Diverse Symptome keine Diagnose
Verfasst: 24. März 2018, 15:40
Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich heisse Manuel, bin 33 Jahre alt und neu hier im Forum. Bin schon seit längerem stiller mitleser und wollte euch da ich sonst nicht mehr weiter weiss mal meine Geschichte erzählen.
Angefangen hat die ganze Geschichte vor einigen Jahren (wieviele genau kann ich nicht mehr sagen aber in etwa vor 5 Jahren im Sommer)
Damals hatte ich zum ersten mal einen sehr hoch im Oberbauch sitzenden dumpfen und beklemmenden Schmerz den ich nicht dem Magen zuordnen konnte. Dieser Schmerz hielt bestimmt 5-6h an und war von echt eckligem Charakter. Es fühlte sich auch zusätzlich irgendwie so an als würde etwas meine Wirbelsäule umklammern. Im Zuge dieser „Attacke“ hatte ich auch etwas Übelkeit sowie Unwohlsein im gesamten Bauchraum und danach starken Durchfall mit sehr viel unverdautem im Stuhl.
Ich muss hinzufügen dass ich seit bestimmt 14 Jahren Reflux habe und seitem in Behandlung bin mit etlichen Spiegelungen bei diversen Internisten. Damals war die erste Diagnose Refluxösophagitis, Zwerchfellhernie und Gastritis. Nehme seit dem PPI, zu Beginn 15mg Lansoprazol, mittlerweile 20mg Esomeprazol täglich. Hatte auch schon etliche Absetzversuche die jedoch immer gescheitert sind. Mit der Medikation eigentlich mehr oder weniger beschwerdefrei in Bezug auf Sodbrennen, die Suppe schwappt trotzdem öfter hoch jedoch ohne das Brennen da die Medikamente die Säure ja in den PH neutraleren Bereich bringen.
Ich versuche die Medikation nicht zu erhöhen und schaffe das bisher ganz gut. Konnte mich jedoch nie zu einer Fundoplikatio durchringen da viele danach weiterhin Probleme haben oder sogar noch schlimmere Beschwerden wie Schluckstörungen usw. Soweit zu meiner Vorgeschichte.
Jedenfalls hatte ich nach der damaligen Bauchschmerzattacke wieder einige Monate Ruhe. Ich war danach trotzdem sofort bei meinem Hausarzt der jedoch nicht gross darauf einging und nur etwas von Schweinegrippe erwähnte und dass das momentan viele haben?!
Ich ging mit dieser Diagnose nach Hause und dachte, nachdem die Schmerzen wieder verschwunden waren, nicht mehr daran.
Es vergingen mehrere Monate und dann kamen die oben genannten Beschwerden wieder von neuem los, diesmal jedoch etwas länger und mit innerer Unruhe und Übelkeit sowie leichten dumpfen Rückenschmerzen im BWS Bereich gepaart. Ich war wieder beim Internisten der mir bis auf eine erneute Gastroskopie mit dem bereits bekannten Befund nichts neues dazu erzählen konnte. Er machte danach noch zusätzlich eine Oberbauchsonografie in der er die Pankreas gut beurteilen konnte und sagte die sieht sehr schön homogen und unauffällig aus.
Ich war wieder etwas beruhigt und fand mich damit ab da die Symptome jeweils nur immer kurz auftreten und nicht sehr häufig wiederkehren.
Das ganze ging bis vor 2 Jahren so, immer mal wieder dazu die vorhin genannten leichten Schmerzen im BWS Bereich der sich anfühlt als würde etwas meinen Oberbauch und die BWS umklammern, kann man ganz schlecht beschreiben.
Und fast immer wenn diese Symptomatik in den letzten Jahren auftraten waren auch Blähungen die nicht immer abgingen dabei. Es fühlt sich dann einfach alles unwohl und klemmend im Bauchraum an und wenn ich dann Luft ablasse stinkt das zum Teil gewaltig (sorry für die Ausdrucksweise)
Ich war in der Zwischenzeit wirklich bei etlichen Internisten und hatte oft Ultraschall, vor 3 Jahren auch CT Abdomen, Blutabnahmen, Gastroskopien etc. Es wurde nie etwas gefunden.
Diese Symptome wurden in den letzten 2-3 Jahren immer häufiger und hielten dann zum Teil auch länger an. Aber nicht immer. Habe auch manchmal mehrere Wochen oder Monate Ruhe bin aber fast nie komplett beschwerdefrei.
Habe dann die ganze Symptomatik einem neuen Internisten erzählt weil mich der „alte“ davor schon als psychisch krank oder Hypochonder hingestellt hatte.
Dieser machte erneut Ultraschall (das war im Sommer letztes Jahr) und testete das Blut auf etliche Parameter.
Alles unauffällig bis auf leicht erhöhtes CRP. Danach Stuhluntersuchung und da wurde ein leicht erhöhter Calprotektin Wert gefunden. Referenz bis 50, ich hatte 65 oder so.
Daraufhin veranlasste der Internist eine Koloskopie die komplett Befundlos verlief.
Langam wurde ich nervös und fragte den Arzt was man denn noch untersuchen könnte...
Er sagte wir können versuchen Nahrungsmittelunvertäglichkeiten zu testen.
Wir machten Fructose, Glukose und Laktosetests. Alle komplett unauffällig.
Ich drängte den Arzt auf eine MRT des oberen Abdomens der er wiederwillig zustimmte.
Dieses war letztes Jahr im Oktober.
Im Befund steht dass die vorige CT vor ein paar Jahren und ein einmaliges MRT noch etwas früher (dieses wurde wegen andere Beschwerden angefertigt) als Vergleich hergezogen wurden.
Desweiteren dass alle Lymphknoten im Oberbauch sowie die Pankreas und deren Ausführungsgang komplett unauffällig erscheinen und kein Anhalt für eine Raumforderung gegeben ist.
Dieses alles natürlich in Fachchinesisch geschrieben aber Übersetzt heisst es eben genau das.
Desweiteren dass eine Zyste in der Leber die damals vor etlichen Jahren gefunden wurde nicht mehr vorhanden sei, jedoch eine neue sehr kleine Zyste (2mm) im Lebersegment 4 oder 7, weiss ich nicht mehr genau.
Ich weiss nur dass diese angebliche Zyste in der T2 Wichtung hyperintens erscheint und es eben am ehesten einer Zyste entspricht.
Als Nebenbefund steht noch irgendwas von einer kleinen zystischen Stuktur im Oberschenkelhals und einem Divertikel im Dickdarm das aber bestimmt nicht vorhanden ist da ich ja 2 Monate davor eine Koloskopie hatte in der nichts gefunden wurde.
Ich war etwas beruhigt und ging wieder nach Hause. Jedoch begleitet mich der Schmerz wieder und wieder.
Seit dem Dezember letzten Jahres kommt er manchmal wie aus heiterem Himmel, ich merke aber auch oft wie es sich wieder anbahnt weil ich dann davor wieder dieses seltsam klemmende drückende Gefühl im Oberbauch habe das dann eben oft leicht in den oberen Rücken ausstrahlt.
Das steigert sich dann noch etwas und hält dann für mehrere Tage oder manchmal Wochen an. Dazu viel aufstossen und vermehrt Blähungen und Stuhldrang (also anstatt nur einmal muss ich dann öfter mehrmal auf die Toilette), manchmal jedoch auch nur das Gefühl auf die Toilette zu müssen und es kommt nichts.
Dazu oft, auch schon seit etwa einem Jahr, also vor dem MRT, ein starkes Zwicken, oder heftiges stechen im Oberbauch, auch sehr tief drin empfunden. Das hält jedoch immer nur ganz kurz an und kommt vielleicht alle 2-3 Monate vor.
Ebenfalls manchmal anfallsartige Übelkeit ohne Erbrechen sowie einfach generelles Unwohlsein durch dieses beklemmende Gefühl im Oberbauch...
Ich weiss echt nicht mehr was ich machen soll, die ganze Symptomatik macht mich fertig und raubt mir manchmal jede Freude.
Ich habe einen tollen Job, eine tolle Freundin und generell ein tolles Leben. Aber diese Symptomatik und meine damit verbundenen Ängste machen mich fertig. Ich habe oft negative Gedanken und einfach Angst dass man etwas übersehen hat.
Meine Frage an euch: Kann man nach diesen diversen Ultraschalluntersuchungen und dem MRT ein Karzinom ausschliessen?
Müsste nach sovielen Jahren von Schmerzen, dumpf drückend, auch in den Rücken ausstrahlend (übrigens im liegen nicht verstärkt und ich wache nicht davon auf) sowie den Verdauungsbeschwerden, nicht schon etwas auf dem MRT erkennbar sein oder in der Sonografie?
Ich weiss echt nicht mehr was ich unternehmen soll, man nimmt mich ja gar nicht mehr ernst beim Arzt.
Soll ich auf weitere Untersuchungen bestehen? Also Überweisung in Krankenhaus um eine Endosono zu machen sowie MRCP?
Was denkt ihr was es sonst noch sein könnte?
Da ja damals auch der Calprotektin Wert zu hoch war könnte es auch etwas mit dem Dünndarm zu tun haben, oder ist das Pankreasspezifisch?
Ich weiss dass der Beitrag ziemlich lang geworden ist aber ich wollte das ganze so ausführlich wie möglich schildern.
Ich bedanke mich schon vorab fürs lesen und entschuldige mich für etwaige Rechtschreibfehler da ich diesen Beitrag mit dem Handy verfasst habe.
Freue mich über eure Tipps und Antworten sowie über generellen Erfahrungsaustausch. Vielleicht habt ihr ja selbst diese oder ähnliche Symptome seit längerer Zeit und wisst was man noch machen könnte.
Mit freundlichen Grüßen Manuel
ich heisse Manuel, bin 33 Jahre alt und neu hier im Forum. Bin schon seit längerem stiller mitleser und wollte euch da ich sonst nicht mehr weiter weiss mal meine Geschichte erzählen.
Angefangen hat die ganze Geschichte vor einigen Jahren (wieviele genau kann ich nicht mehr sagen aber in etwa vor 5 Jahren im Sommer)
Damals hatte ich zum ersten mal einen sehr hoch im Oberbauch sitzenden dumpfen und beklemmenden Schmerz den ich nicht dem Magen zuordnen konnte. Dieser Schmerz hielt bestimmt 5-6h an und war von echt eckligem Charakter. Es fühlte sich auch zusätzlich irgendwie so an als würde etwas meine Wirbelsäule umklammern. Im Zuge dieser „Attacke“ hatte ich auch etwas Übelkeit sowie Unwohlsein im gesamten Bauchraum und danach starken Durchfall mit sehr viel unverdautem im Stuhl.
Ich muss hinzufügen dass ich seit bestimmt 14 Jahren Reflux habe und seitem in Behandlung bin mit etlichen Spiegelungen bei diversen Internisten. Damals war die erste Diagnose Refluxösophagitis, Zwerchfellhernie und Gastritis. Nehme seit dem PPI, zu Beginn 15mg Lansoprazol, mittlerweile 20mg Esomeprazol täglich. Hatte auch schon etliche Absetzversuche die jedoch immer gescheitert sind. Mit der Medikation eigentlich mehr oder weniger beschwerdefrei in Bezug auf Sodbrennen, die Suppe schwappt trotzdem öfter hoch jedoch ohne das Brennen da die Medikamente die Säure ja in den PH neutraleren Bereich bringen.
Ich versuche die Medikation nicht zu erhöhen und schaffe das bisher ganz gut. Konnte mich jedoch nie zu einer Fundoplikatio durchringen da viele danach weiterhin Probleme haben oder sogar noch schlimmere Beschwerden wie Schluckstörungen usw. Soweit zu meiner Vorgeschichte.
Jedenfalls hatte ich nach der damaligen Bauchschmerzattacke wieder einige Monate Ruhe. Ich war danach trotzdem sofort bei meinem Hausarzt der jedoch nicht gross darauf einging und nur etwas von Schweinegrippe erwähnte und dass das momentan viele haben?!
Ich ging mit dieser Diagnose nach Hause und dachte, nachdem die Schmerzen wieder verschwunden waren, nicht mehr daran.
Es vergingen mehrere Monate und dann kamen die oben genannten Beschwerden wieder von neuem los, diesmal jedoch etwas länger und mit innerer Unruhe und Übelkeit sowie leichten dumpfen Rückenschmerzen im BWS Bereich gepaart. Ich war wieder beim Internisten der mir bis auf eine erneute Gastroskopie mit dem bereits bekannten Befund nichts neues dazu erzählen konnte. Er machte danach noch zusätzlich eine Oberbauchsonografie in der er die Pankreas gut beurteilen konnte und sagte die sieht sehr schön homogen und unauffällig aus.
Ich war wieder etwas beruhigt und fand mich damit ab da die Symptome jeweils nur immer kurz auftreten und nicht sehr häufig wiederkehren.
Das ganze ging bis vor 2 Jahren so, immer mal wieder dazu die vorhin genannten leichten Schmerzen im BWS Bereich der sich anfühlt als würde etwas meinen Oberbauch und die BWS umklammern, kann man ganz schlecht beschreiben.
Und fast immer wenn diese Symptomatik in den letzten Jahren auftraten waren auch Blähungen die nicht immer abgingen dabei. Es fühlt sich dann einfach alles unwohl und klemmend im Bauchraum an und wenn ich dann Luft ablasse stinkt das zum Teil gewaltig (sorry für die Ausdrucksweise)
Ich war in der Zwischenzeit wirklich bei etlichen Internisten und hatte oft Ultraschall, vor 3 Jahren auch CT Abdomen, Blutabnahmen, Gastroskopien etc. Es wurde nie etwas gefunden.
Diese Symptome wurden in den letzten 2-3 Jahren immer häufiger und hielten dann zum Teil auch länger an. Aber nicht immer. Habe auch manchmal mehrere Wochen oder Monate Ruhe bin aber fast nie komplett beschwerdefrei.
Habe dann die ganze Symptomatik einem neuen Internisten erzählt weil mich der „alte“ davor schon als psychisch krank oder Hypochonder hingestellt hatte.
Dieser machte erneut Ultraschall (das war im Sommer letztes Jahr) und testete das Blut auf etliche Parameter.
Alles unauffällig bis auf leicht erhöhtes CRP. Danach Stuhluntersuchung und da wurde ein leicht erhöhter Calprotektin Wert gefunden. Referenz bis 50, ich hatte 65 oder so.
Daraufhin veranlasste der Internist eine Koloskopie die komplett Befundlos verlief.
Langam wurde ich nervös und fragte den Arzt was man denn noch untersuchen könnte...
Er sagte wir können versuchen Nahrungsmittelunvertäglichkeiten zu testen.
Wir machten Fructose, Glukose und Laktosetests. Alle komplett unauffällig.
Ich drängte den Arzt auf eine MRT des oberen Abdomens der er wiederwillig zustimmte.
Dieses war letztes Jahr im Oktober.
Im Befund steht dass die vorige CT vor ein paar Jahren und ein einmaliges MRT noch etwas früher (dieses wurde wegen andere Beschwerden angefertigt) als Vergleich hergezogen wurden.
Desweiteren dass alle Lymphknoten im Oberbauch sowie die Pankreas und deren Ausführungsgang komplett unauffällig erscheinen und kein Anhalt für eine Raumforderung gegeben ist.
Dieses alles natürlich in Fachchinesisch geschrieben aber Übersetzt heisst es eben genau das.
Desweiteren dass eine Zyste in der Leber die damals vor etlichen Jahren gefunden wurde nicht mehr vorhanden sei, jedoch eine neue sehr kleine Zyste (2mm) im Lebersegment 4 oder 7, weiss ich nicht mehr genau.
Ich weiss nur dass diese angebliche Zyste in der T2 Wichtung hyperintens erscheint und es eben am ehesten einer Zyste entspricht.
Als Nebenbefund steht noch irgendwas von einer kleinen zystischen Stuktur im Oberschenkelhals und einem Divertikel im Dickdarm das aber bestimmt nicht vorhanden ist da ich ja 2 Monate davor eine Koloskopie hatte in der nichts gefunden wurde.
Ich war etwas beruhigt und ging wieder nach Hause. Jedoch begleitet mich der Schmerz wieder und wieder.
Seit dem Dezember letzten Jahres kommt er manchmal wie aus heiterem Himmel, ich merke aber auch oft wie es sich wieder anbahnt weil ich dann davor wieder dieses seltsam klemmende drückende Gefühl im Oberbauch habe das dann eben oft leicht in den oberen Rücken ausstrahlt.
Das steigert sich dann noch etwas und hält dann für mehrere Tage oder manchmal Wochen an. Dazu viel aufstossen und vermehrt Blähungen und Stuhldrang (also anstatt nur einmal muss ich dann öfter mehrmal auf die Toilette), manchmal jedoch auch nur das Gefühl auf die Toilette zu müssen und es kommt nichts.
Dazu oft, auch schon seit etwa einem Jahr, also vor dem MRT, ein starkes Zwicken, oder heftiges stechen im Oberbauch, auch sehr tief drin empfunden. Das hält jedoch immer nur ganz kurz an und kommt vielleicht alle 2-3 Monate vor.
Ebenfalls manchmal anfallsartige Übelkeit ohne Erbrechen sowie einfach generelles Unwohlsein durch dieses beklemmende Gefühl im Oberbauch...
Ich weiss echt nicht mehr was ich machen soll, die ganze Symptomatik macht mich fertig und raubt mir manchmal jede Freude.
Ich habe einen tollen Job, eine tolle Freundin und generell ein tolles Leben. Aber diese Symptomatik und meine damit verbundenen Ängste machen mich fertig. Ich habe oft negative Gedanken und einfach Angst dass man etwas übersehen hat.
Meine Frage an euch: Kann man nach diesen diversen Ultraschalluntersuchungen und dem MRT ein Karzinom ausschliessen?
Müsste nach sovielen Jahren von Schmerzen, dumpf drückend, auch in den Rücken ausstrahlend (übrigens im liegen nicht verstärkt und ich wache nicht davon auf) sowie den Verdauungsbeschwerden, nicht schon etwas auf dem MRT erkennbar sein oder in der Sonografie?
Ich weiss echt nicht mehr was ich unternehmen soll, man nimmt mich ja gar nicht mehr ernst beim Arzt.
Soll ich auf weitere Untersuchungen bestehen? Also Überweisung in Krankenhaus um eine Endosono zu machen sowie MRCP?
Was denkt ihr was es sonst noch sein könnte?
Da ja damals auch der Calprotektin Wert zu hoch war könnte es auch etwas mit dem Dünndarm zu tun haben, oder ist das Pankreasspezifisch?
Ich weiss dass der Beitrag ziemlich lang geworden ist aber ich wollte das ganze so ausführlich wie möglich schildern.
Ich bedanke mich schon vorab fürs lesen und entschuldige mich für etwaige Rechtschreibfehler da ich diesen Beitrag mit dem Handy verfasst habe.
Freue mich über eure Tipps und Antworten sowie über generellen Erfahrungsaustausch. Vielleicht habt ihr ja selbst diese oder ähnliche Symptome seit längerer Zeit und wisst was man noch machen könnte.
Mit freundlichen Grüßen Manuel