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Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 17:44
von Wipesnake
Guten Abend in die Runde,
Ich bin seit heute angemeldet um mich auf dieser Plattform ein wenig auszutauschen und um eventuelle Hilfestellung zu bekommen bzw. zu geben, da sich zumindest bei mir die ganze Thematik auf einen eventuellen Gendefekt auf dem CTFR-Gen zurück zu führen lässt.

Hier ein paar kurze Eckdaten zu meiner Person. Ich bin 41 Jahre alt, männlich, wiege derzeit 87 kg ( Seit Mitte Oktober mit Weight Watchers bis Mitte Januar von 99,7 kg auf 87 kg reduziert ) und leide seit geraumer Zeit an immer wiederkehrenden Oberbauchbeschwerden mit Rückenschmerzen usw.

Ich leide seit 10 Jahren an einer Refluxösophagitis LA Grad B mit Kardiaverschlussinsuffizienz auf Grund welcher ich morgens und Abends 20 mg Esomeprazol einnehmen muss. Des weiteren habe ich in den letzten 20 Jahren ab und zu immer wieder mal ein Stechen und Schmerzen hinter dem Brustbein, linke und rechte Flanke, Rücken, usw. verspürt. Diese Schmerzen waren nur kurzfristig präsent und sind erst seit 3 Jahren intensiver geworden. Wir sprechend hier von einer Schmerzsymptomatik die auch gerne mal 4 bis 6 Wochen angehalten hat.

Im März 2016 war es dann richtig schlimm, mit Ringförmigen Oberbauchbeschwerden und erheblichen Rückenschmerzen. Des weiteren wurde das ganze von Stundenlangem Erbrechen begleitet. Ich bin daraufhin zu meinem Hausarzt am 18.03.16 und schilderte dort die Probleme. Es wurde ein Sono gemacht und Blut abgenommen. Lipasewert bei dieser Untersuchung war 6 fach erhöht mit 514, alle anderen Werte wie Gamma GT 25, GOT 22, GPT 42, Amylase usw. waren im Normbereich. Auch die Stuhlelastase war ok. Am 30.03.16 wieder Blutbild, diesmal Lipase bei 155. Am 10.04.16 Vorstellung in der Gastroenterologie zum Oberbauch Doppler Sono, welches als unauffällig gewertet wurde. Am 13.04.16 wurde eine Gastroskopie gemacht, ebenfalls unauffällig bis auf die bekannten Beschwerden welche ich oben bereits geschildert habe. Am 18.04.16 erfolgte eine Ileo-Coloskopie welche bis auf einen kleinen Polypen ( Histologie= gutartig ) auch unauffällig war. Am 20.04.2016 erfolgte ein Abdomen CT und Kontrastmittel, welches ebenfalls unauffällig war. Ab 20.04.2016 waren die Symptome dann wieder weg und ich war Beschwerdefrei.

Im Herbsturlaub Oktober 2016 in Thailand fingen die Symptome wieder an, Erbrechen, schlimme Schmerzen im Oberbauch usw. Nachdem wir wieder zu Hause waren, erneutes Blutbild. Lipase war jetzt bei 700, alle anderen Werte aber im Normbereich. Auf Grund der hohen Lipase erfolgt eine Einweisung in die Klinik auf die Innere Abteilung. Dort wurde ich am 07.11.2016 stationär aufgenommen mit Lipase 1305, GOT 37, GPT 72, Billirubin 0.50, Gamma GT 65 usw. also alle Werte bis auf Lipase an der Norm. Am 07.11. erfolgte dann noch in der Notaufnahme noch ein Sono Abdomen welches als völlig unauffällig gewertet wurde. Am 08.11. nächstes Sono, diesmal Doppler welches ebenfalls ok war. Lipase an diesem Tag 1318, aber ich hatte bis auf ein wenig drücken im Bauch keine wirklichen Symptome. Am 10.11.16 erfolgt ein MRT einschliesslich MRCP unter Gabe vom Buscopan. Ergebniss der Untersuchung alles normal, kein Hinweis auf eine akute oder chronische Pankreatitis, keine Pseudozysten, kein Anhalt für ein Pankreas divisum oder IPMN, keine Cholestasezeichen, homogene Leber und keine Lymphknotenvergrößerung. Am 10.11.16 Blutbild mit Lipase 1900, alle anderen Werte im Normbereich. Am 17.11.16 erfolgt dann eine Endosono-Gastroskopie, auch hier die Wertung unauffälliger Pankreas.

Der Professor untersuchte des weiteren auf Autoimunerkrankung, auch hier kein Hinweis das etwas vorliegt.

Dann ist mir eingefallen das wir auf Grund einer Kinderwunschbehandlung im Jahr 2009 eine Humangenetische Untersuchung durchführen mussten Damals ist bei mir rausgekommen das ich compound heterozygot für die Mutation F508del und R117H bin, dies heisst im Klartext das ich den Träger der Krankheit Mukokoviszidose bin jedoch die Kranheit nicht ausbricht, ich aber diese Mutation zu 50 % an die Kinder weitergegeben habe und unter anderem das Patienten die compund heterozygot sind für die Mutation R117 und einer typischen CF Mutation unter eine pankreassuffizienten Cystischen Fibrose leiden können. Hier ist der Professor natürlich hellhörig geworden und hat auf zwei weitere Mutationen ( PRSS! und SPINK1 ) untersuchen lassen. Beide Mutation waren bei mir nicht der Fall, jedoch steht eine letzte Mutation des Gendefekt aus ( CTRC Mutation ).

Im Abschlussbericht November 2016 steht drin:

Ausführliche Anamnese, sowie Abdomensono, MRCP;Endosono und Speziellabor.Exokrine und endokrine Pankreasfunktion sind normal. IgG4 bei Entlassung unauffällig. Zusammenfassend ist die Genese der Pankreatitis am ehesten hereditär bei bekanntem heterozygoten CFTR Gendefekt zu sehen.


Innerhalb der letzten 12 Monate alle 4 Monate Kontrolle vom Blut. Lipase war hier immer zwischen 112 und 160, alle anderen Werte völlig normal.

Ich war jetzt mit bis auf ein paar ganz kleinen Schmerzschüben seit Mitte November 2016 Schmerzfrei. Trinke seit Ende 2016 keinen Tropfen Alkohol mehr ( ich habe auch vorher nur ganz ganz wenig Alkohol konsumiert ).

Seit einer Woche habe ich wieder die selben Symptome mit Schmerzen im Oberbauch, also wieder zum Arzt und großes Blutbild. Alle Werte sind Top, Lipase hier im Bereich 145 aber das scheint die Norm bei mir zu sein. Kleines Oberbauch Sono auch nichts auffälliges gezeigt.

Anfang März habe ich einen Termin bei Humangenetiker um den letzten Gendefekt bestimmen zu lassen, bin aber derzeit absolut ratlos da.
Bin am überlegen wie ich weiter machen soll in Bezug auf die Kontrolle des Pankreas. Habe viel über das Pankreaszentrum Heidelberg und Bochum gelesen bin mir aber nicht sicher ob ein Besuch dort Sinn macht da ich in Wiesbaden wohne und im Rhein Main Gebiet ausreichend Praxen in Bezug auf Pankreas ansässig sind.

LG, und schönen Abend

Torsten

Re: Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 19:02
von Wipesnake
Die Symptome seit einer Woche sind aber erträglich, also in keinster Weise so heftig wie vor einem Jahr. Des weiteren habe ich mehr Rückenschmerzen als Oberbauch, des weiteren auch kein Erbrechen, Durchfall oder sonstige weiteren Beschwerden.

Re: Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 20:37
von Aspiration
Hallo Torsten,

ich kann dir nicht wirklich weiterhelfen, dennoch möchte ich dich hier Willkommen heißen :hallo:

Ich bin immer wieder selbst überrascht, welch eine Vielzahl an unterschiedlichen Krankheitsverläufe es tatsächlich gibt.

Bei mir ist es AIP und meine Lipasewerte steigen nur bei einer akuten Entzündung und fallen dann wieder schnell ab.
Ich habe viele Alternativmedikamente und --produkte versucht. Leider vergeblich.

Hast du denn bei den Lipasewerten >500 auch starke Schmerzen?

Re: Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 21:03
von Wipesnake
Aspiration hat geschrieben: 9. Februar 2018, 20:37 Hallo Torsten,

ich kann dir nicht wirklich weiterhelfen, dennoch möchte ich dich hier Willkommen heißen :hallo:

Ich bin immer wieder selbst überrascht, welch eine Vielzahl an unterschiedlichen Krankheitsverläufe es tatsächlich gibt.

Bei mir ist es AIP und meine Lipasewerte steigen nur bei einer akuten Entzündung und fallen dann wieder schnell ab.
Ich habe viele Alternativmedikamente und --produkte versucht. Leider vergeblich.

Hast du denn bei den Lipasewerten >500 auch starke Schmerzen?
Hallo,

Komischerweise hatte ich keine starken Schmerzen bei den hohen Lipasewerten. Die hohen Werte hatte ich nur im Jahr 2016. Die Werte der Verlaufskontrolle sind im Jahr 2017 nicht mehr über 170 gegangen.

Re: Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 21:23
von Aspiration
Pankreatitis verbinde ich immer mit sehr sehr starten Schmerzen....

Der Wert der Lipase sagt nicht unbedingt etwas über den Schweregrad aus.
Wie waren die folgende Werte zu diesem Zeitpunkt: Thrombozyten, Leukozyten, CRP, Spurenelemente, Kreatinin, Harnstoff ?

Da ich soeben nicht mehr genau wusste, welche Werte außer Leuk und CRP dazugehören, bin ich auf folgendes gestoßen:

Zu hohe Werte an Lipase treten darüber hinaus auf bei:
Magengeschwüren
Geschwüren des Zwölffingerdarms
Entzündungen an der Galle
Gallensteinen
Lebererkrankungen, etwa Virushepatitis
der Gabe von Gerinnungshemmern (Heparin) nach Operationen
einer endoskopischen Untersuchung von Bauchspeicheldrüse und Gallengängen (endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie – ERCP)
Erhöhte Werte treten auch bei Niereninsuffizenz, Typhus und Mumps auf. Desweiteren können eine Reihe von Medikamenten zur Erhöhung des Lipase-Blutwerts führen – unter anderem Opiate, Codein, Morphine und Narkotika.

Quelle: https://www.lifeline.de/diagnose/laborw ... 47731.html

Re: Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 21:39
von Wipesnake
Aspiration hat geschrieben: 9. Februar 2018, 21:23 Pankreatitis verbinde ich immer mit sehr sehr starten Schmerzen....

Der Wert der Lipase sagt nicht unbedingt etwas über den Schweregrad aus.
Wie waren die folgende Werte zu diesem Zeitpunkt: Thrombozyten, Leukozyten, CRP, Spurenelemente, Kreatinin, Harnstoff ?

Da ich soeben nicht mehr genau wusste, welche Werte außer Leuk und CRP dazugehören, bin ich auf folgendes gestoßen:

Zu hohe Werte an Lipase treten darüber hinaus auf bei:
Magengeschwüren
Geschwüren des Zwölffingerdarms
Entzündungen an der Galle
Gallensteinen
Lebererkrankungen, etwa Virushepatitis
der Gabe von Gerinnungshemmern (Heparin) nach Operationen
einer endoskopischen Untersuchung von Bauchspeicheldrüse und Gallengängen (endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie – ERCP)
Erhöhte Werte treten auch bei Niereninsuffizenz, Typhus und Mumps auf. Desweiteren können eine Reihe von Medikamenten zur Erhöhung des Lipase-Blutwerts führen – unter anderem Opiate, Codein, Morphine und Narkotika.

Quelle: https://www.lifeline.de/diagnose/laborw ... 47731.html

Die Werte waren im November 2016 nahezu im Normalbereich:

Thrombozyten zwischen 282 und 316, Leukozyten bei 2, CRP bei <0.1, Spurenelemente finde ich gerade nicht, Kreatinin bei 0.95, Harnstoff bei 21.0 ?

Alle anderen Sachen die du aufgelistet hast sind nicht zutreffend bei mir.

Re: Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 22:01
von Aspiration
Wipesnake hat geschrieben: 9. Februar 2018, 21:39 Die Werte waren im November 2016 nahezu im Normalbereich:

Thrombozyten zwischen 282 und 316, Leukozyten bei 2, CRP bei <0.1, Spurenelemente finde ich gerade nicht, Kreatinin bei 0.95, Harnstoff bei 21.0 ?
Die Werte sind tatsächlich relativ unauffällig. Nur die Leukozyten waren niedrig. Ich habe eben mal nachgelesen, dass das für eine Autoimmunerkrankung (allg) sprechen kann. Daraufhin habe ich mal bei meinen Werten nachgeschaut. Bei den ersten beiden Krankenhausaufenthalte wurden ebenfalls erniedrigte Leukozyten dokumentiert. Bei dem Letzten mit sehr hohen Lipasenwerten waren die Leukozyten jedoch deutlich erhöht. Zeitgleich CRP aber niedrig. Ich habe allerdings immer noch die Vermutung, dass die Letzte damals durch das Immunsuppressiva ausgelöst wurde. Leider bin ich jedoch Laie und ich weiß nicht, ob man so etwas tatsächlich aus dem Blut lesen kann oder ob es einfach nur Zufall ist. :lachen:

Hast du mal Cortison bekommen?
Wipesnake hat geschrieben: 9. Februar 2018, 21:39 Alle anderen Sachen die du aufgelistet hast sind nicht zutreffend bei mir.
Okay :) :daumenh:

Re: Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 22:10
von Wipesnake
Aspiration hat geschrieben: 9. Februar 2018, 22:01
Wipesnake hat geschrieben: 9. Februar 2018, 21:39 Die Werte waren im November 2016 nahezu im Normalbereich:

Thrombozyten zwischen 282 und 316, Leukozyten bei 2, CRP bei <0.1, Spurenelemente finde ich gerade nicht, Kreatinin bei 0.95, Harnstoff bei 21.0 ?
Die Werte sind tatsächlich relativ unauffällig. Nur die Leukozyten waren niedrig. Ich habe eben mal nachgelesen, dass das für eine Autoimmunerkrankung (allg) sprechen kann. Daraufhin habe ich mal bei meinen Werten nachgeschaut. Bei den ersten beiden Krankenhausaufenthalte wurden ebenfalls erniedrigte Leukozyten dokumentiert. Bei dem Letzten mit sehr hohen Lipasenwerten waren die Leukozyten jedoch deutlich erhöht. Zeitgleich CRP aber niedrig. Ich habe allerdings immer noch die Vermutung, dass die Letzte damals durch das Immunsuppressiva ausgelöst wurde. Leider bin ich jedoch Laie und ich weiß nicht, ob man so etwas tatsächlich aus dem Blut lesen kann oder ob es einfach nur Zufall ist. :lachen:

Hast du mal Cortison bekommen?
Wipesnake hat geschrieben: 9. Februar 2018, 21:39 Alle anderen Sachen die du aufgelistet hast sind nicht zutreffend bei mir.
Okay :) :daumenh:
Autoimmun wurde untersucht aber auf Grund der Ergebnisse komplett ausgeschlossen. Cortison habe ich noch nie genommen.

Re: Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 22:24
von Aspiration
Wipesnake hat geschrieben: 9. Februar 2018, 22:10 Autoimmun wurde untersucht aber auf Grund der Ergebnisse komplett ausgeschlossen. Cortison habe ich noch nie genommen.
Es bleibt aber nicht viel übrig. Es muss ja einen Grund für deine erhöhten Lipase Werte geben.
Wurde auch auf IgG4 negativ untersucht?
Vielleicht kann hier auch mal jemand über die chronische Pankreatitis näheres berichten.

Wurde die Diagnostik bzgl. hereditäre Pankreatitis durch die Uni Greifswald durchgeführt? Mich wundert, dass die nicht CTRC gleich mitgemacht haben. Was sagt der Arzt dazu, wenn das ebenfalls ausgeschlossen wird?

Re: Hohe Lipase und weitere Symptome

Verfasst: 9. Februar 2018, 23:26
von Wipesnake
Aspiration hat geschrieben: 9. Februar 2018, 22:24
Wipesnake hat geschrieben: 9. Februar 2018, 22:10 Autoimmun wurde untersucht aber auf Grund der Ergebnisse komplett ausgeschlossen. Cortison habe ich noch nie genommen.
Es bleibt aber nicht viel übrig. Es muss ja einen Grund für deine erhöhten Lipase Werte geben.
Wurde auch auf IgG4 negativ untersucht?
Ob negativ untersucht wurde kann ich dir nicht sagen aber zur Info hier kurz die Positionen die getestet wurden:

HbA1c (IFCC) (EB ) --> bis 39 mmol /mol --> bei mir 34
HbA1c (NGSP) --> bis 5,7 % --> bei mir 5.2 %
Immunglobulin G (IgG) --> zwischen 7.0 -16.0 g/l --> bei mir 10.6
Immunglobulin A (IgA) --> zwischen 0.70 - 4.00 g/l --> bei mir 3.75
Immunglobulin M (IgM) --> zwischen 0.40 - 2.30 g/l --> bei mir 0.86
IgG4 --> zwischen 0.052-1.25 g/l --> bei mir 0.197

Vielleicht kann hier auch mal jemand über die chronische Pankreatitis näheres berichten.

Wurde die Diagnostik bzgl. hereditäre Pankreatitis durch die Uni Greifswald durchgeführt?
Nein, nicht in Greifswald, das Humangenetische Gutachen zur Untersuchung des CFTR Gen wurde durch die Medizinische Hochschule Hannover / Institut für Humangenetik erstellt.
Die Autoimmun und PRSS1 bzw. SPINK1 Untersuchung erfolgte im St. Josef Hospital in Wiesbaden.


Mich wundert, dass die nicht CTRC gleich mitgemacht haben. Was sagt der Arzt dazu, wenn das ebenfalls ausgeschlossen wird?
Ich habe Ende Februar einen Termin beim Humangenetiker in Bezug auf die Untersuchung CTRC und werde dann dort alles weitere Besprechen.