo zusammen,
ich weiß nicht ob dass hier so ganz hin gehört, aber ich hoffe dennoch den ein oder anderen Rat bekommen zu können.
Vorgestern ist von mir ein Freund und Arbeitskollege, plötzlich und unerwartet verstorben. Er war in meinem Alter, 24. Es gab keinerlei Anzeichen, dass ihm gesundheitlich irgendwas fehlen könnte. Er wurde einfach nur tot auf seinem Bett gefunden. Der Notarzt konnte auf Anhieb auch nicht feststellen, was passiert ist. Klarheit soll eine Obduktion geben.. möge er in Frieden ruhen!
Mich beschäftigt das natürlich ungemein und macht mich fassungslos. Er war ja nicht nur Kollege, sondern auch ein Freund mit dem ich auch privat was gemacht habe.
Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass ich das ganze wieder auf mich reflketiere was meine Beschwerden angeht. Ich habe ja, wie die meisten hier, einen superlangen Untersuchungsmarathon hinter mir, der zu keinem Ergebnis geführt hat.
An sich ging es mir gut.. aber nun denke ich:"Wenn jetzt doch was ist und übersehen wurde? Was ist, wenn ich auch plötzlich versterbe?" Mittlerweile taste ich mich immer wieder am Bauchraum ab, wie früher..
Ich bin mental wieder in dieser Spirale, wo ich am Anfang meiner Beschwerden war.. mir ist morgens immer übel, weil ich direkt mit dem Gedanken wach werde und es dauert, bis ich essen mag. An sich fehlt mir aber nichts, sprich Schmerzen oder so. Nur mein (vermeintlicher) Reizdarm ist gerade (wegen der Situation) wieder sehr aktiv. Heißt viel Blähungen, Schleimabsonderungen,etc.
Ich hoffe einfach, dass jemand einen Tipp für mich hat, dass dieser Verlust mich nicht wieder in diese Denkspirale wirft..
ich weiß nicht ob dass hier so ganz hin gehört, aber ich hoffe dennoch den ein oder anderen Rat bekommen zu können.
Vorgestern ist von mir ein Freund und Arbeitskollege, plötzlich und unerwartet verstorben. Er war in meinem Alter, 24. Es gab keinerlei Anzeichen, dass ihm gesundheitlich irgendwas fehlen könnte. Er wurde einfach nur tot auf seinem Bett gefunden. Der Notarzt konnte auf Anhieb auch nicht feststellen, was passiert ist. Klarheit soll eine Obduktion geben.. möge er in Frieden ruhen!
Mich beschäftigt das natürlich ungemein und macht mich fassungslos. Er war ja nicht nur Kollege, sondern auch ein Freund mit dem ich auch privat was gemacht habe.
Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass ich das ganze wieder auf mich reflketiere was meine Beschwerden angeht. Ich habe ja, wie die meisten hier, einen superlangen Untersuchungsmarathon hinter mir, der zu keinem Ergebnis geführt hat.
An sich ging es mir gut.. aber nun denke ich:"Wenn jetzt doch was ist und übersehen wurde? Was ist, wenn ich auch plötzlich versterbe?" Mittlerweile taste ich mich immer wieder am Bauchraum ab, wie früher..
Ich bin mental wieder in dieser Spirale, wo ich am Anfang meiner Beschwerden war.. mir ist morgens immer übel, weil ich direkt mit dem Gedanken wach werde und es dauert, bis ich essen mag. An sich fehlt mir aber nichts, sprich Schmerzen oder so. Nur mein (vermeintlicher) Reizdarm ist gerade (wegen der Situation) wieder sehr aktiv. Heißt viel Blähungen, Schleimabsonderungen,etc.
Ich hoffe einfach, dass jemand einen Tipp für mich hat, dass dieser Verlust mich nicht wieder in diese Denkspirale wirft..