Seit dem 23.03.2018 ist nichts mehr wie es war!
Verfasst: 7. Juli 2018, 13:33
Hallo an alle, die unser Schicksal tragen,
als stille Mitleserin seit 4 Monaten, möchte ich nun doch Erfahrungen von Betroffenen mit fortgeschrittenem BSDK und Lebermetastasen sammeln. Ich habe viele negative, aber auch genügend positive Verläufe dieser Erkrankung gelesen.
Meinem Mann (62 Jahre) wurde am 23.03.2018 durch eine Sonografie der Verdacht auf ein Pankreaskarzinom am Kopf sowie 2 cm große Lebermetastasen diagnostiziert. Für uns brach die Welt zusammen, wir haben die große Aufgabe uns um unseren Sohn mit Down - Syndrom zu sorgen. Was wir auch 34 Jahre lang mit großer Liebe tun. Nun diese Diagnose, welche sich durch MRT und 2 Biopsien bestätigen sollte. Die Empfehlungen von 2 verschiedenen Tumorboards lauteten nur noch eine palliative und lebensverlängernde Chemo möglich. Seit dieser Zeit ist nichts wie es war, so hilflos habe ich mich noch nie gefühlt. Die seelischen Schmerzen sind zeitweise unerträglich.
Seit April bekommt mein herzensguter Mann nun die Chemo Folfirinox (4 x 14 tägig und die nächsten 2 aller 3 Wochen), 5 x hat mein Mann geschafft, er verträgt diese eigentlich gut. Seine Werte und auch die Tumormarker sind immer gut, bis auf einen erhöhten Leberwert, der auf die Metastasen hindeutet. Er ist von Anfang an in einem guten Zustand in diese Behandlung gestartet.
Mein Mann hat trotz dieser Chemo sowie 4 - 8 Tabletten Novasulfin + morgens und abends 12 mg Morphin noch immer diesen stechenden Schmerz unter den Rippenbogen. Wer hat Erfahrungen damit und kann uns hilfreiche Infos geben.
Vorab vielen Dank! Liebe Grüße
als stille Mitleserin seit 4 Monaten, möchte ich nun doch Erfahrungen von Betroffenen mit fortgeschrittenem BSDK und Lebermetastasen sammeln. Ich habe viele negative, aber auch genügend positive Verläufe dieser Erkrankung gelesen.
Meinem Mann (62 Jahre) wurde am 23.03.2018 durch eine Sonografie der Verdacht auf ein Pankreaskarzinom am Kopf sowie 2 cm große Lebermetastasen diagnostiziert. Für uns brach die Welt zusammen, wir haben die große Aufgabe uns um unseren Sohn mit Down - Syndrom zu sorgen. Was wir auch 34 Jahre lang mit großer Liebe tun. Nun diese Diagnose, welche sich durch MRT und 2 Biopsien bestätigen sollte. Die Empfehlungen von 2 verschiedenen Tumorboards lauteten nur noch eine palliative und lebensverlängernde Chemo möglich. Seit dieser Zeit ist nichts wie es war, so hilflos habe ich mich noch nie gefühlt. Die seelischen Schmerzen sind zeitweise unerträglich.
Seit April bekommt mein herzensguter Mann nun die Chemo Folfirinox (4 x 14 tägig und die nächsten 2 aller 3 Wochen), 5 x hat mein Mann geschafft, er verträgt diese eigentlich gut. Seine Werte und auch die Tumormarker sind immer gut, bis auf einen erhöhten Leberwert, der auf die Metastasen hindeutet. Er ist von Anfang an in einem guten Zustand in diese Behandlung gestartet.
Mein Mann hat trotz dieser Chemo sowie 4 - 8 Tabletten Novasulfin + morgens und abends 12 mg Morphin noch immer diesen stechenden Schmerz unter den Rippenbogen. Wer hat Erfahrungen damit und kann uns hilfreiche Infos geben.
Vorab vielen Dank! Liebe Grüße