Krankenhaus nimmt mich nicht mehr auf
Verfasst: 16. September 2017, 18:17
Hallo meine Lieben.
Ich hatte vor 3 Jahren eine WHIPLE aufgrund meiner SPINK 1 Genmutation.
Die Schmerzen und Attacken wurden aber trotzdem immer schlimmer.
Vor 1 Monaten musste ich dann wieder unters Messer, da ich durch die WHIPLE mehrere Darmbruchpforten und Nabelbrüche hatte. Außerdem war mein kompletter Darm zu nem Klumpen zusammengewachsen und dieser zusätzlich an der Bauchdecke, was mich wohl zusammengehalten hat. Ich habe nun auch ein Netz eingenäht bekommen, damit der Darm nicht wieder an der Bauchdecke festwachsen kann. Die OP sollte erst gar nicht stattfinden, da es sich finanziell nicht lohnen würde. Das UKSH hätte genug Patienten die lukrativer seien. Dies äußerten die Ärzte auch gegenüber meines behandelnden Internisten. (Wie arrogant kann man nur sein?!)
Ich habe trotzdem noch meine täglichen Attacken. Meistens treten diese mitten in der Nacht auf, wenn ich schlafe. Ich bekomme deswegen Bedrolite (medizinisches Cannabis) und auf Bedarf Tramal. In der Nacht zum Montag hatte ich dann aber eine so krasse Attacke, dass nichts geholfen hat und ich kaum noch Luft bekam. In der Notaufnahme bekam ich zunächst Novalgin. Da es aber leider überhaupt nichts bewirkt hat, gab.es dann noch Dipidolor. Der aufnehmende Arzt ging in der Zeit zum chirurgischen Oberarzt, der mich erst nicht operieren wollte, es dann aber doch getan hat. Als er wieder kam, musste ich direkt wieder gehen, da es die Anweisung vom besagten Oberarzt war. Nun liege ich immernoch zu Hause mit Krämpfen, bekomme es aber ganz gut hin. Nun möchte ich es mit ner ReHa versuchen, die auch psychosomatisch arbeitet. Allerdings sollte es eine ReHa sein, die meinen Gendefekt anerkennt, was die wenigsten machen. Auch sollten Psychologen und Ärzte (zumindest) dort zusammenarbeiten. Hätte da jemand einen Tipp für mich? Ich mach alles! Hauptsache es hat endlich mal ein Ende und ich kann zumindest wieder am normalen Sozialleben teilnehmen. LG ITTI
Ich hatte vor 3 Jahren eine WHIPLE aufgrund meiner SPINK 1 Genmutation.
Die Schmerzen und Attacken wurden aber trotzdem immer schlimmer.
Vor 1 Monaten musste ich dann wieder unters Messer, da ich durch die WHIPLE mehrere Darmbruchpforten und Nabelbrüche hatte. Außerdem war mein kompletter Darm zu nem Klumpen zusammengewachsen und dieser zusätzlich an der Bauchdecke, was mich wohl zusammengehalten hat. Ich habe nun auch ein Netz eingenäht bekommen, damit der Darm nicht wieder an der Bauchdecke festwachsen kann. Die OP sollte erst gar nicht stattfinden, da es sich finanziell nicht lohnen würde. Das UKSH hätte genug Patienten die lukrativer seien. Dies äußerten die Ärzte auch gegenüber meines behandelnden Internisten. (Wie arrogant kann man nur sein?!)
Ich habe trotzdem noch meine täglichen Attacken. Meistens treten diese mitten in der Nacht auf, wenn ich schlafe. Ich bekomme deswegen Bedrolite (medizinisches Cannabis) und auf Bedarf Tramal. In der Nacht zum Montag hatte ich dann aber eine so krasse Attacke, dass nichts geholfen hat und ich kaum noch Luft bekam. In der Notaufnahme bekam ich zunächst Novalgin. Da es aber leider überhaupt nichts bewirkt hat, gab.es dann noch Dipidolor. Der aufnehmende Arzt ging in der Zeit zum chirurgischen Oberarzt, der mich erst nicht operieren wollte, es dann aber doch getan hat. Als er wieder kam, musste ich direkt wieder gehen, da es die Anweisung vom besagten Oberarzt war. Nun liege ich immernoch zu Hause mit Krämpfen, bekomme es aber ganz gut hin. Nun möchte ich es mit ner ReHa versuchen, die auch psychosomatisch arbeitet. Allerdings sollte es eine ReHa sein, die meinen Gendefekt anerkennt, was die wenigsten machen. Auch sollten Psychologen und Ärzte (zumindest) dort zusammenarbeiten. Hätte da jemand einen Tipp für mich? Ich mach alles! Hauptsache es hat endlich mal ein Ende und ich kann zumindest wieder am normalen Sozialleben teilnehmen. LG ITTI